Alexander Dobrindt war bereits Verkehrsminister und sitzt jetzt wieder am Kabinettstisch. Der CSU-Politiker ist Bundesinnenminister. Was ihn antreibt und welchen Ruf er hat: wichtige Informationen im Steckbrief.
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Alexander Dobrindt: Die wichtigsten Infos zum CSU-Politiker im Steckbrief
| Name | Alexander Dobrindt |
| Geburtsdatum | 7. Juni 1970 |
| Amt | Stellvertretender Vorsitzender der CSU |
| Partei | CSU |
| Parteimitglied seit | 1990 |
| Familienstand | verheiratet |
| Wahlkreis | Weilheim (Bayern) |
Alexander Dobrindt: Herkunft, Familie, Ausbildung – Das Wichtigste zu seinem Privatleben
Alexander Dobrindt wurde am 7. Juni 1970 in Peißenberg (Bayern) geboren. Er legte 1989 sein Abitur am Gymnasium Weilheim ab. Anschließend studierte er Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München.
- Ausbildung: Nach dem Abitur studierte Dobrindt Soziologie in München. Er schloss das Studium als Diplom-Soziologe ab
- Beruf: Von 1996 bis 2005 arbeitete Dobrindt in der Maschinenbau-Industrie. Er war zunächst kaufmännischer Leiter und später Geschäftsführer und stiller Gesellschafter eines mittelständischen Maschinenbau-Unternehmens in Peißenberg.
- Familie: Dobrindt ist verheiratet und hat einen Sohn. Er ist römisch-katholisch.
Alexander Dobrindt und die CSU: Die wichtigsten Stationen seiner politischen Karriere
Dobrindt trat 1986 in die Junge Union ein. Mitglied der CSU ist er seit 1990. Er engagierte sich in der Jungen Union, in der CSU, im Gemeinderat von Peißenberg und im Kreistag des Landkreises Weilheim-Schongau.
Bundestagsabgeordneter ist Dobrindt seit 2002. In diesem Jahr gewann er erstmals das Direktmandat im Wahlkreis Weilheim und konnte es seitdem jedes Mal verteidigen. Zunächst befasste sich Dobrindt im Bundestag mit Wirtschaftspolitik. 2009 wurde er CSU-Generalsekretär unter dem damaligen Parteivorsitzenden Horst Seehofer.

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Hauptstadt Inside von Jörg Quoos, Chefredakteur der FUNKE Zentralredaktion
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Von 2013 bis 2017 war er Bundesverkehrsminister unter der damaligen Kanzlerin Angela Merkel. Seitdem sitzt er als Landesgruppen-Chef den CSU-Abgeordneten im Deutschen Bundestag vor und ist damit zugleich stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.
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Als stellvertretender Fraktionsvorsitzender hat sich Dobrindt in den vergangenen Jahren zu vielen Themen zu Wort gemeldet. Eine wichtige Rolle spiele dabei die Asyl- und Migrationspolitik, die jetzt auch der Schwerpunkt in seinem neuen Amt als Innenminister sein würde.
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Dobrindt lehnt die doppelte Staatsbürgerschaft ab. 2024 forderte er, ukrainische Kriegsflüchtlinge, die in Deutschland keine Arbeit aufnehmen, in die Ukraine zurückzuschicken. Vor der Bundestagswahl 2025 sagte Dobrindt, zur Stärkung der inneren Sicherheit brauche es „einen Knallhartkurs mit Zurückweisungen an den Grenzen, Schutzgewährung in Drittstaaten und konsequenten Abschiebungen“.







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