Mit „Das dunkle Berlin“ knüpft die Berliner Morgenpost an eine lange eigene Tradition an. Schon kurz nach der Gründung im Jahr 1898 veröffentlichte die Zeitung die Serie „Über das dunkle Berlin“. Damals machten sich Reporter auf in die Schattenseiten der Stadt – dorthin, wo Armut und Kriminalität zum Alltag gehörten. Orte, über die man viel hörte, die aber nur wenige je zu Gesicht bekamen.

Heute führen wir diesen Gedanken weiter und erzählen von jenen Verbrechen, die Berlin geprägt und erschüttert haben. In unserer True-Crime-Reihe „Das dunkle Berlin“, die jeden Donnerstag erscheint, widmen wir uns echten Fällen – manchmal historisch, manchmal ganz aktuell. Im Mittelpunkt stehen authentische, gründlich recherchierte Geschichten. Es geht nicht nur um die Taten, sondern auch um die Menschen dahinter: Täter, Opfer, Ermittler – und die Gesellschaft, in der all das passiert.

„Das dunkle Berlin“ lädt dazu ein, die Hauptstadt von ihrer geheimnisvollen und düsteren Seite kennenzulernen: sachlich, spannend und mit einem Blick hinter die Schlagzeilen.