Über Wochen haben CDU, CSU und SPD verhandelt, die verschiedenen Themen wieder und wieder diskutiert und schließlich eine Einigung gefunden: Der Koalitionsvertrag für eine schwarz-rote Bundesregierung steht. Zwar müssen bei der Union ein kleiner Parteitag und die SPD-Basis dem Werk noch zustimmen – doch eigentlich scheint einer Kanzlerschaft von Friedrich Merz nichts mehr im Weg zu stehen.
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Nicht bei allen Themen, etwa bei Steuerentlastungen für Einkommensschwächere, ist der Koalitionsvertrag eindeutig, Formulierungen sind mitunter schwammig. Doch in vielen Bereichen gibt es auch klare Vorhaben und Pläne. Worauf haben sich die zukünftigen Koalitionäre geeinigt? Ein Überblick.
Koalitionsvertrag: Darauf haben sich CDU/CSU und SPD geeinigt
- Wohnen: Koalition verspricht „Wohnungsbau-Turbo“ und „WG-Garantie“
- Bundeswehr: Schwarz-Rot setzt beim Wehrdienst „zunächst“ auf Freiwilligkeit
- Migration: Kurswechsel beim Asyl, aber ohne generelle Zurückweisungen
- Familien: Elterngeld steigt, härtere Strafen für Unterhaltschuldner
- Steuern: Koalition plant Entlastungen – wer bald mehr Geld hat
- Heizen: Das sagt der Koalitionsvertrag zum Heizungsgesetz
- Verkehr: Was Union und SPD mit dem Deutschlandticket planen
- Energie: Steuer soll sinken – Union und SPD wollen billigeren Strom
- USA: Schwarz-Rot reicht Donald Trump die Hand
- Rente: 10 Euro im Monat – Kinder sollen eigenes Depot vom Staat bekommen
- Bürgergeld: Wer mehrfach Jobs ablehnt, wird bestraft
- Legalisierung: Bleibt Cannabis unter Schwarz-Rot legal?
- Bildung: Bald mehr Geld für Studenten? Was die Koalition plant
- Ukraine: Koalition mit großen Zusagen – und einer Kehrtwende


