Mit großen Enthusiasmus wurde die neue Lehranstalt der DDR an der Allee der Kosmonauten in den 1980er-Jahren eröffnet: Kein Wunder, erhoffte man sich doch von der DDR-Fachschule für Außenwirtschaft Absolventen, die den notorisch klammen Kassen des „Arbeiter- und Bauernstaates“ neuen Aufschwung verleihen sollten. Ein großzügig dimensioniertes Schulgebäude, Hörsälen mit modernster Ausstattung, ein Studentenwohnheim und ein Campus mit Mensa und Turnhalle – die DDR-Führung hatte keine Kosten und Mühen gescheut.

Nach der Wende wurde der DDR-Prestigebau in Lichtenberg von der FHTW übernommen, die das Lehrgebäude für Ingenieurstudiengänge nutzte – doch zuletzt stand die Lehreinrichtung für mehr als zehn Jahre leer. Dort, wo sich einst Studenten in regen Austausch mit ihren Dozenten auf die Zukunft vorbereiteten, wo Vorlesungen gehalten und fachliche Diskurse geführt wurden, herrschte mit einem Mal geisterhafte Stille – bis Abrissbirnen unsanft den Dornröschenschlaf der vor sich hindämmernden und mit Wildwuchs umrankten Lehranstalt beendeten. Alle Infos zu dem ehemaligen Lost Place.

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Das sind die Fakten zum ehemaligen FHTW-Lehrinstitut im Überblick:

  • Adresse: Allee der Kosmonauten 20–22, 10315 Berlin-Lichtenberg
  • Geschichte: Zwischen 1982 und 1984 als neuer Standort der DDR-Fachschule für Außenwirtschaft „Josef Orlopp“ errichtet, die 1951 als ökonomisches Lehrinstitut gegründet worden war; 1988 in die Hochschule für Ökonomie (HfÖ) eingegliedert; nach der Wiedervereinigung bis 2009 als einer der Standorte der Fachhochschule für Wirtschaft und Technik (FHTW) weiterbetrieben, danach Leerstand und Verfall
  • Führungen: Keine
  • Denkmalschutz: Nein
  • Status: Ehemaliger Lost Place. 2021 musste das leerstehende Gebäudeensemble einem Neubauprojekt der Berliner Schulbauoffensive weichen; an dem Standort wurde eine Integrierte Sekundarschule (ISS) und ein Gymnasium errichtet

Wo lag der FHTW-Komplex genau?

Das Gebäudeensemble der Fachhochschule lag an der Adresse Allee der Kosmonauten 20–22 im Ortsteil Lichtenberg des gleichnamigen Bezirks. Die Google-Koordinaten (Open-Location-Code) für das Objekt lauten: GGG7+2CC Berlin. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Areal am besten mit den Tramlinien 12, 18, 21, 27, 37, M4, M5, M8 und M13 (Haltestelle Ev. Krankenhaus KEH) zu erreichen. Von der Tramstation benötigt man rund vier Minuten zu Fuß bis zu dem Grundstück des ehemaligen FHTW-Gebäudekomplexes. Achtung: Es handelt sich um Privatgelände. Das Betreten ist Unbefugten nicht erlaubt. Der Gebäudekomplex der FHTW wurde abgerissen. Es haben sich keine Spuren vor Ort erhalten. Auch interessant: Lost Places: Diese Strafen drohen bei Hausfriedensbruch

Das sind die wichtigsten Etappen der Geschichte des FHTW-Standorts in Lichtenberg:

Ausgangslage: Eine Exzellenzschmiede für den DDR-Außenhandel

Frankfurter Abkommen 1949 - Ost-West-Handelsabkommen unterzeichnet
Unterzeichnung des Abkommens für den Interzonenhandel durch den Präsidenten der Außenhandelsabteilung der Deutschen Wirtschaftskommission (DWK), Josef Orlopp (l.), und den Leiter der westdeutschen Handelsdelegation, Dr. Graf, 1949 in Frankfurt am Main.© picture alliance / DENA-Bilderdienst | Richard Koll

Als Anfang der 1980er-Jahre die Bauarbeiten auf dem rund 36.000 Quadratmeter großen Baugrundstück an der Allee der Kosmonauten für die DDR-Fachschule für Außenwirtschaft begannen, hatte das Lehrinstitut bereits 30 Jahre bestand. 1951 gegründet und nach dem Gewerkschaftsfunktionär und DDR-Nationalratsmitglied Josef Orlopp (1888–1960) benannt – der gelernte Dreher hatte der Eröffnung selbst beigewohnt – sollte die Fachschule ökonomische Kompetenzen von Führungseliten im Bereich der Volkswirtschaft und des Außenhandels aufbauen, die defizitäre Außenhandelsbilanz aufbessern und innovative Wege aufzeigen, um Devisen in die notorisch unterfinanzierte Staatskasse zu spülen.

Konnte sich der bundesrepublikanische Klassenfeind seit den 1960er-Jahren als einer der führenden Exportländer etablieren und Jahr für Jahr Handelsüberschüsse einstreichen, hielt sich die Außenhandelsbilanz der DDR bis in die 1980er-Jahre mehr oder minder die Waage, erreichte einen Überschuss Mitte der 1980er-Jahre und sah sich dann bis zur friedlichen Revolution Ende der 1980er-Jahre mit sinkenden Außenhandelswerten konfrontiert. Ein Umstand, der die Fachschule für Außenwirtschaft entgegenwirken sollte, die bis Anfang der 1980er-Jahre zwanzig verschiedene Standorte in Ostberlin unterhalten hatte. Mit dem Neubau in Lichtenberg sollten die Kompetenzen in der Ausbildung von Außenhandelsökonomen an einem Ort gebündelt werden.

DDR-Fachschule für Außenwirtschaft: Standort Lichtenberg im Oktober 1984 eröffnet

Im Oktober 1982 feierten die Magdeburger Bauleute, die mit der Errichtung des Gebäudeensembles beauftragt waren, Richtfest. Der Direktor der Fachschule, Dr. Willi Meyer, berichtete dem Neuen Deutschland in der Ausgabe vom 25. Oktober 1982, dass sich das „Kollektiv bereits intensiv“ darauf vorbereitete, die „günstigen Voraussetzungen im neuen Haus vollauf für die Erhöhung des Unterrichtsniveaus zu nutzen“. An der Fachschule würden alljährlich 200 Facharbeiter für das Direktstudium und 180 Fernstudenten immatrikuliert werden.

Die Ausbildung zum Außenwirtschaftsökonom betrug dreieinhalb bis viereinhalb Jahr und auf dem Studienplan standen neben gesellschaftswissenschaftlichen, kaufmännischen und juristischen Fächern auch mehrere Fremdsprachen. Auch Weiterbildungen fanden an der Fachschule statt: Es gab Sprachkurse für Kundendienstingenieure und Auslandsmonteure sowie Speziallehrgänge zu Rechtsfragen, zu Währungsproblemen, zu Aufgaben des Anlagenexports und der Verkehrsökonomie.

Im Oktober 1984 waren die Arbeiten abgeschlossen und der Standort wurde durch den damaligen Minister für Außenhandel der DDR, Horst Solle (1924–2016), eingeweiht. Solle betonte in seiner Eröffnungsrede, dass der von „der Partei und Regierung gestellte Auftrag vorbildlich zu erfüllen sei, sozialistische Außenhändler heranzubilden“.

DDR-Fachschule für Außenwirtschaft: So war die Fachschule aufgebaut

Der eröffnete Campus an der Allee der Kosmonauten bestand aus einem langegestreckten viergeschossigen Institutskomplex, der drei Lehrgebäude miteinander verband und dessen Längsseite zur Hauptstraße hin ausgerichtet war. Die Länge des Gebäudekomplexes betrug gut 150 Meter, die Grundfläche des verwinkelten Bauwerks fast 4000 Quadratmeter.

Die Lehrgebäude 1 und 2, die den Mitteltrakt an der Ost- und Westseite flankierten wiesen H-förmige Grundrisse auf. Im Osten war ein Gebäudeblock dem Institutsgebäude vorgelagert, im Westen rückwärtig angelegt und jeweils über zwei dreigeschossige Verbindungstrakte, an denen sich Seiteneingänge befanden, mit dem Hauptgebäude verbunden. Dem mittig gelegenen Lehrgebäude 3 war ein eigenes Gebäude für den großen Hörsaal der Fachschule vorgelagert, das über ein eingeschossiges Foyer mit dem Institutsgebäude verbunden war. Am Foyer befand sich der Haupteingang zur Fachschule.

Zwischen der Allee der Kosmonauten und dem Lehrgebäude 1 war ein großer Parkplatz für den Lehrkörper und die Studenten angelegt worden; östlich des Institutsgebäude befand sich auf dem Campus eine Sporthalle und westlich an das Lehrgebäude 2 angrenzend eine große Mensa als eigenständiger Flachbau. Südlich der Mensa wurden die Gebäude für das Wohnheim mit angrenzendem Sportplatz und einem kleinen Teich, der als Rückhaltebecken des Grenzgrabens Marzahn-Hohenschönhausen diente. Nördlich der Anlage befand sich gegenüber der Allee der Kosmonauten eine Kaufhalle, die HO-Gaststätte „Jugend“, eine Poliklinik und die landwirtschaftlichen Flächen des alten Städtischen Krankenhauses Herzberge.

DDR-Fachschule für Außenwirtschaft: Abwicklung des Instituts nach der Wende

DDR - Hochschule für Ökonomie
Studentinnen der Hochschule für Ökonomie (HfÖ) beim Studium im Lesesaal in Berlin-Karlshorst 1984.© picture-alliance / dpa | ADN Zentralbild

Vier Jahre nach der Eröffnung und dem Umzug nach Lichtenberg wurde die Fachschule „Joseph Orlopp“ 1988 in die Hochschule für Ökonomie „Bruno Leuschner“ Berlin (HfÖ) eingegliedert, um die Hoch- und Fachschulausbildung der DDR-Außenwirtschaft in eine einheitliche Hochschulausbildung überzuleiten. Die HfÖ mit Hauptsitz in Karlshorst war nun die einzige Hochschule in der DDR, an der man Außenwirtschaft studieren konnte. Als Teil der Hochschule deckte das Institut an der Allee der Kosmonauten den Bereich Fremdsprachen, Ausbildung von Außenwirtschaftsökonomen im Direkt-, Fern- und postgradualen Studium und von Außenhandelswirtschaftlern ab – bis ein Jahr später die friedliche Revolution und der Mauerfall, die Zukunft des DDR-Hochschulstandorts fraglich aussehen ließ.

1990 legte sich der „MagiSenat“ – die gemeinsame Stadt- und Landesregierung Berlins aus dem Westberliner Senat und dem Ostberliner Magistrat – darauf fest, dass die sozialistisch ausgerichtete HfÖ nicht in die Berliner Hochschullandschaft passe, da sie zu stark in einer nun untergehenden Gesellschafts- und Wirtschaftsform verankert sei. Kurz nach ihrer 50-Jahresfeier wurde die Hochschule im September 1991 in aller Eile aufgelöst, was auch das Ende für den Standort der ehemaligen Fachschule an der Allee der Kosmonauten bedeutete.

FHTW-Campus Lichtenberg: DDR-Plattenbauten erhielten Runderneuerung

Anfang der 1990er-Jahre übernahm die neugegründete Fachhochschule für Technik und Wirtschaft (FHTW) die Lehrgebäude an der Allee der Kosmonauten. Der Campus in Lichtenberg diente künftig als einer der fünf Standorte der Fachhochschule, bis diese als Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin 2009 ihren neuen Campus Wilhelminenhof in Oberschöneweide beziehen konnte.

Mit der Übernahme durch die FHTW Berlin gingen Anfang der 90er-Jahre größere Renovierungsarbeiten an den Institutsgebäuden einher. Der Plattenbau des Hauptgebäudes – ein Stahlskelettbau vom Typ SK-Berlin 68 – wurde genauso wie die meisten übrigen Bestandsbauten für die neuen Aufgaben umgerüstet. Die Fassaden wurden erneuert, Fenster und Türen ausgetauscht und die Innenräume für die künftigen Erfordernisse neu zugeschnitten. Der Standort in Lichtenberg wurde vom FHTW-Fachbereich Ingenieurwissenschaften I genutzt.

FHTW-Campus Lichtenberg: 2009 wurden die Lehrgebäude stillgelegt

Vorlesungen und Seminare fanden in Lichtenberg für die Studenten der „Technischen Informatik“, der „Kommunikationstechnik“ und „Mikrosystemtechnik“ statt, deren Fachrichtungen an dem Campus für fast zwanzig Jahre angesiedelt waren. Die Studierenden absolvierten Prüfungen, besuchten Lehrveranstaltungen in den runderneuerten Seminarräumen und Vorlesungen im großen Hörsaal, dessen Technik zum großen Teil noch aus DDR-Beständen stammte.

Von Anfang an war die Konzentration auf einen Standort das Wunschziel der Hochschulleitung, doch das blieb jahrelang utopisch. Der Ausbau von Adlershof zu einem Wissenschafts- und Technologiepark hatte in Berlin Vorrang. Erst Mitte der 2000er-Jahre eröffnete sich für die Fachhochschule die Chance in Oberschöneweide einen großen Wissenschaftscampus anzulegen. In vierjähriger Bauzeit wurde der Campus Wilhelminenhof für 6000 Studenten und 200 Professoren gebaut. 2009 wurde aus der FHTW die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW), die seitdem nur noch zwei Standorte unterhält: den Campus Treskowallee in Karlshorst und den Campus Wilhelminenhof in Oberschöneweide. Die übrigen Liegenschaften wurden aufgegeben, so auch 2009 der Campus an der Allee der Kosmonauten 20–22.

Ehemaliger FHTW-Campus Lichtenberg: Schäden durch Verfall und Vandalismus

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Mit dem Umzug der Studenten und Dozenten nach Oberschöneweide gingen an den Standort in Lichtenberg die Lichter aus. Nur die Sporthalle im nordöstlichen Teil des Geländes fand noch eine etwas längere Gnadenfrist. Sie wurde bis 2012 von der Hochschule genutzt, bevor sie in das Fachvermögen Sport des Bezirksamtes Lichtenberg überging. Die Gänge und Flure des Institutsgebäudes waren mit einem Mal wie ausgestorben, auf die alten DDR-Holzverkleidungen, die Böden und Stuhlreihen im großen Hörsaal legten sich Lagen von Staub.

Zwar hielten sich Schäden durch Vandalismus im Inneren in Grenzen, doch vor allem die auffälligen Außenfassaden des Hörsaalgebäudes und der Mensa sowie deren Fensterfront wurden großflächig mit Graffitis bedeckt. Am Parkplatz und bald auch an den Wegen rund um die Gebäude begannen wildwuchernde Gräser das Pflaster zu durchbrechen. Einzelne Fenster des alten Lehrgebäudes wurden eingeschlagen und Nässe und Witterung hinterließen ihre Spuren an den Gebäudefronten, an denen zuletzt Pflanzen emporrankten.

Überall machte sich der Verfall bemerkbar, durch die Gebäudetechnik fraß sich der Rost und das Gebäudeensemble war nur noch für Fans von Berliner Lost Places von Interesse und für Filmteams, die in der Hauptstadt nach ausgefallenen Drehkulissen suchen. Kurzum: Es musste etwas geschehen, sollte der Ex-Fachhochschulstandort nicht vollends zu einer modernen Ruine verfallen. Die Möglichkeit bot sich für das Areal mehr als zehn Jahre nach der Stilllegung, doch die 80er-Jahre Bestandsbauten mussten dafür weichen.

Ehemaliger FHTW-Campus: DDR-Plattenbauten für Schulbauoffensive abgerissen

Das verlassene Grundstück an der Allee der Kosmonauten wurde in die 2016 beschlossene und ein Jahr später startende Berliner Schulbauoffensive (BSO) aufgenommen, bei der bis zu 70.000 neue Schulplätze bis 2030 entstehen sollen. Von Anfang an war der Schulneubau in Lichtenberg als „Flaggschiff“ der BSO ausgelegt – wie Franziska Giffey (SPD), ehemals Regierende Bürgermeisterin, das Prestigeprojekt mit martialischer Begrifflichkeit ankündigte. Die Projektrealisierung übernahm die landeseigene HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH.

Klar war: Bei der Neubebauung des Areals mussten die Bestandsbauten weichen. Für das Bauprojekt wurden die Pläne des Wiener Architekturbüros „PPAG architects“ verwendet, die in einem nicht-offenem Wettbewerb im Februar 2019 mit dem ersten Jurypreis ausgezeichnet wurden. Mit der Bauausführung wurde die Unternehmen „Züblin“ und „Otto Wulff“ beauftragt. 2021 wurden in Vorbereitung der Baufläche die alten Fachschulgebäude – die einstige Hoffnung der DDR auf Talente und Impulse für die Außenwirtschaft – abgerissen. Im Dezember desselben Jahres wurde auf dem Grundstück der Grundstein für einen Schuldoppelbau gelegt.

Ehemaliger FHTW-Campus Lichtenberg: Skateanlage, Lehrküche und Garten statt Lost Place

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Auf dem ehemals als Hochschulstandort genutzten Grundstück entstanden bis 2024 eine Integrierte Sekundarschule (ISS) mit 6-zügiger Sekundarstufe I und 4-zügiger Sekundarstufe II und ein 4-zügiges Gymnasium für insgesamt 1.600 Schüler und Schülerinnen. Die Schulen sind nach dem sogenannten Compartment-Prinzip gebaut. Das bedeutet: Es gibt keine festen Klassenzimmer, sondern flexibel zu nutzende Räume für Einzel- und Gruppenarbeit oder fachspezifische Bereiche, zum Beispiel für Kunst, Musik oder Naturwissenschaften.

Im Sinne des gemeinsamen Lernens werden beide Schulen in einem Gebäude untergebracht. Das fünfgeschossige Schulgebäude umfasst unter anderem Mensen, Bibliotheken, Allzweckräume sowie einen Musikbereich. Herzstück des Campus ist die rund 900 Quadratmeter große Piazza, die sich im Erdgeschoss befindet und von beiden Schulen als Veranstaltungszentrum, Theaterbühne oder Mehrzweckraum genutzt wird. Direkt darüber liegt die ebenfalls gemeinsam genutzte Doppelsporthalle mit sechs Hallenteilen. Auf dem insgesamt 38.000 Quadratmeter großen Schulkomplex befinden sich außerdem mehrere Sportplätze: Ein Fußball-, ein Basketballplatz, eine Laufbahn sowie eine Skateanlage.