Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) hat erkennen lassen, dass er gerne nach der Wahl 2026 weitermachen will. Er sagte dem Nachrichtenportal „t-online“ auf die Frage, was er im Fall einer Wiederwahl anders machen würde: „Mein Ziel ist es, den aktuellen Berliner Regierungsstil weiterzuführen. Ohne Streit, sondern mit pragmatischen Lösungen.“ Diesen Weg wolle er auch nach der Wahl 2026 weitergehen.

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Auf die Frage, ob er wieder als Spitzenkandidat der CDU antreten will, sagte er: „Lassen Sie sich überraschen.“ Die Aufgabe, Berlin zu einer funktionierenden, noch lebenswerteren Stadt zu machen, mache ihm sehr große Freude. Die Wahl zum Landesparlament steht am 20. September 2026 an.
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Wegner will Probleme bei der BVG angehen
Bis dorthin muss Wegner einige Probleme in den Griff bekommen. Er fahre „selten“ U-Bahn, räumte Wegner ein. Natürlich bekomme er aber mit, „wie angespannt“ die Situation sei, sagte er. Wegner versprach Besserung. Noch in diesem Jahr würden neue Züge in Betrieb genommen, um die Situation bei der BVG zu stabilisieren.
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Wegner äußerte sich im Interview auch zu Kürzungen im Kulturbereich und erklärte: „Berlin war, ist und bleibt eine Kulturmetropole von Weltrang.“ Auch die Kulturbranche müsse jedoch einen Beitrag zur Konsolidierung des Haushaltes leisten. Kürzungen würden aber „mit Augenmaß“ erfolgen.
dpa/tok





