Fast 70 Jahre lang stand das Areal am Blockdammweg in Lichtenberg im Zeichen der Holzveredelung, nachdem ein Geschäftstrio das Stückchen Land in den 1920er-Jahren als Lagerplatz für Nutzholz erwarb und mit ihrem bald entstehenden Furnierwerk zu den „Holzkönigen von der Spree“ avancierte. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde das Werk verstaatlicht und versorgte als „VEB Holzveredelung“ Berlin-Karlshorst den Bedarf der Republik an furniertem Holz. 20.000 Festmeter wurden jährlich in dem Werk verarbeitet – die Produktion lieferte den Rohstoff für DDR-Klassiker wie die modulare Schrankwand MDW 60 und Dielengarnituren und Schreibtische in den Stuben der Republik von Putgarten bis Schönberg. Nach der Wende erlebte das alte Furnierwerk Jahre des Verfalls. Alle Infos zu dem ehemaligen Lost Place.
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Das sind die Fakten zum alten Furnierwerk Karlshorst im Überblick:
- Adresse: Blockdammweg 38–58, 10318 Berlin-Karlshorst
- Geschichte: 1924 als Furnierwerk mit eigenem Gleisanschluss von den Geschäftsleuten Martin Mamlok, Hans Gustav Messow und Kurt Hirschfeldt in Karlshorst errichtet; 1937 wurde das Furnierwerk umfangreich modernisiert; nach Bombenschäden in den letzten Jahren des Zweiten Weltkriegs 1946 wieder in Betrieb genommen; ab 1951 zum VEB Holzveredelung Berlin-Karlshorst verstaatlicht; nach der Wende 1991 stillgelegt, anschließend Leerstand
- Führungen: Keine
- Denkmalschutz: Nein
- Status: Ehemaliger Lost Place. Bis 2020 wurde die Gebäude des Furnierwerks zugunsten des Neubauprojekts „Parkstadt Karlshorst“ abgerissen
Wo lag das Furnierwerk Karlshorst genau?

Das ehemalige Furnierwerk Karlshorst lag auf einem gut 60.000 Quadratmeter großen Areal, das vom Blockdammweg im Norden, dem Hönower Wiesenweg im Westen und der Adolf-Wermuth-Allee im Osten eingeschlossen wurde. Die Adresse lautete Blockdammweg 38–58 im Ortsteil Karlshorst des Bezirks Lichtenberg. Die Google-Koordinaten (Open-Location-Code) für das Objekt lauten: FGM5+8CQ Berlin. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Areal am besten mit den Buslinien 21 und N40 (Haltestelle Blockdammweg) zu erreichen. Achtung: Von den Gebäuden des alten Furnierwerks haben sich keine Spuren erhalten. Es handelt sich um Privatgelände. Auch interessant: Lost Places: Diese Strafen drohen bei Hausfriedensbruch
Das sind die wichtigsten Etappen der Geschichte des Furnierwerks Karlshorst:
Ausgangslage: Auf dem Holzweg zum wirtschaftlichem Erfolg
Anfang der 1920er-Jahre erwarben die Geschäftsleute Martin Mamlok, Hans Gustav Messow und Kurt Hirschfeldt ein großflächiges Wald- und Wiesengrundstück am Blockdammweg und gründeten das Furnierwerk Karlshorst, das sich bald zum größten Unternehmen dieser Art in Berlin entwickelte. Die Lage war perfekt: Unweit des Spreearms der Rummelsburger Bucht – an der wenig später das Kraftwerk Klingenberg ans Netz ging und die umliegenden Gewerbegebiete mit günstiger Energie versorgte – und der Gleise des 1895 eröffneten „Vorortstation Carlshorst“ war das Werk an günstige Verkehrs- und Transportwege angebunden: Zwischen den reichen Forstgebieten im Berliner Umland und den innerstädtischen Abnehmern der Karlshorster Holzprodukte.
Das riesige Areal am Blockdammweg gehörte bis dahin als außengelegene Koppel zur Trabrennbahn Karlshorst, auf der seit Ende des 19. Jahrhunderts Hindernis- und Jagdrennen stattfanden. Jetzt entstanden Baracken und Fabrikgebäude, mit denen das Geschäftstrio den Bedarf der Berliner Möbelmacher und anderer Industrien an zu Furnieren verfeinertem Holz abdeckte. In der Branche waren sie bald als die „Holzkönige von der Spree“ bekannt. Nicht zu Unrecht: Ihre Schäl- und Sägefurniere beherrschten den Markt. In der Möbelfabrikation und anderen holzverarbeitenden Industrien waren die Produkte vonnöten, um günstiges Werkmaterial mit dünnen Blattschichten von edlem Holz zu verkleiden. Furniere wurden außerdem für die Herstellung von Streichholzschäften benötigt.
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Furnierwerk Karlshorst: So war die Anlage aufgebaut
Die Geschäftsleute Mamlok, Messow und Hirschfeld betrieben zunächst einen Lagerplatz für Nutzholz. 1924 begannen sie in das Furnierwerk in Karlshorst zu investieren. Auf dem weitläufigen Areal entstanden ein eigener Kohlenplatz zum Betrieb der Dampfkesselanlagen, ein Sägewerk, Wasserbecken und Trockenhaus sowie Verwaltungsgebäude und Arbeiterbaracken. An das spätere Produktsortiment tasteten sich die Geschäftsleute heran: Zuerst standen Zigarrenkästen und eine Unmenge von Bleistiften auf dem Produktionsplan.
Nachdem der Absatzmarkt im Berlin der Weimarer Republik befriedigt war, verlagerte sich die Herstellung am Blockdammweg auf die Herstellung von Deckfurnier aus Edelholz – dünne Holzblätter mit einer Stärke von 0,5 bis 0,8 Millimetern. Für die Furniere verwendete man zumeist Laubhölzer wie Buche und Eiche oder exotische Hölzer, mit deren Hilfe andere Holz- und Werkmaterialien veredelt und verziert werden konnten. Für die Herstellung von Messerfurnier wurden die Baumstämme gekocht, in Schlitten eingespannt und dann maschinell gegen ein Messer bewegt, das den Schnitt erzeugte.
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Furnierwerk Karlshorst: Gründer mussten vor den Nationalsozialisten fliehen
Im Jahr 1927 erhielt das Furnierwerk einen eigenen Gleisanschluss. Die Angliederung an die Güterbahn erfolgte über zwei Anschlussgleise, deren Trasse vom Werksgelände über den Honöwer Wiesenweg verlief. Damit war die Zulieferung von Rohmaterial und der Vertrieb von Produkten aus Karlshorst direkt an den städtischen und überregionalen Güterverkehr angebunden. Das Werk florierte, bis die Gründer sich in den 1930er-Jahren – angesichts der sich zuspitzenden innenpolitischen Lage – entschlossen, sich aus der Geschäftsleitung des Furnier- und Sägewerks zurückzuziehen. Sie gaben das Werk an einen Pächter ab, um Zwangsmaßnahmen zuvorzukommen. Nach Überprüfung der Vertragsbedingungen durch die NSDAP übernahm 1933 Alfred C. Prächtel das Furnierwerk.
Alle drei Gründer flüchteten nach den Pogromen im November 1938 mit ihren Familien in die Niederlande. 1941 wurden sie zu Reichsfeinden erklärt und per Verfallserklärung das gesamte Inlandsvermögen samt der Pacht für das von ihnen gegründeten Furnier- und Sägewerk enteignet. Nach dem Überfall der Wehrmacht auf die Niederlande 1940 gerieten die Geschäftsleute erneut in den Wirkungsbereich der deutschen Mordmaschinerie. Nur Martin Mamlok sollte die NS-Verfolgung in den Niederlanden überleben: Hans Messow wurde 1943 nach Auschwitz deportiert und dort ermordet; Kurt Hirschfeld erlebte die Befreiung des Konzentrationslagers Bergen-Belsen durch britische Truppen im April 1945 – starb aber wenige Wochen später an den Folgen von Haft und Misshandlungen.
Furnierwerk Karlshorst: Verheerende Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg
Unterdessen erfolgten im Furnierwerk Karlshorst unter der Führung von Alfred Prächtel in den 1930er-Jahren größere Umbauten: Neue Furniermessermaschinen und neue Krananlagen auf dem Holzplatz und an den Wassergruben leiteten 1937 umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen ein. Im Krieg wurde die Produktion umgestellt: Mit dem Beginn des Jahres 1941 lagerte man die hochwertigen Hölzer am Blockdammweg ein und reduzierte die Produktion von Deckfurnieren fast vollständig. Stattdessen wurden im Säge- und Furnierwerk Munitionskisten aus Schnittholz für die Wehrmacht hergestellt.
In Karlshorst wurden seit Anfang der 1940er-Jahre auch Zwangsarbeiter eingesetzt. Auf dem Betriebsgelände am Blockdammweg entstanden 1940 Reihen von Leichtbaubaracken, in denen zunächst polnische und später – ab 1942 – auch französische Kriegsgefangene als Zwangsarbeiter für das Holz- und Furnierwerk Karlshorst arbeiten mussten. In den letzten Jahren des Krieges wurde das Werksgelände wiederholt zum Ziel alliierter Fliegerangriffe. Bis zum Kriegsende waren große Teile der Produktionsanlagen durch Bombentreffer zerstört und die Fabrikation von Holzerzeugnissen kam zum Erliegen, bis die Rote Armee im Frühjahr 1945 Berlin befreite und der Krieg in Europa mit der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht am 8. Mai 1945 endete. Die Ratifikation der Kapitulation erfolgte – nur zwei Kilometer vom Furnierwerk entfernt – im Offizierskasino der Festungspionierschule.
Furnierwerk Karlshorst: Neustart mit Kleiderbügeln und Co. nach Kriegsende
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gehörte Karlshorst als Ortsteil von Lichtenberg zur sowjetischen Besatzungszone des geteilten Berlins und später, nach der Gründung der DDR, zur ostdeutschen Hauptstadt. Der Stadtteil wurde während des Kalten Krieges eine wichtige Zentrale der in Ostdeutschland stationierten sowjetischen Truppen und Besatzungsorgane. Hier residierten die sowjetische Militärverwaltung, Geheimdienste und beispielsweise die Berlin Brigade. Später kamen die Stasi und die Grenzkontrolle für die Berliner Mauer hinzu.
Am Furnierwerk am Blockdammweg begannen unmittelbar nach Kriegsende Maßnahmen zum Wiederaufbau. Die Kriegszerstörungen auf dem Werksgelände waren desaströs – dennoch begann man mühsam 1946 den Betrieb wieder in Gang zu setzen, um Buchen-, Eichen- und Kiefernschnittholz für die Fabrikation von Kleiderbügeln, Fässern, Kisten und Leisten zu produzieren. 1951 wurde das Werk zum „VEB Holzveredelung Berlin-Karlshorst“ verstaatlicht und begann neue Produktions- und Lagerhallen sowie Werkstätten zu errichten.
Furnierwerk Karlshorst: Mit „Sauerkohlplatten“ gegen die Holzknappheit
Die Produktion des Sägewerks wurde in den 1950er-Jahren erweitert. Durch die Nähe zum „VEB Möbelkombinat Karlshorst“, der 1961 auf der nördlichen Seite des Blockdammwegs an der Tram-Gleisschleife entstand, wurde der Betrieb auch zum Lieferanten für Vorprodukte zur Möbelfertigung. Aufgrund von Holzknappheit begann der VEB Holzveredelung mit der Produktion von Pressspannplatten zu experimentieren, bei denen die Abfallprodukte von Holz- und Furnierresten, Säumlinge, Späne und Sägemehl, die zuvor verbrannt worden waren, zu Spanplatten gepresst wurden.
Im Verarbeitungsprozess wurde die Holzspäne von einer Hammermühle über Siebe zum 5-Band-Trockner geleitet, auf dem über fünf übereinander laufenden Fließbändern die Späne bei großer Hitze getrocknet wurden. In der Beleimungsanlage mit Klebstoff vermischt wurde die Masse von einer Presse in Karlshorst zu 1,30 mal 2,50 Meter großen Platten geformt. Die „Sauerkohlplatten“ vom Blockdammweg stießen anfänglich – die Qualität war noch mäßig – auf verhaltene Nachfrage, konnten sich aber nach Verbesserungen in der Produktion durchsetzen und halfen dabei, dass Interieur der guten Stuben in Ostberlin und dem Rest der DDR mit Klassikern wie der Aufbau-Schrankwand „Carat“ oder der Sitzgruppe „Jana“ auszustatten.
Furnierwerk Karlshorst: Stilllegung des Werks nach der Wiedervereinigung
Auch das Kerngeschäft des alten Holzwerks wurde in der DDR-Zeit ausgebaut: Investitionen und der Import moderner Maschinen ermöglichten die Fertigung soweit zu steigern, dass 1989 rund 20.000 Festmeter Holz zu hochwertigen Furnieren verarbeitet werden konnten. 25 verschiedene Holzarten waren Grundlage für das Dekor und die Farbe – doch mit der Wiedervereinigung geriet die holzverarbeitende Industrie in Karlshorst quasi über Nacht in Turbulenzen. 1990 wurde im benachbarten VEB Möbelwerk noch rasch einige Tausend Schrankwände Modell „Arkade“ für die Sowjetunion hergestellt, doch der geschäftige Lärm, der aus den Produktionshallen beidseits des Blockdammwegs drang, war trügerisch. Im Möbelwerk Karlshorst, das noch einige Zeit privatwirtschaftlich weitergeführt wurde und heute ein Gewerbehof mit Mischnutzung ist, wurden bereits Kündigungswellen vorbereitet. Für das Furnierwerk südlich des Blockdammwegs sah es noch düsterer aus.
Das DDR-Werk war unter marktwirtschaftlichen Bedingungen nicht tragfähig – zu groß der Vorsprung der Wettbewerber und die Investitionssumme, die es erfordert hätte, Geräte und Maschinen auf einen konkurrenzfähigen Stand der Technik zu bringen, zu klein und spezialisiert, die Zahl der Abnehmer und das Produktionssortiment – buchstäblich zugeschnitten auf die Erfordernisse der DDR-Möbelindustrie. Die Konsequenz: Im Dezember 1991 wurde der VEB Holzveredelung stillgelegt. Die Tore schlossen sich hinter der Rumpfbelegschaft, die ein letztes Mal ihre Arbeitsplätze eingenommen hatten, die alten Hallen leerten sich, die Maschinen und Anlagen standen still und das fast 70-jährige Kapitel des Furniersägens am Blockdammweg endete.
Furnierwerk Karlshorst: Verfallene Industriehallen auf dem Geisterareal

Sowohl die Erben von Mamlok, Messow und Hirschfeldt als auch von Alfred C. Prächtel stellten Anträge zur Rückübertragung des Grundstücks, auf dem seit den 1990er-Jahren nichts mehr geschah – außer das die Natur die ehemalige Wirkstätte von Generationen von Holzarbeitern zurückeroberte: An den Fassaden der Werkstatthallen und Verwaltungsgebäuden rankten Kletterpflanzen empor, die Flächen waren längst von wildwuchernden Sträuchern und Gräsern eingenommen und durch manche der verfallenen Hallen des Furnierwerks begannen junge Bäume zu wachsen.
Fast dreißig Jahre lang war das ehemalige Holzwerk ein verlassener Ort in Berlin, dessen Gelände nur noch abenteuerlustige Entdecker und Jäger von Lost Places anzog, die auf der Suche nach modernen Ruinen und Kulissen für Foto- und Filmaufnahmen die alten Werkstatthallen am Blockdammweg durchstreiften. Die Mauern und die verbliebene Ausstattung samt verrosteter Werkstattmaschinen waren inzwischen großflächig mit Graffiti überzogen worden; am Boden vermischten sich zurückgebliebene Alltagsgegenstände, Papiere und Bücher mit den Scherben eingeschlagener Fenster und den Trümmern der teilweise eingestürzten Dachkonstruktionen.
2008 konstatierte eine vom Bezirksamt Lichtenberg beauftragte Studie, dass sich die Bauwerke des früheren Furnierwerks „durchgängig in desolatem Zustand“ befänden und abrissreif seien. Ein Teil der Bausubstanz sei abgebrannt und das Grundstück in der Vergangenheit starkem Vandalismus ausgesetzt gewesen. Trotz der deprimierenden Zustände des Geländes in Karlshorst sollte ein weiteres Jahrzehnt vergehen, bevor sich ein Fortschritt an der Ruinenlandschaft des ehemaligen Furnierwerks zeigte.
Furnierwerk Karlshorst: Tausende Wohnungen ersetzen die Industriebrache

Es ist eines der größten Bauvorhaben, die im Bezirk Lichtenberg nach der Wiedervereinigung umgesetzt wurde: „Parkstadt Karlshorst“ taufte das Immobilienunternehmen Bonava das Projekt, das den Süden Lichtenbergs veränderte. Auf einer Fläche von zwölf Hektar, die nicht nur das Areal des ehemaligen Furnierwerks, sondern auch die gigantischen Hallen des ehemaligen „VEB Maschinenbauhandel“ und weiterer benachbarter Grundstücke miteinschloss, sollten rund 1.000 neue Wohnungen entstehen. Allein elf Jahre dauerte es, das Bebauungsplanverfahren erfolgreich abzuschließen.
2020 wurden die letzten verbliebenen Gebäudestrukturen auf dem Gelände des ehemaligen Furnierwerks abgerissen und das Grundstück für die Bauarbeiten vorbereitet. 2021 war es soweit: Die ersten Arbeiten für das Neubauprojekt begannen. Das Unternehmen Bonava entwickelt das Quartier in enger Zusammenarbeit mit dem Bezirk Lichtenberg. So entstehen auf dem Gelände auch eine dreizügige Grundschule und eine Kindertagesstätte mit 130 Plätzen. Am Blockdammweg die Schule und das kleine Geschäftszentrum, dahinter ein Grüngürtel, an dem sieben Stadtvillen liegen. Ein breiter Boulevard teilt das Wohngebiet von Nord nach Süd. Rechts und links liegen die Wohnhäuser, die sich zu einer Blockrandbebauung zusammenschließen. In der Mitte der Längsseiten springen die Gebäude zurück und lassen Raum für einen Anger, der als öffentlicher Grünbereich ausgebildet wird. Nach den Angaben der Projektentwickler sollen die Eigentumswohnungen im März 2026 bezugsfertig sein.






