- Der Eurovision Song Contest findet 2025 in der Schweiz statt
- 37 Länder nehmen Teil und hoffen auf den Sieg
- Welche Länder sind das genau? Und wer darf überhaupt beim ESC mitmachen?
Der Eurovision Song Contests ist das größte Musikevent der Welt. 2025 findet er in Basel in der Schweiz statt. Künstlerinnen und Künstler aus 37 Ländern werden dann um den Sieg bei der "Europameisterschaft im Singen" kämpfen. Doch welche Länder nehmen eigentlich am ESC teil? Und wer bestimmt, wer mitmachen darf?
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Eurovision Song Contest: Wer darf überhaupt mitmachen?
2025 gehen beim Eurovision Song Contest 37 Länder ins Rennen. Das sind vergleichsweise wenig – zuletzt waren es stets deutlich mehr. 2018 gingen sogar Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus 43 Staaten an den Start.
Und tatsächlich: Theoretisch dürften viel mehr Länder am ESC teilnehmen. Insgesamt haben 75 Staaten das grundsätzliche Recht, anzutreten. Aber Moment – so viele Länder hat Europa doch gar nicht?
Das stimmt, denn ein Land muss nicht in Europa liegen, um beim Eurovision Song Contest mitzumachen. Entscheidend ist viel mehr, dass der jeweilige Staat Mitglied der Europäischen Rundfunkunion (EBU) ist oder zumindest ein "assoziiertes Mitglied". Beides können auch Länder werden, die geografisch nichts mit Europa zu tun haben. Alle Länder, die beim ESC 2025 antreten, finden Sie in unserer Liste.
Eurovision Song Contest 2025: Das sind die ESC-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer
- Albanien: Shkodra Elektronike – „Zjerm“
- Armenien: Parg – „Survivor“
- Aserbaidschan: Mamagama – „Run With U“
- Australien: Go-Jo – „Milkshake Man“
- Belgien: Red Sebastian – „Strobe Lights“
- Dänemark: Sissal – „Hallucination“
- Deutschland: Abor & Tynna – „Baller“
- Estland: Tommy Cash – „Espresso Macchiato“
- Finnland: Erika Vikmann – „Ich komme“
- Frankreich: Louane – „Maman“
- Georgien: Mariam Shengelia – „Freedom“
- Griechenland: Klavdia – „Asteromata“
- Italien: Lucio Corsi – „Volevo essere un duro“
- Irland: Emmy – „Laika Party“
- Island: VÆB – „Róa“
- Israel: Yuval Raphael – „New Day Will Rise“
- Kroatien: Marko Bosnjak – „Poison Cake“
- Lettland: Tautumeitas – „Bur man laimi“
- Litauen: Katarsis – „Tavo Akys“
- Luxemburg: Laura Thron – „La poupée monte le son“
- Malta: Miriana Conte – „Kant“
- Montenegro: „Nina Žižić“ – „Dobrodošli“
- Niederlande: Claude – „C‘est La Vie“
- Norwegen: Kyla Alessandro – „Lighter“
- Österreich: JJ – „Wasted Love“
- Polen: Justyna Steczkowska – „Gaja“
- Portugal: NAPA – „Deslocado“
- San Marino: Gabry Ponte – „Tutta l’Italia“
- Schweden: KAJ – „Bara bada bastu“
- Schweiz: Zoë Më – Voyage“
- Serbien: Princ – „Mila“
- Slowenien: Klemen – „How Much Time Do We Have Left“
- Spanien: Melody – „Esa diva“
- Tschechien: Adonxs – „Kiss Kiss Goodbye“
- Ukraine: Ziferblat – „Bird Of Pray“
- Vereinigtes Königreich: Remember Monday – „What The Hell Just Happened?“
- Zypern: Theo Evan – „Shh“
Welche Länder haben schon am ESC teilgenommen?
Weil alle Mitglieder der EBU am ESC teilnehmen dürfen, lässt sich auch erklären, warum zur Verwirrung mancher seit einigen Jahren Australien "mitspielen" darf. Doch das Land ist nicht das einzige, dass nicht in Europa liegt und beim Contest antritt oder einmal angetreten ist. Mit dabei waren auch schon Marokko. Israel konnte den ESC als einziger Nicht-Europäer sogar schon gewinnen – und das ganze viermal.

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Und auch Länder, die es heute nicht mehr gibt, starteten einst beim ESC. Das gilt zum Beispiel für Jugoslawien, aber auch für die zeitweise verbundenen Länder Serbien und Montenegro. Liechtenstein und der Vatikan sind zudem die einzigen europäischen Staaten, die noch nie beim ESC an den Start gingen.





