Liebe Leserin, lieber Leser,

Weltreisen sind in Berlin keine große Sache. Es reicht, sich in die S-Bahn oder U-Bahn zu setzen, um von seinem eigenen kleinen Berliner Kiezdorf in die Türkei, nach Arabien, Nordafrika, Frankreich oder Asien zu fahren. Schließlich haben sich manche Kieze ethnisch entsprechend spezialisiert.

Montag bis Samstag

Morgenpost der Chefredaktion

Die ersten News des Tages – direkt von der Chefredaktion. Montag bis Samstag um 6:30 Uhr.

Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu.

Dazu gehört natürlich auch die Karl-Marx-Straße, in der sich Schawarma- und Dönerläden aneinander reihen, nur unterbrochen von Geschäften, die so unglaublich kitschige Einrichtungsgegenstände in prunkendem Gold und Flitter anbieten, überkrönt von glitzernden Kristall-Lüstern, dass ich neulich das Gefühl bekam, mein Blutzucker habe Höhenrausch. Aber: andere Länder, andere Geschmäcker.

Genießen in Berlin – die besten Restaurants, die neusten Trends:

Mein Ziel war die neue „Kalle Halle“, mitten im Herzen Neuköllns, an der Karl-Marx-Straße, und gegenüber einem Restaurant gelegen, das den bezaubernden Namen „Verwöhn Dein Bäuchlein“ trägt. Dort kann man nun unweit des Rathauses auf eine noch größere Weltreise gehen. Rund ein Dutzend Food-Stände bieten Spezialitäten aus aller Welt – von Sushi über Ramen-Suppen, Burger, Lanzhou-Nudeln, südindische Schärfe und italienisches Soulfood. Eine Bar sorgt für die Stimmung, ob mit Umdrehungen oder ohne, auch der umstrittene LAP-Coffee ist vertreten. Vergangene Woche durften Gastro-Journalistinnen und -Journalisten (und solche, die sich dafür halten und sich „Influencer“ oder „Content Creator“ nennen) vorkosten, bevor am folgenden Tag Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) höchstpersönlich vorbeischaute, um die Halle zu eröffnen.

Das Konzept kommt Ihnen irgendwie bekannt vor? Kein Wunder, schließlich hatten wir unlängst über die „Kerb Food Hall“ im einstigen Sony Center berichtet, die mit viel Pomp und Circumstance eröffnet hatte. Auch dort gibt es Essen aus China, Indien, Japan, Nepal, Südamerika usw.

Jetzt den Newsletter „Genießen in Berlin“ abonnieren

Morgenpost-Menü, Morgenpost-Tasting, neue Restaurants: Alexander Uhl entführt Sie jeden Samstag mit seinem kostenlosen Newsletter „Genießen in Berlin“ in die Welt der Berliner Gastronomie – einfach hier anmelden!

Kalle Halle und Peruanische Restaurants
Martin Barry betreibt in Berlin neben dem Food Court der „Kalle Halle“ auch das „Manifesto“ am Potsdamer Platz.© Franz Michael Rohm | Franz Michael Rohm

Und noch früher dran waren das „Kantini“ im „Bikini Berlin“ an der Gedächtniskirche und der „Manifesto Market“ in den einstigen Potsdamer Platz Arkaden, die jetzt den rätselhaften und aufgesetzt klingenden Namen „The Playce“ tragen. Betreiber vom „Manifesto“ ist Martin Barry, und der hat zahlreiche „Manifestos“, darunter in Prag und nun auch die „Kalle Halle“.

Wenn das Restaurant plötzlich „All you can eat“ anbietet

Wie Sie ja wahrscheinlich wissen, halte ich von diesen Konzepten nicht viel, weil ich nicht glaube, dass es in Berlin dafür Abnehmer gibt, zumindest abseits der Touristenströme. Ich kann nicht genau erklären, warum wir Berlinerinnen und Berliner mit Shopping- und Food-Malls so fremdeln. Man sieht es jedenfalls am besten an den Food-Angeboten großer Einkaufszentren. In der „Mall of Berlin“ funktioniert das Ganze (noch), was meiner Meinung nach ebenfalls an der hohen Touristendichte am Leipziger Platz und der Leipziger Straße liegt. Es ist halt wie beim Immobilienkauf: Am Ende zählt Lage, Lage, Lage. Aber die zweite Etage im Boulevard Berlin an der Steglitzer Schloßstraße ist längst leergeräumt, im Untergeschoss des Forum Steglitz ist Bauhaus zu finden, und wer in das Schloss Straßen Center geht, der bekommt da unten auch nicht mehr allzu viel zu sehen. Wie gesagt, Berliner fremdeln offenbar mit dem Angebot.

Jetzt den Newsletter „Genießen in Berlin“ abonnieren

Morgenpost-Menü, Morgenpost-Tasting, neue Restaurants: Alexander Uhl entführt Sie jeden Samstag mit seinem kostenlosen Newsletter „Genießen in Berlin“ in die Welt der Berliner Gastronomie – einfach hier anmelden!

Kerb am Potsdamer Platz
„Pick & Cheese“ – Käse auf dem Laufband im „Kerb“ am Potsdamer Platz.© Berliner Morgenpost | Alexander Uhl

Das jüngste Beispiel für die Misere von Food Malls ist meiner Meinung nach das anfänglich (von Influencern, siehe oben) fürchterlich gehypte „Pick & Cheese“ im „Kerb“, mit einem 40-Meter-Laufband, auf dem kleine Glasglocken mit Käse oder anderen Köstlichkeiten herumfahren. Die Preise starten bei 4,65 Euro und gehen hoch bis 6,45 Euro – pro Teller. Das läppert sich angesichts der Portionsgrößen. Ich hatte von Anfang an mit Skepsis auf dieses Konzept geschaut.

Nun habe ich eine Theorie. Geht es einem Restaurant nicht gut oder stimmt der Umsatz nicht, dann startet man Brunch-Buffets oder All-you-can-eat-Angebote, um mehr Gäste anzulocken. Ich zuckte also innerlich zusammen, als ich vor kurzem die freudig erregt formulierte Pressemitteilung bekam, dass das „Pick & Cheese“ jetzt jeden Mittwoch „Bottomless Plates“ anbieten würde, also bodenlose Teller. Heißt: 75 Minuten lang kann man so viel Käse und Wurstwaren essen, wie man möchte bzw. kann (All you can eat), für gerade einmal 20 Euro. Ab Oktober koste das Angebot dann 28 Euro. Aha.

Großartige Köstlichkeiten in der „Kalle Halle“

Kalle Halle
Ruslan Kim schneidet den frischen und auf Eis gelagerten Fisch in der „Kalle Halle“ an seinem Stand „Koji“.© Berliner Morgenpost | Alexander Uhl

Gründer Matthew Carver teilt dazu mit: „In Großbritannien ist das Konzept ein Riesenerfolg – die Gäste lieben es, all die verschiedenen Sorten zu probieren, und wir glauben, dass es den Berlinern genauso gehen wird.“ Na ja, ich drücke weiterhin die Daumen, aber zucke auch mit den Schultern, wenn nicht. Sorry, you guys from London, this is Berlin.

Jetzt den Newsletter „Genießen in Berlin“ abonnieren

Morgenpost-Menü, Morgenpost-Tasting, neue Restaurants: Alexander Uhl entführt Sie jeden Samstag mit seinem kostenlosen Newsletter „Genießen in Berlin“ in die Welt der Berliner Gastronomie – einfach hier anmelden!

Was mir bei der ganzen Sache leid tut, ist nicht, wenn Betreiber eines ansonsten erfolgreichen Konzepts mal daneben liegen, das können sie wohl verkraften. Auch Jamie Oliver würde wohl nicht pleitegehen, wenn sein Restaurant an der Friedrichstraße schließen würde. Ganz anders ist das mit den Betreibern der kleinen Stände in solchen Food Malls, die vorher Foodtrucks hatten oder sich teilweise dafür sogar selbständig gemacht haben, also auch ein finanzielles Risiko eingehen.

Kalle Halle und Peruanische Restaurants
Hiroyuki Kurosu (l.) und Partner servieren in der „Kalle Halle“ köstliche Ramen-Suppen bei „Earth Tokyo“.© Franz Michael Rohm | Franz Michael Rohm

Insofern wünsche ich allen Gastronomen in der „Kalle Halle“ von ganzem Herzen Glück, denn was Franz Michael Rohm und ich bei unserem geführten Rundgang probieren durften, war teilweise wirklich Spitzenklasse. Insofern kann ich Ihnen trotz all meiner generellen Zweifel an dem Konzept an sich einen Besuch wirklich empfehlen. Vor allem „Prawn P()rn“ mit der Garnelen-Roll, „Earth Toyko“ mit der Ramen-Suppe und „Birds In The Kitchen“ mit ihrem Chicken Burger haben mich geschmacklich durch ihre großartige Qualität überzeugt – auch wenn es leider immer nur ein Häppchen gab, bevor man schon zum nächsten Stand musste. Martin Barry hatte einen straffen Zeitplan.

Noch mehr Weltreise: Peruanische Küche in Berlin

Kalle Halle und Peruanische Restaurants
Peru Fusion in der „Villa Grunewald“: Küchenchef Enrique Serván (rechts) und Koch Javier Rumiche.© Franz Michael Rohm | Franz Michael Rohm

Ich hatte als junger Mensch wirklich Glück: Meine Eltern waren sehr reiselustig, und als ich ein gewisses Alter erreicht hatte, durfte ich sie begleiten. Für einen jungen Menschen wie mich aus dem eingemauerten West-Berlin waren das unvergessliche Erlebnisse, für die ich bis heute mehr als dankbar bin, prägen sie doch auch den Geist eines Menschen hin zu Weltoffenheit und Akzeptanz. Unter den Zielen war auch eine Rundreise durch Peru, Bolivien und Brasilien.

Jetzt den Newsletter „Genießen in Berlin“ abonnieren

Morgenpost-Menü, Morgenpost-Tasting, neue Restaurants: Alexander Uhl entführt Sie jeden Samstag mit seinem kostenlosen Newsletter „Genießen in Berlin“ in die Welt der Berliner Gastronomie – einfach hier anmelden!

Dabei ging es nicht um Strand, Sonne, Party, sondern um Bildung. Ich war als Kind von alten Kulturen begeistert, wie den Mayas, Tolteken, Azteken, Mixteken und Olmeken. Peru, das hieß ein kurzer Aufenthalt mit der Reisegruppe in Lima, dann Machu Picchu, Cuzco und der Titicaca-See. Dabei lernte ich leider auch, was Höhenkrankheit wirklich ist und mein Vater, dass selbst sein sonst grenzenloses medizinisches Wissen als Internist an seine Grenzen stieß, weil er meine rasenden Kopfschmerzen und die Schlappheit nicht richtig einordnen konnte.

Ein Vicuña auf der Hochebene in den Anden.
Ein Vicuña auf der Hochebene in den Anden.© Shutterstock / Stefano Buttafoco | Stefano Buttafoco

Leider brach in Bolivien ein Generalstreik aus, unsere Reiseleitung plante um, und wir fuhren in einem Zug über die Hochebene der Anden, den Altiplano. Unvergesslich, Alpakas und Vicuñas sieht man auch nicht alle Tage in freier Wildbahn. Verrückterweise ist mir das Essen Perus überhaupt nicht in Erinnerung geblieben, fragen Sie mich bitte nicht, warum. Wahrscheinlich hatte ich als junger Mensch andere Prioritäten. Eine Ausnahme gibt es: Mitglieder der Reisegruppe erzählten uns, am Strand von Lima habe eine Bretterbude gestanden. Man konnte sich das Gericht aussuchen, der Koch schwang sich auf sein Rad, fuhr an die Wasserlinie, warf die Angel aus und kam wenig später mit dem frischen Fisch zurück, um ihn dann zuzubereiten. Einzigartig, auch wenn es vielleicht Anglerlatein ist. Meerschweinchen hatten wir jedenfalls nicht, das weiß ich mit Sicherheit, auch wenn sie dort als Delikatesse gelten. Inzwischen gibt es natürlich auch in Berlin peruanische Restaurants, von hier aus hat Ceviche seinen Siegeszug angetreten. Das ist roh in Limettensaft marinierter Adlerfisch, der ansonsten ordentlich Chili-Feuer mitbringt.

Neben dem beliebten marinierten Fisch stehen Lomo Saltado, gegrillte oder gebratene Rindfleischstreifen mit Süßkartoffeln, hoch im Kurs. Meerschweinchen gibt es auch hier zum Glück nicht, dafür das Nationalgetränk Pisco Sour und „Rocoto“, eine höllisch scharfe peruanische Chilisorte. Einige Köche in Berlin heben die peruanische Küche mit deutschen oder mit italienischen Elementen als Peru-Fusion auf eine höhere, aromenreichere Stufe. Davon hat sich Franz Michael Rohm überzeugen können und hat Ihnen eine Auswahl feiner peruanischer Restaurants zusammengestellt.

Kalle Halle und Peruanische Restaurants
„Rocoto“-Inhaber Andrés Cerdeña und Küchenchef Jhimy Vega.© Franz Michael Rohm | Franz Michael Rohm

Leserbriefe sind wichtig, aber...

Jetzt den Newsletter „Genießen in Berlin“ abonnieren

Morgenpost-Menü, Morgenpost-Tasting, neue Restaurants: Alexander Uhl entführt Sie jeden Samstag mit seinem kostenlosen Newsletter „Genießen in Berlin“ in die Welt der Berliner Gastronomie – einfach hier anmelden!

Leserbriefe sind für Redaktionen wichtig. Ich freue mich über die meisten, weil ich viel Zustimmung erfahre – ein großes Dankeschön an dieser Stelle –, aber auch wertvolle, konstruktive Kritik bekomme. Wichtig sind sie auch, weil sie uns Journalisten auf Fehler hinweisen. Wir sind schließlich auch nur Menschen. So geschah es einmal, als wir ein Restaurant in Schöneberg vorstellten, das unseligerweise wenige Tage vor Erscheinen des Artikels seine Türen für immer schloss, was uns entgangen war. Ein Leser wies uns dankenswerterweise umgehend darauf hin, sodass wir den Artikel zumindest online aktualisieren konnten. Peinlich war es trotzdem.

Nicht so schön sind allerdings die häufigen selbstgerechten Vorwürfe in diesen Mails, man solle doch besser recherchieren. Neu ist die inzwischen regelmäßig auftauchende Vermutung, man habe sich wohl beim Schreiben des Artikels auf die KI verlassen. Ein Leser fragte mich einmal im Ernst in einer Mail, ob mir der Artikel so diktiert worden sei oder ich vor dem Schreiben „eine geraucht habe“. Dabei war nichts in dem Text falsch, der Leser hatte nur ein Erlebnis im Restaurant gehabt, das sich nach seinem Bekunden diametral von meinem unterschieden hatte.

Und als meine Rezension zum neuen „Sphere“ von Tim Raue im Fernsehturm erschien, schrieb mir jemand, mein Bericht habe wohl eher dem „Wünsch-dir-was-Gedanken als der Realität“ entsprochen. Grund war, dass am Abend vor der eigentlichen Eröffnung, an der auch ich teilgenommen hatte, beim Soft-Opening das Kassensystem ausgefallen war, mit entsprechendem Chaos. Davon war bei meinem Besuch einen Tag später allerdings nichts zu merken. Der Leser hatte die Meldung der Kollegen im „Tagesspiegel“ gesehen und dachte, ich hätte eine „KI-basierte Meldung“ geschrieben, weil ihm nicht der Unterschied zwischen Dienstag und Mittwoch aufgefallen war. Ich klärte ihn über seinen Irrtum unter Aufbringung aller meiner diplomatischen Fähigkeiten auf.

Warum ich Ihnen das erzähle? Nun, nicht, um zu jammern oder mich zu beschweren. Ich verstehe, dass es frustrierend ist, annehmen zu müssen, die Zeitung verschaukele einen, auch wenn ich mir wünschen würde, dass etwas mehr Respekt in unserer Gesellschaft herrschen würde. Nein, diese Woche zuckte ich zusammen, weil mir eine ähnliche Lesermail weitergeleitet wurde. Der- oder diejenige habe sich über das griechische Restaurant „Taverna Amphipolis“, das wir vorletzte Woche besprochen hatten, im Internet informieren wollen und habe dabei feststellen müssen, dass das Lokal geschlossen sei. Verbunden war das mit der Aufforderung, von Seiten der Morgenpost sollte „vor Veröffentlichung eines Artikels genauer recherchiert werden“.

U25er Rohm
„Taverna Amphipolis“: griechische Nachbarschaftsgastronomie seit 48 Jahren in Moabit.© Franz Michael Rohm | Franz Michael Rohm

Jetzt den Newsletter „Genießen in Berlin“ abonnieren

Morgenpost-Menü, Morgenpost-Tasting, neue Restaurants: Alexander Uhl entführt Sie jeden Samstag mit seinem kostenlosen Newsletter „Genießen in Berlin“ in die Welt der Berliner Gastronomie – einfach hier anmelden!

Ich hatte natürlich die Befürchtung, dass etwas Ähnliches wieder passiert war wie im oben geschilderten Fall. Tatsächlich fand sich bei Google in Rot der Hinweis „Vorübergehend geschlossen“. Die Website gab auch nichts her, sie war nicht wirklich existent. Meine Sorge stieg. Aber es gibt ja immer noch das gute, alte und inzwischen offenbar in Vergessenheit geratene Telefon, die Nummer stand praktischerweise direkt unter dem Google-Hinweis. Und siehe da: Dort verkündete ein Anrufbeantworter, man habe Urlaub und bis zum 30. September geschlossen. Ab 1. Oktober könne man wieder kommen. Sie können also beruhigt dort essen gehen, wenn Sie möchten, aber bitte erst wieder im Oktober. Und für manche Lesermail gilt: Genaue Recherche ist nicht nur für Journalisten gut. 😇Ansonsten schreiben Sie mir gerne, ich freue mich. Wirklich.

Ein letzter Service-Hinweis: Kommende Woche verrate ich Ihnen, wo das Morgenpost-Menü im Oktober stattfindet. Der Ort ist ein besonderer, der Küchenchef auch und das Menü ebenfalls. Sie dürfen gespannt sein.

Damit nehme ich mal wieder die Finger vom Gas. Lassen Sie sich doch mal durch die „Kalle Halle“ treiben, genießen Sie die Welt in einer Auster bei „PrawnP()orn“ oder bei einer Schale Nudelsuppe, schauen Sie vielleicht in einem der peruanischen Restaurants vorbei, oder wir sehen uns bei einer anderen Köstlichkeit in einem hoffentlich geöffneten Restaurant.

Ihnen eine genussvolle Woche, herzlich, Ihr

Alexander Uhl

Dieser Newsletter gefällt Ihnen? Empfehlen Sie ihn gern weiter.

Wir haben noch mehr Newsletter für Sie

  • Morgenpost Späti – Hier steckt alles drin: Montag bis Freitag um 18 Uhr das Wichtigste aus Berlin direkt ins Postfach – kompakt, nah dran & persönlich. Wie im Späti um die Ecke.
    🔗 Hier kostenfrei anmelden!
  • Hauptstadt Inside – Jörg Quoos, erfahrener Politikjournalist, gibt Ihnen dreimal die Woche Durchblick durch den politischen Dschungel Berlins.
    🔗 Hier kostenfrei anmelden!
  • Berlin erleben – Felix Müller bringt Sie jeden Donnerstag in Wochenendstimmung: Die besten Ideen für Kultur, Unternehmungen und Ausflüge in Berlin – direkt in Ihr Postfach.
    🔗 Hier kostenfrei anmelden!

Lesen Sie auch

Auch interessant

Weitere Artikel zum Genießen in Berlin