Im Anschluss an Bundeskanzler Friedrich Merz’ Besuch in Kiew erhöht sich der Druck auf Russland, sich zu direkten Verhandlungen mit der Ukraine bereitzuerklären. Moskau lehnte die Aufforderung einer 30-tägigen Waffenruhe, die von mehreren westlichen Ländern, darunter Großbritannien, Frankreich und Polen, unterstützt wurde, ab. Stattdessen schlug der Kreml vor, Gespräche in der Türkei zu führen.

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Hauptstadt Inside von Jörg Quoos, Chefredakteur der FUNKE Zentralredaktion
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Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte sich bereit, am Donnerstag nach Istanbul zu reisen, um dort mit Wladimir Putin zu verhandeln. Ob Putin selbst an diesem Treffen teilnehmen wird, bleibt jedoch bislang offen. Bundeskanzler Friedrich Merz machte nun eine Ansage an Putin: Sollte Moskau sich nicht auf die Ukraine zubewegen, droht die Bundesregierung mit einer Verschärfung der Sanktionen.
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FMG, dpa, afp, kna, epd




