Wer wird nach der Berlin-Wahl 2026 Regierender Bürgermeister oder Regierende Bürgermeisterin? Kann die CDU mit dem neuen Spitzenkandidaten Stefan Evers ihre Macht erhalten? Oder gelingt es den Herausforderinnen und Herausforderern der anderen Parteien, das Rote Rathaus zu übernehmen? In Umfragen zeichnet sich derzeit ein äußerst knapper Wahlausgang ab: Gleich vier Parteien können sich aktuell Hoffnungen machen, als stärkste Kraft aus der Wahl hervorzugehen.

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Dazu zählt die Berliner AfD, die mit ihrer Spitzenkandidatin Kristin Brinker in den Wahlkampf zieht. „Berlin.Stark.Machen“ lautet der Leitslogan der Partei. Sie sieht sich als einzige politische Kraft, die den „stetigen Niedergang“ der Hauptstadt stoppen könne.
Wer ist Kristin Brinker? Was ist über ihre Herkunft, ihre Familie und über ihre politischen Positionen bekannt? Die wichtigsten Informationen im Überblick.
Kristin Brinker: Infos über die Spitzenkandidatin der Berliner AfD im Überblick
| Name | Kristin Brinker |
|---|---|
| Funktion | Spitzenkandidatin der Berliner AfD |
| Geburtstag | 6. April 1972 |
| Geburtsort | Bernburg (Saale) |
| Ausbildung | Bankkauffrau/Architektin |
| Familie | verheiratet |
News zur Berlin-Wahl 2026
Kristin Brinker: Herkunft, Ausbildung, Familie
Brinker wurde 1972 in Bernburg (Saale) geboren. Nach dem Abitur arbeitete sie als Anlageberaterin bei der Berliner Volksbank und absolvierte eine Ausbildung zur genossenschaftlichen Bankkauffrau.
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Von 1994 bis 1999 studierte sie Architektur an der TU Berlin, 2005 erfolgte ihre Promotion. Seit 2000 arbeitet Brinker als Selbständige im Bereich Immobilienmanagement und Projektentwicklung. Seit 1996 ist sie mit dem ehemaligen Landeschef der Berliner AfD, Günter Brinker, verheiratet.
Hintergründe zur Berlin-Wahl 2026
Kristin Brinker in der Berliner Politik: Das sind ihre Stationen
Brinker ist seit 2013 AfD-Mitglied und gehört dem Berliner Abgeordnetenhaus seit 2016 an. 2021 übernahm sie zuerst den Parteivorsitz und später den Vorsitz der AfD-Fraktion. Ihre Wahl erfolgte dabei mit Unterstützung des offiziell aufgelösten rechtsextremen „Flügels“.

Im September 2025 wurde sie bei einem Landesparteitag mit 92 Prozent der Delegiertenstimmen als Spitzenkandidatin der Berliner AfD gewählt. Bereits 2021 und bei der Wiederholungswahl 2023 führte Brinker die Partei in den Wahlkampf.
- Überblick: Die Spitzenkandidaten bei der Berlin-Wahl im Schnell-Check
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- Rechtspopulisten: Das ist AfD-Spitzenkandidatin Kristin Brinker
Berlin-Wahl 2026: Die Spitzenkandidaten in Bildern
Kristin Brinker und die Berliner AfD: Politische Positionen im Überblick
„Berlin verwahrlost. Es kommen unbegrenzt Migranten in die Stadt. Das verschlingt zwei Milliarden Euro pro Jahr“, sagte Brinker bei der Vorstellung der Kampagne für die Wahl zum Abgeordnetenhaus im April. „Wir brauchen das Geld an anderer Stelle.“
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Weitere politische Positionen in der Übersicht:
- Die Partei will unter anderem irreguläre Migration stoppen und kriminelle Zuwanderer oder solche ohne Aufenthaltsrecht konsequent abschieben
- Sie will mehr Sicherheit für die Bürger und Gewalt an Schulen beenden
- An Schulen soll verpflichtend Deutsch gesprochen werden, zudem strebt die AfD „leistungsorientierten Unterricht“ an. Lernschwache Schüler mit besonderem Betreuungs- und Förderbedarf sollten gesondert unterrichtet werden
- Ein Rezept der AfD gegen den Mangel an bezahlbaren Wohnungen ist neben mehr Neubau ein neues Vergabesystem für kommunalen Wohnraum. Wer hier geboren sei oder schon lange hier lebe, solle bevorzugt werden
bee/dpa


















