Kinderbetreuung

Von Kneipp zum Sprachbad – Fünf Kitas mit speziellem Angebot

Britta Klar

Foto: Sergej Glanze / Glanze

In welche Kita geben wir unser Kind? Was genau will ich für Angebote? Spanisch, Sport oder Sauna: Berlin hat rund 2200 Kitas – und einige sind in der Hauptstadt spezieller als andere. Eine Auswahl.

In welche Kita geben wir unser Kind? Diese Frage stellen sich wohl fast alle Eltern irgendwann. Die meisten finden eine Lösung, mit der sie glücklich sind, einige entscheiden sich vielleicht gegen die Kita-Betreuung – und andere entscheiden sich und sind dann mit ihrer Wahl unglücklich.

Oder eventuell vorher schon: Weil die Wartelisten bei den allermeisten Kindertagesstätten oder anderen Betreuungseinrichtungen ewig lang sind, obwohl im vergangenen Jahr 10.000 neue Kita-Plätze in der Stadt entstanden sind. Und manchem fällt die Entscheidung vielleicht auch einfach schwer, bei einem Angebot von etwa 2200 Kitas in Berlin. Schließlich gilt es zu wissen: Was genau will ich für mein Kind? Und was will ich für mich? Was brauche ich, um nebenbei stressfrei arbeiten gehen zu können und dabei das sichere Gefühl zu haben, mein Kind wird in dieser Zeit gut betreut?

In einem sind sich die verschiedensten Einrichtungen, sei es nun ein öffentlicher Träger, ein privater Träger oder eine Elterninitiative wohl sicher gleich: Das Wohl der Kinder steht immer an erster Stelle. Und vielleicht lohnt es sich ja mal, in dem breit gefächerten Angebot nach dem ganz Speziellen zu schauen, nach besonderen Schwerpunkten in einer Einrichtung, die es so vielleicht sogar nur einmal gibt. Die Berliner Morgenpost hat exemplarisch fünf Kitas besucht, die alle durch einen besonderen Schwerpunkt herausstechen.

Kita Sonneninsel - Für kleine Forscher mit großem Wissensdurst

Kindergarten für sportliche Kinder direkt am Olympiastadion

„La casa de los gorriones“ – für sprachbegeisterte Kinder

Kita Baerwaldstraße – Für alle Kinder und ihre Eltern

Kneipp-Kita – Für Gesundheitsbewusste mit eigener Sauna