Kreditkarte

Privatbank gibt künftig Mercedes Benz-Kreditkarten aus

Ab dem 1. Juli 2016 heißt der Herausgeber der MercedesCard BW-Bank. Die Baden-Württemberger übernehmen somit rund 230.000 Kreditkarten-Kunden.

Verbraucher, die auf der Suche nach einer Kreditkarte sind, sollten vorab einen Vergleich durchführen, denn die Unterschiede auf dem Finanzmarkt sind enorm.

Verbraucher, die auf der Suche nach einer Kreditkarte sind, sollten vorab einen Vergleich durchführen, denn die Unterschiede auf dem Finanzmarkt sind enorm.

Foto: iStock

Berlin. Kunden, die eine Kreditkarte der Mercedes Benz-Bank besitzen, können diese auch weiterhin ohne Einschränkungen nutzen. Alle gewohnten Leistungen der MercedesCard bleiben auch beim Wechsel der herausgebenden Bank erhalten.

Vergleichsportal nutzen, um beste Kreditkarte zu finden

Ein wichtiger Hinweis für Kunden, die die flexible Rückzahlungsoption bei der Mercedes Benz-Bank nutzen: Bis Ende Juni muss der Bank eine Zustimmungserklärung ausgestellt werden, damit diese Option weiterhin bestehen bleiben kann. Auch wer das Bonusprogramm genutzt hat, muss der Bank eine Erklärung schicken, weiterhin an dem Programm teilnehmen zu können.

Bevor man eine Kreditkarte beantragt, sollte man einen Vergleich durchführen, denn die auf dem Markt erhältlichen Karten unterscheiden sich in vielen Punkten. Einige sind komplett kostenlos, andere verlangen Gebühren für Bargeldverfügungen, andere wiederum verlangen einen hohen Zinssatz für Sollzinsen. Die hier bereits erwähnte MercedesCard ist mit einer Jahresgebühr in Höhe von 69 Euro relativ teuer - der Preis gilt für die Goldkarte von Visa.

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