• Grillen gehört für viele im Sommer dazu
  • Doch gebrutzeltes Fleisch und Würstchen gelten nicht als gesund
  • Dr. Riedl erklärt, wie schlimm es ist und was es besser macht

Was wäre ein Sommer ohne Grillabende? Egal, ob auf dem Balkon, im Garten oder im Park: Sobald der Duft von Holzkohle in der Luft liegt und der erste Kronkorken ploppt, ist die Stimmung da. Grillen gehört im Sommer zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen der Deutschen. Jeder Fünfte grillt während der Sommermonate wöchentlich, 38 Prozent mehrmals im Monat.

Was dann auf dem Rost brutzelt, schmeckt – keine Frage. Doch was die Gesundheit angeht, sind viele unsicher: Grillen, besonders auf einem Holzkohlegrill, gilt als Genuss mit gemischtem Ruf. Aber ist es gesundheitlich wirklich so problematisch? Ernährungsmediziner Dr. Matthias Riedl sagt: „Wenn der Fokus auf Gemüse und pflanzlichen Proteinquellen liegt und man einige Aspekte bei der Auswahl der Fleischsorten und der Zubereitung beachtet, gibt es aus ernährungsmedizinischer Sicht keinen Einwand dagegen.“

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