Pünktlich zum Start der Sommerferien hat das Auswärtige Amt seine Reisehinweise für Italien überarbeitet. Darin wird vor allem auf die klimatischen Risiken im Urlaubsland wie extreme Hitze, Waldbrände und Naturgefahren wie Erdbeben oder Vulkanausbrüche hingewiesen.

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Besonders betroffen sind die beliebten Urlaubsregionen im Süden. Dort kann es in den Sommermonaten immer wieder zu Busch- und Waldbränden kommen, wie das Ministerium mitteilt. Durch wechselnde Winde können sich Feuer schnell ausbreiten, Infrastruktur beeinträchtigt und Straßen gesperrt werden. Auch die Luftqualität leidet laut Auswärtigem Amt teilweise erheblich.

Hitzewelle trifft Italien: Wer besonders gefährdet ist

In den kommenden Wochen steuert Italien auf eine Hitzewelle zu. Mit Temperaturen bis zu 40 Grad gelten vor allem Kleinkinder, ältere Menschen sowie Personen mit Atemwegs- oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen als besonders gefährdet. „Aufenthalte in der Sonne und überfüllte öffentliche Bereiche sollten möglichst gemieden werden“, so das Auswärtige Amt.

Neben klimatischen Extremen warnt das Ministerium auch vor dem Vulkan Stromboli. Dieser war zuletzt wieder sehr aktiv. Auch im Gebiet der Phlegräischen Felder bei Neapel kommt es regelmäßig zu kleineren Erdbeben. Eine akute Gefahr bestehe derzeit aber nicht.

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Bei den Hinweisen des Auswärtigen Amtes handelt es sich nicht um eine offizielle Reisewarnung. Vielmehr sollen sie helfen, sich besser auf mögliche Risiken vor Ort vorzubereiten. Urlauber werden gebeten, sich vor und während der Reise regelmäßig über die Lage zu informieren.