Liebe Leserin, lieber Leser,

trotz meines Berufs besuche ich relativ selten Sternerestaurants. Das hat mehrere Gründe: Zum einen gibt es nur selten einen Anlass. Meine Maxime ist: Wenn ich beruflich in einem Restaurant vorbeischaue, egal, ob inkognito oder auf Einladung, dann schreibe ich auch darüber. Und da gibt es bei den „Sternern“, wie ich sie intern nenne, nur selten die Gelegenheit. Dann muss sich dafür etwas signifikant ändern, ein neues Frühjahrs- oder Herbstmenü würde mir nicht unbedingt ausreichen. Etwas anderes ist etwa der Wechsel des Küchenchefs.

Genießen in Berlin – die besten Restaurants, die neusten Trends:

Der zweite Grund: So manche Sterneküche ist manieristisch, überkandidelt, setzt auf „Bling-Bling“, also hochpreisige, exklusive Zutaten, ergeht sich in verkrampften Aromenkombinationen und setzt das Plating, also das Anrichten auf dem Teller, über den Geschmack. Es ist wie bei manchen Künstlern, denen der Effekt wichtiger ist als die Aussage. Schauen Sie sich mal „Kochen ist Chefsache“ mit Jean Reno oder „The Menu“ an, dann wissen Sie, was ich meine. Vorsicht allerdings bei letzterem Film: Er ist trotz des grandiosen Ralph Fiennes nichts für schwache Nerven.

Der dritte Grund: der Preis. Natürlich schlägt sich der hohe Aufwand für die Zubereitung in den Kosten nieder, von den gerade erwähnten hochpreisigen Zutaten mal ganz zu schweigen. Dazu kommen die exquisiten Weine. Nicht, dass ich den Preis scheuen müsste, schließlich werde ich, wie erwähnt, häufig eingeladen – was übrigens, das sei noch einmal betont, nicht bedeutet, dass da automatisch eine gute Rezension bei herausspringt. Ich gehe da genauso neutral ran, als wäre ich heimlich da. Schließlich bin ich Journalist und kein Influencer.

Golvet
„Golvet“-Küchenchef Nicholas Hahn und Souschefin Jana Biondić beim Mise en Place.© Franz Michael Rohm | Franz Michael Rohm

Nein, beim Preis denke ich eher an Sie, meine Leserin, meinen Leser. Können Sie es sich leisten, rund 500 Euro für ein Sieben-Gänge-Menü inklusive der Spitzenweinbegleitung auszugeben, ohne dass es Ihnen wehtut? Ist es Ihnen das wert, mehr als vier Stunden in einem Restaurant zu sitzen, um die ausgewählten Köstlichkeiten zu probieren und sich mal so richtig verwöhnen zu lassen? Das dürfte wohl ein winziger Prozentsatz sein, eine „spitze“ Zielgruppe, wie es so schön heißt.

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Dennoch habe ich natürlich den Anspruch, die gesamte Gastronomie Berlins abzudecken, vom einfachen Wirtshaus bis eben zum Sternerestaurant. Und als kürzlich verkündet wurde, dass Nicholas Hahn vom vegetarischen Sternerestaurant „Cookies Cream“ zum Sternerestaurant „Golvet“ wechselt, da war auch klar, dass darüber berichtet werden muss. Eben auch, damit jeder entscheiden kann, ob er diese Ausgabe tätigen möchte.

Sonnabend

Genießen in Berlin

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Gemeinsam mit meinem Kollegen Franz Michael Rohm war ich also vergangene Woche vor Ort, hoch oben über Neuer Nationalgalerie und Staatsbibliothek, im ehemaligen „40 seconds Club“ von Thorsten und Anna Schermall. Der Name stammt übrigens vom Fahrstuhl, der genau 40 Sekunden vom Erdgeschoss an der Potsdamer Straße bis in die achte Etage benötigt. Der Ausblick dort ist wirklich spektakulär, die Inneneinrichtung, die teils noch von Künstlern von „The House“ gestaltet ist, unkonventionell und doch stimmig.

Golvet
Der vierte Gang: Petersfisch, wilder Spargel, Meerrettich-Eis.© Franz Michael Rohm | Franz Michael Rohm

Um 18 Uhr fanden wir uns ein, um 23 Uhr gingen wir wieder. Dazwischen hatten wir die sieben Gänge des neuen Menüs von Hahn und seinem Team genossen und Menschen beobachtet, die sich den Besuch gönnten und wohl auch leisten konnten. Und die trotzdem ganz normal sind. Auch wer glaubt, Anzug und Abendkleid wären in einem „Sterner“ Pflicht, irrt. Die Garderobe spiegelte die ganze Vielfalt Berlins wider. Dazu verkosteten wir wirklich so exzellente Weine, wie ich sie selten vorher bekommen habe und wohl auch in Zukunft nur sehr selten bekommen werde. Sieben Gänge in einem Sternerestaurant, das sind natürlich nie nur sieben Gänge. Dazu gibt es Grüße aus der Küche, Amuses, Petits Fours, viele kleine Leckereien, die sich so nicht auf der Karte finden.

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Hahn ist offenbar noch von seiner Zeit im vegetarischen „Cookies Cream“ geprägt. Drei der sieben Gänge enthielten Fleisch, der Rest exzellent zubereitetes Gemüse. Im Kollegenkreis hörte ich die Kritik, er habe immer noch Gerichte aus dem Vorgängerrestaurant auf der Karte und sie nur mit Fleisch ergänzt. Nun ja, das mag sein, kritikwürdig finde ich das nicht. Jeder muss sich an der neuen Wirkungsstätte erst mal finden. Und das, was Hahn serviert, sieht nicht nur exzellent aus, sondern schmeckt auch hervorragend. Was mir besonders gefallen hat: Seine Aromen sind aus meiner Sicht unprätentiös, nicht kompliziert, sondern klar verständlich, gut und fein abgestimmt, ohne Knalleffekte, ohne Nebelkerzen. Alles war unverkopft und eher im Wohlfühlbereich angesiedelt. Niemand musste sich im Kopf verbiegen, um ein abstraktes Gemälde zu verstehen. Nein, das war keine philosophische Abhandlung oder eitles Getue, sondern ein schöner, gut erzählter Roman.

Golvet
Sechster Gang: glasierte Keulen von der Wachtel. Wachtelbrust, Spitzmorchel und Blaubeerpüree wurden auf einem zweiten Teller serviert.© Franz Michael Rohm | Franz Michael Rohm

Oh, und um noch ein Vorurteil auszuräumen: Ich kam mit einem ordentlichen Hunger, ich ging angenehm gesättigt und beschwingt, wenn auch etwas groggy, in die Berliner Nacht. Nichts ist übrigens besser geeignet, einen danach wieder zu erden, als eine Heimfahrt mit dem Bus quer durch Schöneberg. Allein die Gerüche... Die Nase war leider noch im Betriebsmodus. Unsere Erfahrungen an dem Abend können Sie hier nachlesen.

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Familienfreundliche Restaurants

Restaurants für Kinder
Frank Volkmann vom „Cafe Lotte“ am Rüdesheimer Platz mit den Kinderbestsellern Eis und Belgische Waffeln.© Franz Michael Rohm | Franz Michael Rohm

Haben Sie Kinder? Meine Frau und ich leider nicht, aber gelegentlich gehen wir mit meinem Schwager, seiner Frau und dem Sohn sowie der Tochter essen. Selten, aber ja, es kommt vor. Bei der Restaurant-Auswahl kommen dann ganz andere Kriterien zum Tragen, als ich es gewohnt bin. Die ganze Familie isst vegetarisch, auch die Kinder. Nicht weil sie es müssten, sie haben sich dazu entschieden – und greifen manchmal auch zu Fleisch. Das ist also schon mal ein Auswahlaspekt. Dann sollte ein Spielplatz in der Nähe sein, irgendwas, wo die Kinder sich beschäftigen, damit die Erwachsenen sich unterhalten können. Gut, meine Nichte kommt aus dem Alter langsam raus, aber mein Neffe kann dem noch einiges abgewinnen.

Da wird die Wahl deutlich enger, wenn nicht sogar eng. Franz Michael Rohm kann aber nicht nur Sterne, sondern ist selbst Vater und wusste deshalb, wonach er Ausschau halten musste. So hat er eine kleine und feine Auswahl von Restaurants zusammengestellt, die familienfreundlich sind, beispielsweise in der Nähe von Spielplätzen liegen und auch ein besonderes Programm für die Kleinen haben. Und ja, die Spielplätze sind so dicht an den Restaurants, dass man den Nachwuchs auch noch im Blick behalten kann. Als besorgter Onkel weiß sogar ich, worauf es da ankommt.

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Drei neue Lieblinge in Prenzlauer Berg

Wie ich ja bereits vergangene Woche geschrieben habe, ist Prenzlauer Berg „Lichtjahre entfernt“. Nein, ich will darauf jetzt nicht herumreiten, aber ich musste schmunzeln, als Gesa Noormann mir drei Artikel über drei Neueröffnungen vorschlug, die alle das Zeug hätten, zu Lieblingsrestaurants zu avancieren. Warum? Nun, weil sie alle zufällig in Prenzlauer Berg liegen. Also machten wir Nägel mit Köpfen und fassten die neuen Lieblinge in einem Bericht zusammen.

Restaurant Almi
Almaz Iskakov, Stepan Zvantsov im „Almi“. © Gesa Noormann | Gesa Noormann

Paneuropäisch, nicht panasiatisch oder mediterran, geht es im „Almi“ zu. „Almaz Iskakov und Stepan Zvantsov haben in der Schwedter Straße 18 mit ihrem lässigen Wohlfühlkonzept einen fulminanten Start hingelegt“, schreibt die Kollegin. Und weiter: „Bei den Vorspeisen begeistern die wunderbar ausbalancierten Artischocken mit Miso-Sabayon, die salzig süßen Toffee-Karotten auf sahnigem Stracciatella-Käse und die hinreißend käsige Cacio-Pepe-Interpretation mit Spargel, Miso-Sabayon, Trüffel und Pommes Allumettes.“ Auch die Hauptgänge, darunter Oktopus und Aubergine, faszinierten sie, und beim Dessert heißt es: „Unter den Desserts hat die Meringue mit Zitronensorbet und Kokosmousse echtes Suchtpotenzial – auf keinen Fall zum Teilen bestellen, sonst besteht die Gefahr, dass die Tischnachbarn wildern kommen.“

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Restaurant Windmeier
Kelly Windmeier in seinem Restaurant.© Gesa Noormann | Gesa Noormann

Vielversprechend, oder? Direkt am Helmholtzplatz hat zudem Kelly Windmeier das Restaurant „Windmeier“ eröffnet. Der gebürtige Südafrikaner bietet Fusionsküche mit westafrikanischen Einflüssen, unterteilt in die Elemente „Earth“, „Sea“ und „Fire“. Die Meinung: „Die Küche strotzt nur so vor Kraft. Wenn es so etwas wie Soul Food gibt, bringt Kelly Windmeier es nach Berlin.“

Restaurant Jomo
Vitali Müller vom „Jomo“.© Gesa Noormann | Gesa Noormann

Und last, not least, das „Jómo“. Das steht für „Joy of missing out“, das Vergnügen, etwas zu verpassen. Und auch hier zeigt sich die Kollegin begeistert: „Was auf den Teller kommt, will das Beste von der Welt vereinen und schmeckt tatsächlich so stimmig wie gaumenschmeichelnd.“ Ein paar Stichwörter: sizilianisch-fruchtiges Fischcrudo von Thunfisch, Lachs und Hamachi, „gefährlich süchtig machende“ Kroketten mit marmoriertem Rindfleisch, Pecorino und Trüffeln, Chicorée-Salat mit karamellisierten Pekannüssen, Sesamdressing und Grapefruit und so weiter. Alle Details finden Sie hier.

So, ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich habe jetzt Hunger. Also raus aus dem Homeoffice oder dem Büro und rein in das nächste Restaurant. Zurzeit stehen noch einige spannende Neueröffnungen an, darunter das „Theodor“ anstelle des glücklosen „Einstein Mommseneck“ und das „Pamela“ am Gendarmenmarkt statt des ebenso glücklosen „Victor / Victoria“. Mehr demnächst hier. Ihnen wünsche ich viel Spaß in einem „Sterner“, in einem Wirtshaus oder vielleicht bei einer Neuentdeckung, die zum Liebling wird. Und natürlich wie immer eine genussvolle Woche.

Herzlich, Ihr

Alexander Uhl

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Gastro-Neuigkeiten der Woche

The Big Dog
Außenansicht des „The Big Dog“ im Marriott International.© Marriott International | Marriott International

The Big Dog: Es gibt eine Fast-Food-Spezialität, die offenbar gerade der neue aufsteigende Stern am Streetfood-Himmel ist. Ein US-Klassiker, der sich erst jetzt so richtig in Berlin zu etablieren scheint. Immer häufiger stößt man auf Hotdogs, früher nur bei Ikea serviert, für den schnellen und schlabberigen Hunger nach dem Einkauf. Auch Björn Swanson hatte sich einmal mit „The Dawg“ daran versucht, vergeblich, es war wohl noch zu früh. Jetzt findet man den Klassiker überall. Zuletzt hat im Marriott International am Potsdamer Platz „The Big Dog“ eröffnet. Neben dem „Midtown Grill“ serviert das Team um Executive Sous Chef Thomas Czerwionke vier Hotdog-Varianten. Ist das nicht langweilig? „Ein Hotdog ist erst einmal ein einfaches Produkt: Wurst, Brot, Sauce. Genau darin liegt der Reiz – und genau darin die Herausforderung“, sagt Czerwionke und hat unbestreitbar recht.

The Big Dog
Die vier Hotdog-Variationen im "The Big Dog".© Marriott International | Steffen Sinzinger

Serviert werden ein „Straight Dog“, klassisch mit Remoulade, Gewürzgurke, Röstzwiebel, Ketchup und Senf (7 Euro) oder ein Bull Dogg mit Rindwurst, Pulled BBQ Beef, Käsesoße, Jalapenos, Röstzwiebel, Tomatenflocken (9,50 Euro). Außerdem ein Chili Dog mit Wurst, Chili con Carne und Crispy Cheddar (8 Euro) und ein Hans Wurst mit Thüringer Rostbratwurst, Berliner Mostrich, Gewürzgurke, Speck-Sauerkraut und Brezel Crunch (7 Euro). Dazu gibt es Corndog, Burger, sieben Pommes-Variationen (4,50 Euro bis 9 Euro), Currywurst, Bulette und mehr. Bier und eine umfangreiche Spritz-Karte runden das Angebot ab. Ebertstrasse 3, Mitte, täglich 12 bis 20 Uhr, thebigdog.de

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Italian Street Food Festival: Am 6. und 7. Juni kommt wieder das Italian Street Food Festival nach Berlin. Es gilt als das größte Festival für italienisches Street Food in Deutschland. Es gibt regionale Leckereien, Live-Musik, italienische Künstlerinnen und Künstler in Berlin, Aktivitäten für das Publikum und eine sommerliche Atmosphäre direkt an der Spree im Osthafen. Serviert werden neben anderen Arrosticini, Panzerotti, frische Pasta, Fregola, Polenta, Pizza und Pinsa, Supplì, Oktopus-Burger, Arancini, Porchetta, sizilianische Cannoli, Tiramisù, Gelato. Alt-Stralau 1-2, Friedrichshain, 6./7. Juni, 11-22 Uhr, Eintritt 6 Euro (Kinder unter 16 Jahren gratis). Tickets gibt es hier.

Rooftop Bar Hotel Zoo Berlin
Die Rooftop Bar auf dem Hotel Zoo Berlin.© Hotel Zoo Berlin | Nalies

The Grace / Hotel Zoo Berlin: Auf dem Dach des Hotel Zoo Berlin neben dem Kranzlereck öffnet im Juni die Rooftop Lounge und Grace Garden, beworben als „der schönste Secret Garden Berlins“. Serviert werden Cocktails mit und ohne Alkohol, Weine, Champagner (0,1 l für 22 bis 25 Euro). Ab dem 14.7. bis mindestens zum 8.8. kommt noch das Grace Garden Pop-up-Restaurant hinzu. Dienstags bis samstags ab 18 Uhr, www.hotelzoo.de/grace-restaurant/rooftop/

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SticksnSushi Sake
Sake bei Sticks'n'Sushi.© Sticks'n'Sushi | Sticks'n'Sushi

Sticks‘n‘Sushi Sake: Sake, der japanische Reiswein, ist hierzulande immer noch ein Exot. Dabei bietet er eine ebenso große Bandbreite wie klassischer Wein. Das „Sticks‘n‘Sushi an der Kantstraße in Charlottenburg bietet am 10. Juni eine Einführung in die Welt des Sake. In Zusammenarbeit mit dem Experten Eric Walsh von Ueno Gourmet werden drei verschiedene Sake präsentiert, begleitet von passenden Gerichten des Restaurant-Teams. Zum Abschluss gibt es noch ein Glas Umeshu zum Dessert, ein Pflaumen-Sake auf Basis von Zuckerrohr-Shochu. Sticks‘n‘Sushi, Kantstraße 152, Charlottenburg, 10. Juni, 19 Uhr, 59 Euro, OpenTable.

Hotel de Rome Dachterrasse
Die Dachterrasse des Hotel de Rome bietet einen spektakulären Ausblick.© Hotel de Rome / Four Seasons | Hotel Photography srl

Hotel de Rome: Das Hotel de Rome im Rücken der Staatsoper feiert den bekannten Nachbarn mit einem neuen Signature Drink. „Phantom de Rome“ wird exklusiv auf der Rooftop Terrasse serviert. Er besteht aus Zacapa 23, Mozart Dark, Discarded Sweet, Vanillesirup sowie Tabak- und Orangenbitters. „Inspiriert von der Atmosphäre der Oper, greift der Drink die elegante und zugleich dramatische Stimmung des Events auf“, heißt es in der Mitteilung und bezieht sich dabei auf die „Staatsoper für alle“. Das Event ist schon vorbei, den Drink gibt es aber noch bis zum Saisonende. Behrenstraße 37, Mitte, www.hotelderomeberlin.com/

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