Sie wird jedes Jahr mit Spannung erwartet: die Liste der „The World‘s 50 Best Restaurants“, gesponsert von S.Pellegrino und Acqua Panna. 1000 Expertinnen und Experten aus der ganzen Welt wählen jährlich ihre Favoriten aus. Seit Jahren findet sich auch das Restaurant von Tim Raue und Marie-Anne Wild auf der Liste.

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Auch dieses Jahr dürfen sie sich wieder zu dem exklusiven Kreis zählen. Nicht nur das: Das Restaurant in der Kreuzberger Rudi-Dutschke-Straße kletterte sogar noch um zehn Plätze nach oben auf Rang 30. Das einzige Berliner Restaurant, das es noch geschafft hat: das „Nobelhart & Schmutzig“, gleich um die Ecke, das auf Platz 43 landet.
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Tim Raue: „Wir wären nichts ohne dieses Team!“
„Es ist unfassbar, dass wir seit nunmehr neun Jahren ohne Unterbrechung in der „The World‘s 50 Best Restaurant“ Liste sind und damit Berlin und Deutschland kulinarisch vertreten dürfen“, so Marie-Anne Wild. Und Spitzenkoch Tim Raue ergänzt: „Keine andere Auszeichnung hat eine so große internationale Strahlkraft wie diese Liste. Sie bringt unseren Kolleg*innen und uns Gäste aus aller Welt nach Berlin. Unser Dank gilt insbesondere unserem Team, das wirklich jeden Tag sein Bestes gibt. Wir wären nichts ohne dieses Team!“
Auf Platz 1 ist das „Disfrutar“ in Barcelona gelandet, auf Platz zwei das Asador Etxebarri im baskischen Atxondo und Platz 3 ging an das „Table by Bruno Verjus“ in Paris. Die beiden Berliner Restaurants sind auch die einzigen, die es in Deutschland überhaupt auf die vorderen 50 Plätze geschafft haben. Auf Platz 62 findet sich noch das Zweisterne-Restaurant „Coda“ in Berlin von René Frank sowie auf Platz 75 das „Ernst“, ebenfalls in Berlin. Platz 84 geht an das Restaurant „Jan“ in München, Platz 88 an das ebenfalls dort gelegene „Tantris“.
Bewertet werden Restaurants in 27 Regionen auf der ganzen Welt. Dabei hat jede Region ihr eigenes Abstimmungsgremium mit 40 Mitgliedern, einschließlich eines Vorsitzenden. Mindestens 25 Prozent der Mitglieder aus jeder Region wechseln pro Jahr. Die Jury in jeder Region setzt sich aus Food-Autoren und -Kritikern, Köchen, Gastronomen und weitgereisten Gourmets zusammen. Jedes Academy-Mitglied stimmt für zehn Restaurants ab; davon müssen mindestens vier Restaurants außerhalb der eigenen Heimatregion sein.





