Pandemie

Von Dassel zu Fetisch-Party: Da fehlt mir jedes Verständnis

Die Polizei kontrollierte am Wochenende die Einhaltung der Corona-Regeln. Eine Veranstaltung erregte besondere Aufmerksamkeit.

Zahlreiche Menschen feierten auf der Feitsch-Party.

Zahlreiche Menschen feierten auf der Feitsch-Party.

Foto: Thomas Peise

  • 1000 Polizisten haben am Wochenende die Einhaltung der Corona-Regeln in Berlin kontrolliert.
  • Tagsüber konzentrierten sich die Beamten auf belebte Straßen, Grünflächen und Flohmärkte. Am Abend wurde der Fokus auf Gaststätten und Bars gelegt.
  • Am Sonnabendabend lösten die Beamten u.a. eine Fetisch-Party und eine Privatfeier in Mitte auf. Ein Lokal in Weißensee wurde geschlossen.
  • Am Sonntagabend beendete die Polizei eine Veranstaltung im Mauerpark und eine Feier in einem Club in Rummelsburg.

Berlin. Es war nicht immer einfach für die 1000 Polizistinnen und Polizisten, die am Wochenende ihren Dienst taten. Sie sollten kontrollieren, dass die Menschen die neuen verschärften Corona-Regeln einhalten. Immer wieder mussten sie teils aggressive Diskussionen führen.

Ihr Fazit zu den Kontrollen am Sonnabend in der Zeit zwischen 10 Uhr und 18 fiel positiv aus: Die Mehrheit trug Maske oder zog sie sich zumindest über Mund und Nase, wenn die Polizei darauf hinweist. Insgesamt 23 Ordnungswidrigkeitenverfahren wurden bei Unbelehrbaren eingeleitet. Fünf Strafermittlungsverfahren leiteten die Einsatzkräfte unter anderem wegen Beleidigung und Widerstandes sowie Urkundenfälschung ein. Viele Menschen hätten sich bessere Informationen gewünscht.

Das ist die Bilanz der Corona-Kontrollen von Sonnabend

Am Samstagabend standen Gaststätten, Bars sowie Grün- und Erholungsanlagen vor allem in Friedrichshain-Kreuzberg, Mitte, Neukölln und Charlottenburg-Wilmersdorf im Mittelpunkt. Gegen Abend sei laut Polizei aber erkennbar gewesen, dass die Akzeptanz zum Tragen des Mund-Nasen-Schutzes sichtbar abnehme. Im Zeitraum zwischen 18 Uhr und 2 Uhr überprüften Beamte rund 4000 Personen. Sie führten knapp 1000 Gespräche, leiteten 283 Ordnungswidrigkeitenverfahren ein und sprachen 115 Platzverweise aus. Es wurden 51 Gaststätten und 14 Geschäfte kontrolliert. Dabei unterzogen sie 301 Personen einer Kontrolle und leiteten 81 Ordnungswidrigkeiten ein, weil keine Maske getragen wurde. Darüber hinaus wurden sechs Anzeigen aufgenommen, weil Lokale gegen die Sperrstunde und das Alkoholausschankverbot verstießen. In zehn Fällen konnten die Betreiber kein Hygienekonzept vorlegen. Ein kontrolliertes Objekt wurde geschlossen.

Fetischparty mit 600 Gästen in Mitte aufgelöst

Eine Fetischparty mit etwa 600 Gästen in einer angesagten Location in Berlin-Mitte fand am Abend ein jähes Ende. Beamte der Berliner Polizei und der Bundespolizei lösten die Veranstaltung in der Alten Münze auf. „Es waren einfach zu viele für zu wenig Platz“, hieß es bei der Polizei am späteren Abend.

Die Veranstalterin erwartet demnach ein Verfahren wegen Verstoßes gegen die Infektionsschutzverordnung. Der Mindestabstand habe wegen der Vielzahl der Personen nicht eingehalten werden können. Die Veranstalterin habe die Party nach Aufforderung durch die Beamten beendet. Die Gäste wurden in die Berliner Nacht entlassen und nach Hause geschickt.

Veranstalter Pornceptual veröffentlichte im Internet ein Statement zu dem Polizeieinsatz. Darin heißt es, dass es sich um eine Open-Air-Veranstaltung gehandelt habe und deshalb bis zu 5000 Gäste zugelassen gewesen wären. Die Polizei habe jedoch gesagt, dass die aktuellen Regeln nur bis zu 100 Gäste zulassen. Zudem habe man ein Hygienekonzept gehabt. Die Polizei habe zudem gesagt, dass Gäste keine Masken tragen und Abstände nicht eingehalten würden, was laut dem Veranstalter nicht wahr gewesen sei. Zudem habe man kooperiert und die Gäste aufgefordert zu gehen. Mehrere Polizisten seien in die Veranstaltung gegangen und hätten einzelne Gäste bestraft, zudem seien sie als "Freaks und Gesetzlose" behandelt worden.

Bezirksbürgermeister: Für so eine Party fehlt einem jedes Verständnis

Auch die Alte Münze weist in einem Statement darauf hin, dass die Veranstaltung im Innenhof stattgefunden habe und deshalb Open Air gewesen sei. Zudem habe die Veranstaltung mit dem körperlichen Charakter einer Fetischparty nichts zu tun gehabt. Daneben habe allgemeine Maskenpflicht geherrscht, es habe Desinfektionsspender für alle Gäste gegeben und am Eingang sei die Temperatur gemessen worden. Zudem seien die Kontaktdaten und die Besuchszeit aller Gäste digital erfasst worden.

Mittes Bezirksbürgermeister Stephan von Dassel (Grüne) erklärte am Montag gegenüber der Berliner Morgenpost, die Alte Münze gehöre zwar dem Berliner Immobilienmanagement (BIM), der Bezirk habe die Party aber nicht genehmigt. „Für diese Veranstaltung fehlt einem ja wirklich jedes Verständnis", so von Dassel.

Gäste werden aus Lokal in Mitte verwiesen

In einem Lokal an der Rathausstraße entdeckten Polizisten mehrere Gäste, die sich nicht an die Abstandsregeln hielten und zum Teil auch keine Masken trugen. Da sich einzelne Gäste weigerten, die Corona-Regeln einzuhalten, wurden sie des Lokals verwiesen. Zudem wurde gegen den Betreiber der Lokalität ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Bundespolizei löst Privatfeier in Mitte auf

Gegen 21.25 Uhr löste die Bundespolizei eine Privatfeier, bei der rund 75 Personen anwesend waren, an der Novalisstraße auf. Auch hier wurde eine Anzeige gegen den Betreiber gefertigt. In drei weiteren Gaststätten in Mitte, der Invalidenstraße, der Rosenthaler Straße und der Rathausstraße, hielten sich die Betreiber nicht an die Sperrstunde. Es wurden Anzeigen geschrieben. Anschließend schloßen die Lokale.

Personen fordern Passanten in Pankow auf, Maske abzulegen

An der Kastanienallee in Pankow stellten Polizisten gegen 19.20 Uhr rund 30 Personen fest, die Passanten dazu aufforderten, ihre Maske abzunehmen. Im Rahmen der Personenüberprüfungen leistete ein Mann Widerstand. Ein Strafermittlungsverfahren wurde eingeleitet. Neun Personen der Gruppe wurden später an der Kreuzung Kastanienallee Ecke Schwedter Straße ohne Maske angetroffen. Auch hier wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Als Reaktion darauf meldete ein Mann gegen 20 Uhr eine Spontandemonstration an der Kastanienallee an. Diese wurde aufgrund eines fehlenden Versammlungscharakters nicht genehmigt. Die Personen entfernten sich trotz mehrfacher Aufforderung nicht vom Ort. Es wurden Platzverweise ausgesprochen.

Polizei kontrolliert Corona-Regeln in Lokal in Weißensee

Gegen 20.40 Uhr führten Polizisten in Amtshilfe für das Ordnungsamt Pankow eine Lokalkontrolle an der Berliner Allee durch. Dort feierten 95 Personen eine privat organisierte Party. Die Gäste wurden aufgefordert, das Lokal zu verlassen. Im Anschluss wurde das Lokal wegen einer abgelaufenen Betriebserlaubnis geschlossen. Im Rahmen der Überprüfung stellten die Einsatzkräfte vier Verstöße gegen die Maskenpflicht fest und erstatteten eine Anzeige aufgrund eines fehlenden Hygienekonzepts. Außerdem wurden Drogen auf der Toilette geunden. Drei Strafermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz wurden eingeleitet.

Polizei beendet Party in Pankow

Gegen 20 Uhr löste die Polizei eine Party auf dem Arnimplatz in Pankow auf. Wie die Behörde twitterte, feierten 30 Personen ohne Mund-Nasen-Schutz. "Wir kommen uneingeladen dazu und werden verdeutlichen, dass dies kein Grund zum Feiern ist", so die Polizei.

Am Kollwitzplatz waren Bundespolizisten unterwegs und überprüften die Einhaltung der Sperrstunde.

Es gab allerdings auch Fehlalarme. So twitterte die Polizei, jemand habe sich in Tiergarten an einer Hochzeit mit 60 Personen gestört. Als die Einsatzkräfte eintrafen, hätten sie allerdings nur zehn Personen vorgefunden, die im kleinen Kreis und vollkommen unbedenklich gefeiert hätten. Es seien auch nie mehr gewesen, der Anrufer habe nur geschätzt, so die Polizei und kommentierte das mit den Hashtags #Nichtlustig und #NoNotruf.

Das ist die Bilanz der Corona-Kontrollen von Sonntag

Auch am Sonntag und in der Nacht zum Montag kontrollierte die Berliner Polizei auf belebten Straßen, Grünflächen, Flohmärkten und Gaststätten die Einhaltung der Corona-Regeln. In der Zeit wurden insgesamt 47.355 Personen überprüft und 67 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Dazu kamen Strafanzeigen u.a. wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz, wegen Beleidigung, wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und wegen einer Fundunterschlagung.

Veranstaltung im Mauerpark aufgelöst

Am Nachmittag lösten die Beamten eine Veranstaltung im Mauerpark auf. Dort befanden sich in der Spitze ca. 400 Personen, darunter mehrere Musikkünstler, welche Trommel-Musik darboten. Um diese versammelten sich ca. 150 Zuhörer, die sich nicht an die Abstandsregeln hielten und keine Maske trugen.

In den Gärten der Welt in Marzahn befanden sich ca. 5000 Besucher im Wechsel. Die Abstands- und Hygieneregeln wurden hier durchweg beachtet, so die Polizei. In Einzelfällen wiesen die Beamten auf die Regeln hin.

Gegen den Betreiber eines Lokals in Nikolassee wurde ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet, weil Abstände nicht eingehalten wurden - teilweise trugen die 200 Gäste auch keine Maske. Als die Polizei ins Lokal kam, gingen einige Gäste. Der Betreiber wurde aufgefordert, im Lokal die Abstände einzuhalten. Dem kam er innerhalb einer Stunde nach.

Polizei beendet Veranstaltung in einem Club in Rummelsburg

In der Zeit von 18 Uhr bis 2 Uhr kontrollieren die Beamten überwiegend Gaststätten. Der Großteil der Gastronomen habe sich an die Regelungen gehalten. Die Einsatzkräfte überprüften insgesamt 66 Gaststätten und 1121 Personen. Insgesamt 52 Ordnungswidrigkeitenverfahren und fünf Strafermittlungsverfahren, u.a. wegen Beleidigung, Sachbeschädigung und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, wurden eingeleitet. Die Polizei löste gegen 19.15 Uhr eine Party mit 200 Gästen in einem Club in Rummelsburg auf, da der Veranstalter keine gültige Genehmigung vorweisen konnte.

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Maskenpflicht auf Straßen - so läuft es auf dem Kudamm, Karl-Marx-Straße, Schloßstraße und Altstadt Spandau

Seit Sonnabend gilt in Berlin eine Maskenpflicht auf zehn besonders belebten Straßen sowie auf Märkten. Der Senat hatte zur Unterstützung der Berliner Polizei zusätzlich den Einsatz von 500 Bundespolizisten angefordert, um die neue Regelung zu kontrollieren. Allerdings fehlten Hinweisschilder, dass die Maskenpflicht auch auf der Straße gilt.

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Polizisten wurden auch mehrfach mit medizinischen Attesten konfrontiert, die es erlauben, keine Maske zu tragen. Ein Mann, der seinen Namen nicht in der Zeitung lesen möchte, brachte im Gespräch mit der Berliner Morgenpost seine Ansicht zu Ausdruck, dass man auf dem Weg in den Faschismus sei. Ein anderer Mann schrie die Polizisten an, dass man früher auf ihrer Seite gewesen sei, jetzt aber nicht mehr.

Karl-Marx-Straße: Hinweisschilder und Graffiti weisen auf Maskenpflicht hin

In Sachen Information hatte Neukölln eine beispielhafte Lösung gefunden. Der Bezirk ließ von Künstlern Piktogramme auf den Boden sprühen. Darunter stand auf Deutsch, Englisch, Türkisch und Arabisch: „Bitte Masken tragen“. „Ich habe das Gefühl, dass viele Menschen sich daran halten“, sagte Bezirksbürgermeister Martin Hikel (SPD) der Berliner Morgenpost. Am frühen Sonnabendnachmittag hielten sich an der Karl-Marx-Straße allerdings deutlich weniger an die Maskenpflicht als am Kurfürstendamm.

30 Personen ohne Maske in U-Bahn

Etwa 30 Personen, die bewusst auf den Mund-Nasen-Schutz verzichtet haben und in der U-Bahnlinie U5 unterwegs waren, wurden von Einsatzkräften nach dem Verlassen des Ringcenters an der Frankfurter Alle angehalten. Identitätsfeststellungen wurden durchgeführt, fünf Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet und eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch gefertigt.

Auch in der Spandauer Altstadt gibt es Hinweisschilder

In der Spandauer Altstadt wurden zum Start der neuen Regeln Hinweisschilder an einigen Masten von Laternen und Straßenschildern angebracht. „In der gesamten Altstadt gilt Maskenpflicht“, heißt es dort mit passendem Piktogramm. Aus Sicht von Hardy Münchow, der an einem Stand auf dem Wochenmarkt vor dem Rathaus Spandau Fleisch und Eier verkauft, hätten die DIN-A4-Schilder aber noch größer und auffälliger sein können. Er hat an seinem Stand einen zusätzlichen, gelben Zettel angebracht: „Nur mit Maske.“

„Im Laufe des Tages ist es mit der Maskenpflicht besser geworden“, sagte er. „Am Anfang war es so, als hätte Corona nie existiert.“ Menschen, die er am Stand darauf angesprochen und darauf hingewiesen habe, dass doch in den Nachrichten ausführlich darüber berichtet wurde, hätten teilweise geantwortet: „Die Nachrichten gucke ich nicht mehr, ich will das gar nicht hören.“ Zu einer Besserung im Laufe des Tages habe nach Meinung von Münchow auch die Polizeipräsenz beigetragen. „Da wird die Maske schnell hochgezogen.“

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Spandauer Altstadt: Mehrheit der Passanten trägt eine Maske

Am frühen Sonnabendnachmittag trug dann die deutliche Mehrheit der Passanten in der Fußgängerzone eine Maske. Auch Spandaus Ordnungsstadtrat Stephan Machulik (SPD), der am Sonnabend mit dem Ordnungsamt ebenfalls zu Kontrollen in der Altstadt war, berichtete, dass sich fast alle an die neue Regel halten würden. „Es ist gut, dass sich die Verordnung schnell bei den Bürgern und Bürgerinnen herumgesprochen hat“, sagte Machulik. Wer keine Maske trage, werde von den Mitarbeitern zunächst aufgefordert, eine aufzusetzen, und ermahnt. „Wer sich der Verordnung widersetzt, wird ein Ordnungswidrigkeitsverfahren bekommen.“

Zunächst habe das Ordnungsamt aber noch keine Verfahren einleiten müssen. Die Spandauerinnen Carola und Helga, die am Sonnabend zum Einkaufen in der Altstadt unterwegs waren, sehen die Maskenpflicht als geringes Übel: „Wenn es hilft, sollte man das schon aus Respekt vor allen anderen machen“, sagten die beiden, die sich zudem noch strengere Kontrollen wünschten.

Schloßstraße: Kein Schild weist auf Maskenpflicht hin

An der Schloßstraße in Steglitz wies am Sonnabend nirgendwo ein Schild auf die Maskenpflicht hin. Dennoch trägt die große Mehrheit Maske. Wer es nicht tut, ist meistens gerade dabei zu essen, trinken, rauchen oder zu telefonieren. Und da ist die Maske praktisch immer griffbereit unter dem Kinn. Vor allem junge Menschen, aber auch Senioren nehmen es etwas lockerer. Die einzige sichtbare Polizeikontrolle findet vor dem Boulevard Berlin statt. Dort sprechen zwei Beamte jeden ohne Maske an.

Auch etwas anderes ist am Sonnabend auffällig: An manchen Straßen bedecken Passanten Mund und Nase, obwohl sie es gar nicht müssten. Ein Beispiel ist die Invalidenstraße in Mitte vor der Ackerhalle. Dort wird es für Fußgänger mitunter eng, wenn sie sich auf dem Gehweg zwischen abgestellten Rädern, E-Rollern und den Warteschlangen vor den Bäckereien durchschlängeln. Viele setzten da den Mund-Nasen-Schutz freiwillig auf. Sicher ist sicher.