7.15 Uhr: Geänderte Landezeit

Familie Obama landet eine halbe Stunde später als zuerst geplant in Berlin. Um 20.25 Uhr soll die Air Force One aus Nordirland kommend nun in Tegel landen. Die Flugroute ist aus Sicherheitsgründen unbekannt.

9 Uhr: Letzte Pressevorbereitungen

Die letzten akkreditieren Journalisten holen allmählich ihre Presseausweise für den Obama-Besuch beim Presse- und Informationsamt der Bundesregierung ab.

11.54 Uhr: Polizei ist bereit

Kurz vor dem Eintreffen von US-Präsident Barack Obama sind die letzten Vorbereitungen der Sicherheitsexperten angelaufen. „Wir sind gut vorbereitet“, sagte ein Polizeisprecher der Agentur dpa. Es gilt die höchste Sicherheitsstufe 1+ für den Arbeitsbesuch des US-Präsidenten. 8000 Polizisten werden den Obama-Besuch absichern. Außerdem sind zahlreiche US-amerikanische Sicherheitskräfte im Einsatz.

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11.59 Uhr: Neuer Programmpunkt Schwesternbesuch

US-Präsident Barack Obama wird bei seinem Besuch in Berlin auch seine ältere Halbschwester Auma Obama treffen, meldet dpa. Die 53-Jährige, die in Deutschland studiert hat, wird am Mittwoch bei der Rede vor dem Brandenburger Tor dabei sein, hieß es. Offiziell gab es dafür keine Bestätigung.

Obamas Halbschwester war lange Zeit in Kenia für die Hilfsorganisation Care International tätig war. Inzwischen hat sie eine eigene Stiftung namens Sauti Kuu (auf deutsch: „Starke Stimmen“), die sich um Jugendarbeit kümmert. Auma Obama spricht ausgezeichnet deutsch. Ihre Studienzeit verbrachte sie in Heidelberg, Saarbrücken, Bayreuth und Berlin. Dort war sie auch im November 1989, als die Mauer fiel.

12.05 Uhr: Familie Obama – vom Regen in die Hitze Berlins

In Teilen Berlins sind die Temperaturen schon auf 32 Grad gestiegen. Zum Vergleich: In Washington D.C. regnet es bei knapp 20 Grad Celsius. Mittwochnachmittag wird Barack Obama voraussichtlich in der Sonne bei über 30 Grad vor dem Brandenburger Tor reden.

12.17 Uhr: Gästezahl nach oben korrigiert

Wochenlang war die Bundesregierung davon ausgegangen, dass sich zu Barack Obamas Rede am Brandenburger Tor 4000 Gäste einfinden werden – nach vorläufigen Angaben der Bundesregierung haben aber 6000 eingeladene Gäste zugesagt. Diese dürfen auch alle kommen. Ein Sprecher der Bundesregierung bestätigt: "Die topographischen Verhältnisse auf dem Pariser Platz lassen doch mehr Gäste zu, als eigentlich geplant war. Wir haben die Zuschauerzahl in Absprache mit der amerikanischen Regierung erhöht."

12.40 Uhr: Wachschutz vor der Präsidentensuite

Hochsicherheitsareal Postdamer Platz: Zahlreiche Polizeiautos stehen bereit. Im Ritz-Carlton, dem Hotel, in dem Barack Obama übernachten wird, dürfen sich Gäste aber natürlich frei bewegen. Die Präsidentensuite wird bereits bewacht.

13.05 Uhr: Erste kritische Demonstration des Tages

Unter dem Motto "Yes we scan" beginnt in diesen Minuten am Checkpoint Charlie die Demonstration gegen die Überwachung von Internetnutzern. Rund 50 Personen haben sich versammelt. Zwei Einsatzwagen der Polizei begleiten die Kundgebung.

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13.21 Uhr: Obama mit Kopfhörern

Die Demonstranten rufen immer wieder "Yes we scan" und halten Schilder in die Höhe, auf denen Präsident Obama mit Kopfhören zu sehen ist. Daneben steht: „All your data belong to us“ (dt.: alle Ihre Daten gehören uns). Die Demonstration verläuft friedlich und aufgrund der geringen Teilnehmerzahl fast unauffällig. Die Touristen am Check Point Charlie scheinen sich nicht für die Demonstranten zu interessieren, die meisten laufen einfach weiter. Für die Polizei gibt es nicht viel zu tun, außer die Demonstranten zu bitten, auf dem Bürgersteig zu bleiben und nicht auf die Straße zu treten. Es sind viele Kamerateams vor Ort.

13.43 Uhr: Ab 14 Uhr Absperrungen am Hotel

Noch wenige Minuten, dann beginnt die Polizei mit den Absperrungen rund um das Hotel Ritz-Carlton am Potsdamer Platz. Um 14 Uhr ist Beginn. Dann wird auch das Areal abgesucht, das soll bis 16 Uhr dauern.

13.44 Uhr: Schauspiel am Checkpoint

Die Demonstranten am Checkpoint Charlie mimen Überwacher. Sie tragen Überwachungsschüsseln, auf die die US-Flagge und die Logos der Firmen Microsoft und Google geklebt sind. Die Demonstration geht nun dem Ende zu.

13.53 Uhr: Kein Sonnendach am Tor

Die 6000 Gäste der Veranstaltung am Brandenburger Tor mit Rede des US-Präsidenten wurden vom Veranstalter vor dem heißen Wetter am Mittwoch gewarnt. „Bitte denken Sie an Sonnenschutz und Regencape, da es auf dem Platz keine Schattenplätze bzw. Unterstellmöglichkeiten gibt“, heißt es in der Einladung, die am späten Montagabend per E-Mail verschickt wurde. „Wasserspender werden bereitgestellt.“ Handtaschen, Rucksäcke, Dosen und Flaschen dürfen nicht mitgenommen werden, genauso wenig wie „Regenschirme oder andere sperrige Gegenstände“.

Wie viele Berliner Persönlichkeiten eine Einladung erhielten, verriet das Auswärtige Amt nicht. Neben aktiven und ehemaligen Politikern seien Organisationen und Einrichtungen, die einen Amerika-Bezug haben, angeschrieben, hieß es am Dienstag aus dem Auswärtigen Amt. Dabei wurde den Einrichtungen ein Kontingent an Plätzen angeboten, die individuell verteilt werden konnten. „Das Auswärtige Amt hat keine namentlichen Einladungen ausgesprochen“, sagte eine Sprecherin.

13.57 Uhr: Zweiter Eintrag ins Goldene Buch

Vor fünf Jahren, als Obama am 24. Juli 2008 als Präsidentschaftskandidat in Berlin war, hatte der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit das Goldene Buch der Stadt ins Hotel Adlon gebracht. Dort trug sich Obama das erste Mal ein. Er bedankte sich beim "Bürgermeister dieser großartigen Stadt" und seinen Mitarbeitern dafür, dass sie ihn so warm willkommen geheißen hätten. "Berlin ist ein Symbol für die Welt für den Sieg der Hoffnung über die Furcht und die Unmöglichkeit, Menschen zu trennen in ihrem Streben nach Freiheit. Lasst uns gemeinsam auf dieser bemerkenswerten Geschichte aufbauen.“

Nun wird sich Obama am Mittwoch im Anschluss an die Rede am Brandenburger Tor in den Räumen der Commerzbank erneut ins Goldene Buch der Stadt eintragen. Das sei ein starkes Signal der Amerikaner an die Stadt Berlin, sagte Senatssprecher Richard Meng am Dienstag. Das gelte auch für den Umstand, dass der Regierende Bürgermeister kurz am Brandenburger Tor sprechen dürfe.

14.11 Uhr: Polizeibeamte noch entspannt

Vor dem Potsdamer Platz stehen drei schwere grüne Räumfahrzeuge vor dem Ritz-Carlton in Stellung. Zu schaffen macht den Polizeibeamten die Hitze in den Fahrzeugen, ansonsten sind sie ganz entspannt - und lassen zwei kleine Jungs einmal kurz einen Blick in die Karossen werfen. Die rot-weißen Absperrgitter, die Großteils noch an der Seite liegen, werden nun von der Polizei am Ritz-Carlton aufgebaut. Die Bellevuestraße westlich des Hotels ist schon abgesperrt. Sie dient als Fuhrparkparkatz für Dutzende Polizeifahrzeuge.

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14.38 Uhr: Ins Ritz-Carlton mit Pistolenholster

Die Touristen am Potsdamer Platz werden nun gebeten, den Platz vor dem Hotel Ritz-Carlton zu räumen. Die Reporter dürfen noch bleiben. Immer wieder gehen Damen und Herren in Anzügen ins Hotel, bei vielen von ihnen wirft das Jackett eine große Falte - sie tragen vermutlich ein Pistolenholster. Auf den Dächern am Potsdamer Platz sind Polizeibeamte zu sehen, wahrscheinlich schon die Scharfschützen. Die Polizei hat rund um das Hotel auch noch einmal die Elektrokästen an Laternen und Gullydeckel kontrolliert und protokolliert nun.

14.51 Uhr: Zelt für Hotelgäste

Vor dem Ritz-Carlton, dem Zuhause der Obamas für eine Nacht, empfangen die Mitarbeiter den normal sterblichen Gast so freundlich wie wohl an jedem anderen Tag auch - allerdings sind es mindestens zehn, die vor der Tür warten, und das natürlich nur, um den Sicherheitsaufmarsch zu beobachten. Wer ein wenig vor der üblichen Check-in-Zeit um 15 Uhr angereist ist, der konnte mit seinem Rollköfferchen noch ohne jegliche Kontrollen ins Hotel gelangen.

Jetzt aber ist der Platz vor dem Hotel abgesperrt, rund 30 Polizeibusse parken dort und in den Straßen rund ums Beisheim-Center. Rund 200 Meter rund um das Hotel herrscht nun Sicherheitszone. An der Ecke Leipziger Straße / Ebertstraße wird ein Zelt aufgebaut, durch das Hotelgäste rein- und rauskommen sollen. Zu jeder Zeit, wie die Dame am Empfang versichert.

14.58 Uhr: Schaulustige vor Hotel

An den Absperrgittern bleiben nun immer mehr Schaulustige stehen. Sie beobachten, wie die Polizei mit einem Gasbrenner Plomben an die Gullys macht und alle paar Minuten dunkle Limousinen vorfahren - entweder mit Münchner Kennzeichen oder auch dem Diplomaten-Kennzeichen 0-17. Das Münchner Kennzeichen mag damit zusammen hängen, dass die Mercedes-Limousinen alle ein Schildchen eines Münchner Automobilvermieters tragen.

15.10 Uhr: Ritz-Carlton-Gäste erhalten Sicherheitsausweis

Besucher des Ritz-Carlton erhalten beim Einchecken einen Hinweiszettel: Aufgrund "eines Stastsbesuchs" werde es zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen geben. Deshalb weise man auf folgende Punkte hin:

Alle Gäste erhalten einen Sicherheitsausweis, welchen sie im Hotel und in der Sicherheitszone stets bei sich tragen müssen. Beim Betreten und Verlassen des Hotels möge man extra Zeit einplanen - es könne zu Verzögerungen von bis zu einer Stunde kommen. Während des Sicherheitschecks würden Taschenkontrollen durchgeführt, vergleichbar mit denen an Flughäfen. Wer also gefährliche Gegenstände bei sich führe, der möge diese doch vorher im Hotel anmelden, "um Missverständnisse zu vermeiden".

Als letzter Punkt wird der Gast dann noch darauf hingewiesen, dass während dieser Zeit keine chemische Reinigung zur Verfügung stehe werde, da kein Lieferverkehr möglich sei. Der normale Wäscheservice des Hauses werde aber - selbstverständlich - zur Verfügung stehen.

15.12 Uhr: Ruhe am Ort des Damenbesuchs

Am Mittwoch wird First Lady Michelle Obama gemeinsam mit Dr. Joachim Sauer die Gedenkstätte Berliner Mauer an der Bernauer Straße besuchen. Vom nahenden Großevent ist noch nicht viel zu spüren, Touristen schlendern über das Gelände. Morgen wird das Besucherzentrum den gesamten Vormittag über geschlossen bleiben. Nachmittags soll es aber schon wieder für den normalen Besucherverkehr geöffnet werden. “Natürlich ist es eine große Ehre, wenn die First Lady kommt”, sagt Pressesprecherin Hannah Berger, “aber mir sind alle anderen Besucher genau so wichtig.”

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15.16 Uhr: Anti-Obama-Demo an der Straße des 17. Juni

Die zweite Obama-Demonstration beginnt in diesen Minuten an der Straße des 17. Juni/Ebertstrasse. Sie richtet sich gegen die Inhaftierung des Bürgerrechtlers Leonard Peltier. Etwa 20 Personen haben zwei Transparente aufgestellt: "We have a Dream: Freedom for Leonard Peltier" steht darauf geschrieben. Auf den Boden haben die Demonstranten diese großen roten Buchstaben gelegt: Free Peltier.

15.28 Uhr: Friedliche Demo

Die Demonstranten von der „Gesellschaft für bedrohte Völker“ haben die Buchstaben nun aufgestellt. Touristen lassen sich davor fotografieren, ohne sich für die verteilten Flyer und das Thema zu interessieren. Die am Rande positionierten Polizeibeamten steigen nicht mal aus ihren Fahrzeugen aus, so friedlich und ungefährlich ist das Szenario. Die Demonstranten wollen zwei Stunden bleiben und sich morgen noch mal um 14.30 Uhr für zwei Stunden auf dem Bebelplatz versammeln.

15.45 Uhr: Platz vor dem Hotel leert sich

Schaulustige vor dem Hotel sind mittlerweile kaum noch da. Es ist heiß in der Sonne, und die umfangreichen Sicherheitsarbeiten der Polizei sind beendet. Nur Hotelgäste kommen jetzt vermehrt zurück ins Ritz-Carlton. Der Hotelbetrieb geht ja weiter - wenn auch mit Sicherheitskontrollen.

15.47 Uhr: Absperrungen am Flughafen Tegel

Auch am Flughafen Tegel haben die Sicherheitsabsperrungen begonnen, meldet dpa. Dort wird die Präsidentenmaschine „Air Force One“ am Abend landen. Anwohner müssen seit 12 Uhr bis Mitternacht Fenster und Türen geschlossen halten, die dem Flughafen zugewandt sind.

15.52 Uhr: Die Geheimnisse der „Air Force One“

Gegen 20.25 Uhr wird das Flugzeug von US-Präsident Barack Obama in Tegel erwartet. Die „Air Force One“ ist eine Boeing 747, aber eine ganz besondere. Wir haben einen Blick in das wohl sicherste Flugzeug der Welt geworfen:

Hier die Version für Nutzer von Smartphones:

16.02 Uhr: Potsdamer Platz abgesperrt

Die U- und S-Bahn-Haltestelle vor dem Hotel ist abgesperrt. Ein Polizist schaut gerade nach, ob unten an den Rolltreppen auch wirklich alles in Ordnung ist. Weitere Lieferwagen mit dem Diplomatenkennzeichen der USA (0-17) treffen ein. Was sie bringen, ist nicht zu sehen.

16.04 Uhr: Schlange vor dem Bundespresseamt

Die Endlosschlange vor dem Bundespresseamt zieht sich inzwischen bis zum Spreeufer. Bei 34 Grad in der Sonne schwitzen Hunderte Reporter aus dem In- und Ausland, um drinnen ihr Glück zu versuchen und einen der heiß begehrten Sonderausweise für die verschiedenen Obama-Events zu ergattern. Weil der Andrang die vorhandenen Plätze bei weitem übersteigt, werden am Ende aber viele Kollegen nur mit Wartelistenplätzen vertröstet. "Mehr können wir nicht für Sie tun", heißt es.

16.32 Uhr: Warten auf den Präsidenten

Ruhe herrscht jetzt vor dem Ritz Carlton. Die sichtbaren Sicherungsmaßnahmen scheinen abgeschlossen zu sein, ein paar Beamte machen Pause im Schatten. Die Vorbereitungen draußen sind offenbar fertig. Jetzt heißt es: Warten, bis der Präsident kommt.

16.44 Uhr: Erste Fans warten auf die „Air Force One“

Noch starten und landen die Maschinen in Tegel normal. Vom Parkhausdach des Einkaufszentrums Clou am Kurt-Schumacher-Platz in Reinickendorf fällt der Blick auf die Landebahnen in der flimmernden Hitze.

Dies ist der Lieblingsplatz der „Planespotter“, die hier oft scharenweise mit langen Teleobjektiven nach interessanten Flugzeugen Ausschau halten. So wird es auch heute sein. Der Biergarten auf dem Parkdeck hat wie immer bis 21 Uhr geöffnet. „Nur wenn der Andrang zu groß ist, kann es sein, dass die Polizei das Parkdeck schließt“, sagt Inhaber Heinz Dulk. Viel sehen werde man von der Präsidentenmaschine jedoch diesmal wohl nicht. „Es ist Ostwind, die Maschinen landen also von Westen, aus Richtung Spandau.“ Das Parkdeck liegt auf der südöstlichen Seite. Beim Besuch von George W. Bush vor einigen Jahren sei das anders gewesen. „Ein toller Blick auf die Maschine“, sagt Dulk. Dennoch werde man auch diesmal sehen, wie groß die „Air Force One“ sei. „Die Tragflächen ragen über die Landebahn hinaus.“

Noch hält sich der Andrang der Obama-Fans jedoch in Grenzen. Zwar sitzt schon eine fröhliche Runde bei Berliner Weiße rund um ein großes Fernglas. Stephanie, Yvonne, Ralf und Heike (Foto links) sind oft hier zum Flugzeuge gucken. „Aber Obama kommt für uns zu spät, wir müssen um vier wieder raus zur Arbeit.“

Zwei Polizisten schauen gen Westen, gen Obama, dorthin, wo er landen wird. Noch herrscht normaler Betrieb auf dem Flugfeld. Immer wieder donnern Linienflieger über die Köpfe der Beamten.

16.58 Uhr: Berlin beschenkt die Obamas

US-Präsident Barack Obama und seine Familie erhalten bei ihrem Besuch Geschenke – der Präsident ein Brandenburger Tor aus Porzellan der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin, Michelle Obama nach Senatsangaben eine Vase. Die beiden Töchter Malia und Sasha erhalten bunte Bärenskulpturen und T-Shirts mit dezenten Berlin-Motiven.

17 Uhr: DRK warnt die Obama-Besucher vor Hitze

Sanitäter des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) warnen Zuhörer von US-Präsident Barack Obama und Schaulustige in Berlin vor der Hitze. Meteorologen erwarten weit über 30 Grad und Sonnenschein, wenn Obama am Mittwoch am Brandenburger Tor spricht. „Die Juni-Sonne zählt zu den aggressivsten überhaupt“, sagte der Sprecher des Berliner DRK, Rüdiger Kunz, der dpa. „Wenn man rumsteht und die Sonne knallt, wird einem schnell schwindelig.“ Wichtig sei auch eine Kopfbedeckung. „Gerade Männer im fortgeschrittenen Alter und lichtem Haar sollten darauf nicht verzichten“, sagte Kunz. Das DRK wird am Brandenburger Tor mit 24 Sanitätern und drei Ärzten im Einsatz sein.

17.03 Uhr: Durchsagen auf dem Bahnhof

Polizisten patrouillieren auf den Bahnsteigen vom Bahnhof Potsdamer Platz. „Sehr geehrte Fahrgäste, anlässlich des Besuches von US-Präsident Barack Obama können nur die Ausgänge Stresemannstraße, Leipziger Platz und Alte Potsdamer Straße genutzt werden. Vielen Dank für Ihr Verständnis.“

17.04 Uhr: Geduldige Polizisten, enttäuschte Touristen

An den Absperrungen vor dem Hotel müssen die Beamten immer wieder den Touristen erklären, dass sie hier nicht mehr zum Brandenburger Tor kommen. Viele reagieren enttäuscht. Am ersten Café vor der Absperrung am Potsdamer Platz stehen viel mehr Stühle und Tische draußen als sonst. Man hofft offenbar auf Obama-Schaulustige. Noch sind die meisten Stühle aber leer.

17.19 Uhr: Auch Hotel-Gäste müssen Geduld haben

Auch Gäste des Marriotts müssen nun im vorgelagerten Bundeswehr-Zelt einchecken. Über die Umstände wurden sie vorab per Mail informiert. Die Gäste reagieren trotzdem gelassen.

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17.23 Uhr: Obama-Torte mit amerikanischer Flagge

Das amerikanische Café „Barcomi's“ hat zu Ehren des Präsidenten „Obama-Cake“ gebacken, meldet dpa. Das Ganze klingt nach einer Kalorienbombe: Die Torte besteht aus Vanille-Biscuit, sie ist mit einer Kombi aus Erdbeer-Püree und Vanille-Buttercreme gefüllt. Beim Aufschneiden zeigten sich die Farben der amerikanischen Flagge, verspricht das Café. Zum Mitnehmen kostet ein Stück 2,80 Euro.

17.37 Uhr: Obamas Wagenkolonne in Sicht

Die ersten haben Obamas Autokolonne schon gesehen - ohne ihn, natürlich. Eine lange Kolonne schwarzer Limousinen sei vor etwa einer halben Stunde am inoffiziellen Planespotter-Platz an der Zufahrt zur A111 vorbeigerauscht, sagt einer der etwa 20 Neugierigen, die sich auf der Böschung versammelt haben. Etwas weiter richtet ein Herr mit Fernglas, großer Wasserflasche und Sonnenkappe den Blick in die Ferne, wo am militärischen Teil des Flughafens große Transportmaschinen zu erkennen sind. Hinter den Flugzeugfans beziehen mehrere Polizeiwagen Position. Auch auf den umliegenden Hausdächern stehen uniformierte Polizisten. Der Bereich werde demnächst abgesperrt, sagt ein Polizist. Die Planespotter überlegen, ob sie in Spandau eine bessere Chance haben werden, die Präsidentenmaschine zu sehen. Nicht nur wegen der Absperrungen, sondern auch wegen des Gegenlichts. Von hier aus betrachtet wird der amerikanische Präsident direkt aus der Sonne kommen...

17.44 Uhr: Der Sicherheitslaser des BKA

Die Sicherheitskontrollen im Zelt rechts des Hotels Ritz-Carlton laufen unentwegt. 24 Stunden, zwei Tage lang. „Wir haben ja Schichten“, sagt ein Mann vom Bundeskriminalamt. „Ist es draußen eigentlich kühler?“, fragt seine Kollegin. Anwohner werden rechts durch die Sicherheitsschleuse geschickt, Hotelgäste links. Spezielle Gegenstände werden zwei Mal durchleuchtet. "Den zerschieße ich jetzt mit meinem Laser", sagt ein Sicherheitsmann zu einer Flasche Wein eines Gasts. „Sieht ja besonders aus.“ Sein Kollege lacht. Nein, nein, das sei nur ein Spektroskop, beruhigt der Beamte sofort. Mit dem prüfe er nun, ob in der Flasche Sprengstoff ist. Ist es nicht - nach zehn Minuten Laserkontrolle darf die Flasche mit ins Hotel.

17.54 Uhr: Bundespolizei informiert alle Bahnreisenden

Die Bundespolizei informiert alle Bahnreisenden anlässlich des Besuchs von Barack Obama am 18. und 19. Juni über folgenden Sachverhalt:

- Im Umfeld der Bahnhöfe Potsdamer Platz und Brandenburger Tor wird es zahlreiche Verkehrsbeeinträchtigungen und erhebliche Einschränkungen geben

- Sie müssen damit rechnen, dass es am und um die Bahnhöfe Potsdamer Platz und Brandenburger Tor zu verstärkten Personenkontrollen durch die Bundes- und Landespolizei kommt

- Teilweise Sperrungen von Zu- und Abgängen an den Bahnhöfen und Unterbrechungen im Bahnverkehr sind wahrscheinlich

- Der Bahnhof Brandenburger Tor wird am 19. Juni 2013 ab 06:00 Uhr komplett gesperrt. Es wird keinen Betriebshalt im Bahnhof geben. Bitte weichen Sie auf die Bahnhöfe S- und U- Bahnhof Friedrichstraße, Potsdamer Platz, Berlin-Hauptbahnhof und U-Bahnhof Mohrenstraße aus.

- Bitte verfolgen Sie aufmerksam die Verkehrsmeldungen und Hinweise an den Bahnsteigen und Haltestellen.

- Bitte stellen Sie keine Fahrräder auf den Bahnhofsvorplätzen und im unmittelbaren Bereich der Bahnhöfe ab.

18.12 Uhr: Zwei Air Force One?

Es werden zwei Präsidentenmaschinen sein, da ist sich die Mitarbeiterin der Ausstellung "Alliierte in Berlin" sicher. Sie hat schon einige Präsidenten landen sehen - privat, weil sie in Flughafennähe wohnt, und beruflich. Die Ausstellung mit Café hat ihre Räume auf dem südwestlichen Zipfel des Flughafengeländes am Kurt-Schumacher-Damm - und ist auch heute geöffnet. Viele Gäste sind jedoch nicht da. Es ist nicht sicher, ob man von hier einen Blick auf die Präsidentenmaschine erhaschen wird. Noch hoffen sie hier, dass sie anders als die Linienmaschinen von Osten kommen wird. Falls Familie Obama einen spontanen Museumsbesuch einlegen würde, könnten sie sich in der Freiluftausstellung anschauen, wie die amerikanischen Soldaten einst durch Deutschland reisten: im historischen Duty Car. Der Bahnwaggon hat vier bis sechs Schlafplätze und auch Platz für Tisch und Stühle.

18.15 Uhr: Planespotter müssen gehen

Die Planespotter an der Autobahnauffahrt werden gebeten, den Platz zu räumen. Am Kurt-Schumacher-Damm und in den Seitenstraßen steht jetzt Polizei, der Ton ist freundlich.

18.19 Uhr: „Der Präsident hat First Priority“

An den Terminals am Flughafen Tegel herrscht noch reger Betrieb. Auf der Anzeigetafel stehen Abflüge und Ankünfte im Fünf-Minutentakt. Für 20.25 Uhr, wenn Obama landen soll, ist der Abflug einer Maschine nach Prag angekündigt. An den Informationsschaltern wird über die kurzfristige Sperrung des Luftraums geschwiegen. Flughafensprecher Lars Wagner: „Der Präsident hat natürlich First Priority. Wenn er kommt, werden die anderen Maschinen warten, ansonsten wird es keine Beeinträchtigungen geben."

18.28 Uhr: Berlin ist vorbereitet auf Obama

Die gewaltigen Sicherheitsvorkehrungen für den Besuch des US-Präsidenten treten in die heiße Phase, meldet dpa. Der Potsdamer Platz in der Innenstadt ist gesichert, wie eine Polizeisprecherin am Dienstag sagte. „Das gesamte Karree ist abgeriegelt. Hier kann keiner mehr rein, damit die Sicherheitsmaßnahmen auch sicher bleiben.“ Die Route des Präsidenten vom Flughafen Tegel in die Innenstadt wird geheimgehalten. Auf seinen Wegstrecken in Berlin sind Scharfschützen in Position.

Der Verkehr wird laut Polizei am Potsdamer Platz umgeleitet. Autofahrer können nicht mehr in Richtung Brandenburger Tor fahren. Dort laufen schon seit Tagen die Vorkehrungen für das aufwendige Schutzkonzept.

18.50 Uhr: Obama ist nach Berlin unterwegs

Nach dem Abschluss des G8-Gipfels in Nordirland ist US-Präsident Barack Obama zu seinem mit Spannung erwarteten Besuch nach Deutschland aufgebrochen, meldet dpa. Das Präsidentenflugzeug Air Force One hob demnach vom internationalen Flughafen Belfast ab. Gegen 20.25 Uhr soll Obama auf dem militärischen Teil des Flughafens Berlin-Tegel landen. Für den Abend ist kein offizielles Programm geplant.

19.30 Uhr: Schaulustige kommen zum Flughafen

Am Sichtgitter von Terminal B und im Durchgang zu Terminal C versammeln sich nun immer mehr Menschen, die aufs Rollfeld schauen. Teils sind es Reisende, die vorm Abflug nur noch mal an die frische Luft wollten, und dann erfahren haben, dass gleich Obama gleich kommt. Andere sind extra zum Flughafen gefahren.

19.42 Uhr: „Heute war der Luftraum für uns gesperrt“

Am südöstlichen Rand des Flughafens Tegel stehen jetzt entlang dem Autobahnzubringer zahlreiche Polizeifahrzeuge mit Blaulicht. Auf einem Gerüst richten Männer in Schwarz Ferngläser in die gleißende Abendsonne. Auf dem Parkplatz der Ausstellung „Alliierte in Berlin“ steigen vier Flugzeugfans aus einem Auto. Sie seien auf der Suche nach dem besten Blick auf Obamas Maschine und die Begleitflugzeuge, sagen sie. Vom Rollfeld startet donnernd ein weißes Flugzeug mit den deutschen Farben. „Könnte Merkels Maschine gewesen sein“, mutmaßen die Männer. Sie seien selbst Flieger, erzählen sie, Hobbypiloten. „Aber heute war der Luftraum um Berlin für uns gesperrt, also dachten wir uns, wir gucken uns Obamas Landung an.“

20.04 Uhr: „Der schönste Jumbo der Welt“

„Mir geht‘s nicht um Obama, sondern nur um seinen Flieger", sagt Hanno Knors, der selbst Pilot bei Germania ist. „Die ‚Air Force One‘ ist für mich der Flieger auf der Welt, den man einmal in seinen Leben gesehen haben sollte. Es ist der schönste Jumbo der Welt.“ Knors ist gerade eben erst gekommen und dachte, er könne auf die Terrasse. Jetzt schwitzt auch er im Aussichtsturm. „Die Piloten, die Obama fliegen, sind wohl die besten, die es in den USA gibt.“

Auch Julian Herrmann, 13, ist wegen der „Air Force One“ gekommen: „ich bin sowieso Planespotter, aber die ‚Air Force One‘ ist so wunderschön, allein die Lackierung!“

20.20 Uhr: „Air Force One“ ist gelandet

US-Präsident Barack Obama ist in Berlin-Tegel gelandet. Um 20.20 Uhr setzte die „Air Force One“ auf der Landebahn 08L auf und rollte langsam zum militärischen Teil des Flughafens.

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20.33 Uhr: Obama verlässt die „Air Force One“

Obama hat mit seiner Frau Michelle und den beiden Töchtern die „Air Force One“ verlassen. Mit einem kurzen Winken grüßte er an der Flugzeugtür, hielt aber nicht inne, bevor er die Gangway hinabschritt.

20.34 Uhr: Hunderte Berliner am Ritz-Carlton

Hunderte Berliner stehen jetzt vor den Absperrungen am Ritz-Carlton und hoffen, einen Blick auf den Präsidenten zu erhaschen, wenn er in das Hotel geht. Aber die Fahrbahnen auf der Kreuzung sind tabu. „Sie müssen freibleiben, falls etwas passiert und Feuerwehr durch muss“, sagt ein Polizist.

20.35 Uhr: Westerwelle empfängt Obama

Außenminister Guido Westerwelle (FDP) hat Barack Obama am Flughafen Tegel mit einem Händeschütteln begrüßt. Für US-Botschafter Philip D. Murphy gab es ein Küsschen von Michelle Obama. Die Begrüßung dauert nur wenige Minuten, dann steigt die Präsidentenfamilie schon in die bereitstehenden Limousinen.

20.37 Uhr: Landebahn leergefegt

Die Start- und Landebahn ist wie leergefegt. Alles wartet, bis Obama sicher ausgestiegen und Richtung Hotel losgefahren ist. In den Terminals geht der betrieb normal weiter.

20.38 Uhr: Die Kolonne startet

Die Kolonne von US-Präsident setzt sich in Bewegung. Sie besteht aus Dutzenden Fahrzeugen.

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20.49 Uhr: Vorbereitung im Ritz-Carlton

Am Ritz-Carlton fährt Polizei vor, Motorräder halten vor dem Eingang. Und fahren wieder ab. Die Besucher warten, ob er durch den Haupteingang kommt. Der Hoteldirektor zumindest wartet in der Lobby.

20.52 Uhr: Zuschauer schauen in die falsche Richtung

Am Kurt-Schumacher-Damm Ecke Autobahnzubringer stehen rund hundert Passanten und schauen in die falsche Richtung, als der Präsidententross sich übers Rollfeld in Bewegung setzt. Im vorderen Teil der Kolonne eine große, schwarze Limousine mit Standarten, die in der Abendsonne leuchten. Die Fahrzeuge biegen auf den Kurt-Schumacher-Damm ein, aber nicht Richtung Kurt-Schumacher-Platz, wie alle gehofft haben. „Schade“, sagt eine Frau, „Ronald Reagan ist damals direkt an uns vorbeigefahren.“ Dann steigen die Leute wieder in die Linienbusse, die an der Straßensperre ihre Fahrgäste hatten aussteigen lassen.

21.01 Uhr: Zweite Maschine gelandet

Inzwischen ist auch die zweite amerikanische Maschine gelandet. Sie parkt ganz nah an der „Air Force One“.

Das ist Obamas gepanzerte Limousine

21.04 Uhr: Obama im Ritz-Carlton angekommen

Obamas Tross kommt über die Ebertstraße zum Hotel. Nach unzähligen Polizeiwagen und -motorrädern folgen zwei gepanzerte schwarze Limousinen. In der zweiten sind Michelle und Barack Obama zu erkennen. Sie winken den paar Dutzend eher zufällig an der hinteren Absperrung stehen gebliebenen Schaulustigen zu - die quittieren das mit einem Aufschrei der Freude. Obama kommt also durch den Lieferanteneingang in das Hotel.

21.15 Uhr: Lobby wieder freigegeben

"You are free to go now". Ein Hotelmitarbeiter deutet Richtung Tür. Alle dürfen wieder durch die Eingangstür. Die Lobby leert sich, die Gäste ziehen lange Gesichter. Nur vereinzelt bleiben einige stehen und gucken sehnsüchtig Richtung Eingang. Aber nein, das wird nichts mehr mit großem Auftritt. Obama ist längst im Hotel, keiner von den Wartenden hat ihn zu sehen bekommen.

21.24 Uhr: Erste Sperren werden abgebaut

Die ersten Sperren vor dem Hotel werden abgebaut, der Verkehr wieder freigegeben, die Scharfschützen verändern ihre Position und sind für eine Weile nicht mehr zu sehen. Hinter dem Hotel bleiben Absperrungen und Polizei aber.

21.58 Uhr: Polizei leuchtet Tiergarten an

Entlang der Absperrung an der Lennéstraße sind helle Scheinwerfer aufgebaut worden, die den Rand des Tiergarten beleuchten. Eine Polizeibeamtin mit Hund patrouilliert auf und ab und alle paar Meter stehen Polizeiwagen. Darin sitzen vereinzelt Beamte und essen. Die Lage scheint gerade entspannt zu sein. Nur der Generator für die Scheinwerfer rattert. Eine Joggerin bleibt stehen, schaut auf das Polizeiaufgebot und schüttelt den Kopf. „Das ist doch Wahnsinn“, sagt sie zu sich und läuft weiter.

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22.11 Uhr: Erste Informationen zur Gästeliste

6000 Menschen dürfen am Mittwoch bei Obamas Rede vor dem Brandenburger Tor dabei sein. Die genaue Gästeliste ist ein Geheimnis, aber nach Angaben der Bundesregierung haben zahlreiche Organisationen Ticketkontingente. Darunter sind: American Academy Berlin, American Jewish Committee, German Marshall Fund, Checkpoint Charlie Stiftung, RIAS Berlin, Fulbright Kommission, Amerika Haus Berlin, Senat Berlin, Bundespräsidialamt, Bundestag, Bundesrat, Bundesverfassungsgericht, Diplomatisches Korps, JFK-Schule Berlin, Nelson-Mandela-Schule Berlin, JFK-Institut der FU Berlin, Humboldt-Universität Berlin, Touro College Berlin, Quadriga-Hochschule Berlin, New York University Berlin, Auswärtiges Amt, Konrad-Adenauer-Stiftung, Friedrich-Ebert-Stiftung, Hanns-Seidel-Stiftung, Rosa-Luxemburg-Stiftung, Friedrich-Naumann-Stiftung, Bertelsmann-Stiftung, US Embassy, DIHK, BDI.

23.32 Uhr: Ruhe am Ritz-Carlton

Am Ritz-Carlton ist Ruhe eingekehrt, die Präsidentenfamilie ist nicht noch einmal aufgetaucht. Wir verabschieden uns für heute. Ab dem Mittwochmorgen berichten unsere Reporter wieder live vom Besuch der Obamas in Berlin.