Promi-News

Axel Prahl will den „Tatort“ nicht überstrapazieren

Axel Prahl empfiehlt, die Krimi-Reihe irgendwann zu beenden. Liam Neeson und Julianne Moore besuchen ein Flugzeug-Kino und Ulrich Noethen übt Nachsicht mit sich selbst. Die Promi-News von Sonnabend.

Foto: M. Lengemann

Schauspieler Axel Prahl findet, dass auch ein Krimi wie der „Tatort“ einmal sein Ende erreichen müsse. Man solle die Reihe nicht überstrapazieren, sagte er am Freitag in der Talkshow „3nach9“. „Ich finde, irgendwann ist ein Kapitel dann auch abgeschlossen.“ Prahl spielt seit 2002 Hauptkommissar Frank Thiel, der gemeinsam mit Jan Josef Liefers als Professor Karl-Friedrich Boerne in Münster Kriminalfälle löst.

Prominenz im Kino-Flugzeug

Eventkino mal anders: Sonnabendabend wartete ein Flugzeug in Originalgröße im Sony Center auf Kinogäste. Die Fokker war vom Trailerportal flimmer.de aufgestellt worden und bot 46 Leuten vor Bildschirmen Platz.

Den Film „Non-Stop“ mit Liam Neeson und Julianne Moore wollten sich dort Portalgründer Marco Kreuzpaintner und Schauspielerin Jella Haase ansehen.

Ulrich Noethen übt sich in Nachsicht mit sich selbst

Schauspieler Ulrich Noethen hat gelernt, sich selbst mit Nachsicht zu begegnen. Er habe das der protestantischen Arbeitsethik abgetrotzt, sagte der Pfarrerssohn dem evangelischen Monatsmagazin „chrismon“. Die Erkenntnis, dass zum Gebot „Liebe deinen Nächsten“ auch „wie dich selbst“ gehört, sei ein großer Schritt gewesen, sagte der 54-Jährige. „Die Liebe zu einem selbst wird immer gern in die Schublade Egozentrismus gesteckt.“