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Amy Winehouse hat Ärger mit der Plattenfirma

Sängerin Amy Winehouse stößt mit ihrem neuen Album bei der Plattenfirma auf Widerstand. Die 25-Jährige habe während ihrer Auszeit auf der Karibikinsel St. Lucia jede Menge Lieder geschrieben, sagte ein Informant der britischen Zeitung „The Sun". Offenbar habe sie sich dem Reggae zugewandt.

"Ihre Chefs halten es für keine kluge Entscheidung, ihren Stil derart stark zu verändern“, so die Quelle. Die Grammy-Gewinnerin sei aufgefordert worden, für ihr drittes Studioalbum neue Lieder aufzunehmen.


Winehouses Erfolgsalbum „Back To Black“ war im Oktober 2006 erschienen. Seitdem hatte die Britin vor allem mit Drogenproblemen und der Trennung von Noch-Ehemann Blake Fielder-Civil für Schlagzeilen gesorgt.


Die turbulente Liebesbeziehung soll auch das Hauptthema des neuen Albums bilden. Dieser Umstand sorge bei der Plattenfirma ebenfalls für Unruhe. „Die Liedtexte sind in der Tat sehr düster“, sagte der Informant der „Sun“. Winehouse habe zwar auch früher mit Erfolg ihr Privatleben verarbeitet. „Aber dieses Mal begibt sie sich auf erschütterndes Terrain“, hieß es.


Angesichts der langen musikalischen Auszeit der Sängerin will die Plattenfirma dem Bericht zufolge das Comeback besonders sorgfältig vorbereiten. Ein unausgegorenes Album könne die weitere Karriere von Winehouse grundlegend beschädigen, sagte der Informant.

Die Künstlerin hatte sich am vergangenen Dienstag vor Gericht verantworten müssen. Sie soll auf einer Wohltätigkeitsveranstaltung einen weiblichen Fan geschlagen haben. Winehouse wies den Vorwurf der Körperverletzung zurück.

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