Nach dem bisher heißesten Wochenende des Jahres werden auch für Montag (12. Juli) wieder Temperaturen nahe der 40-Grad-Marke erwartet. Dabei bleibt es drückend schwül, wie der Deutsche Wetterdienstes (DWD) in Offenbach vorhersagte.
Die feuchte Luft macht die Hitze zunehmend unerträglich, jede Bewegung wird zur schweißtreibenden Angelegenheit. Vor allem Menschen mit Kreislaufproblemen kann die extreme Schwüle zu schaffen machen. Bei fast absoluter Windstille ist nach Angaben des DWD vorerst nicht einmal ein Hauch von Abkühlung spürbar.
Aussichten auf etwas niedrigere Temperaturen bestehen nach der DWD-Prognose am Montag am ehesten an den Küsten und im Nordwesten des Landes, wo Höchsttemperaturen zwischen 25 und 30 Grad erwartet werden. In den restlichen Teilen der Republik bleibt es glühend heiß bei Temperaturen bis zu 37 Grad.
Fast überall muss mit kräftigen Gewittern gerechnet werden. „Wo es runterkommt, da kübelt es richtig“, sagte Meteorologe Christoph Hartmann. Grund sei die Windstille. Sie verhindere, dass Gewitter weiterzögen. Der DWD warnte vor Starkregen, Sturmböen und Hagel. In der Nacht zum Dienstag soll es gewittrig bleiben.
Aber am Dienstag kommt endlich die ersehnte Abkühlung: Die „Kaltfront“ des Mittelmeertiefs „Mae“ lässt die Temperaturen abstürzen – auf immer noch sommerliche 25 Grad. Am Mittwoch ist die Zeit zum Durchatmen aber schon wieder vorbei: 35 Grad sind angesagt, nur an den Küsten bleibt es kühler.
dpa/lk





