++ +++ 0.11 Uhr: Nun ja, was soll man sagen. Wir hätten uns das anders vorgestellt. Aber immerhin sieht's besser aus als vergangenes Jahr. Ärgerlich nur, dass man nicht länger auf die Ost-Block-Connections schimpfen kann. Ein überragneder Sieger, der Norweger, der fast von überall Punkte bekommen hat. +++
+++ 0.08Uhr: Vorbei! Jetzt ist es amtlich: Norwegen gewinnt, und Deutschland hat immerhin fünf Länder hinter sich gelassen. +++
+++ 0.01 Uhr: Sieben Punkte aus Dänemark. Das bewahrt Alex und Oscar jetzt hoffentlich vor dem letzten Platz. Möchte nicht wissen, wie viele Flensburger dafür einen kleinen Grenzverkehr vollzogen haben.+++
+++ 23.59 Uhr: Noch vor Mitternacht steht der Sieger fest: Zwar stehen noch einige Wertungen aus, aber Norwegen ist nicht mehr zu schlagen, jetzt schon mehr als 300 Punkte. Für Oslo ein "Fairytale", für Deutschland wenig märchenhaft. Trotz noch einem Punkt aus Portugal.+++
+++ 23.52 Uhr: Langsam müssen wir es einsehen: Den europäischen Geschmack haben wir (mal wieder) nicht getroffen. Woran lag's? Hat Dita von Teeses knappes Outfit letzendlich doch zu sehr provoziert? Am Lied kann's eigentlich nicht gelegen haben. Denn es waren gnadenlos schlechtere Songs dabei.+++
+++ 23.45 Uhr: Immerhin noch zwei Punkte aus Bosnien. War's das jetzt?+++
+++ 23.48 Uhr: Ein Ehrenpunkt aus der Türkei. Auf die Freundschaft!+++
+++ 23.42 Uhr: Nach der Hälfte der Bewertungen ist die Luft raus. Norwegen ist kaum noch zu schlagen. Und Deutschland muss zittern, nicht Letzter zu werden. Das wäre sehr ungerecht.+++
+++ 23.39 Uhr: Jaaaa!!!! Auf die Briten ist Verlass. Glatte sieben Punkte für uns von der Insel. Damit haben wir unsere Punktzahl von jetzt auf gleich mehr als verdoppelt. Und sind auf dem vorletzten Platz. +++
+++ 23.33 Uhr: Jetzt hat uns selbst die blonde Stewardess aus Spanien überholt. Das kann doch nicht wahr sein! Bitte nicht noch ein letzter Platz!!!!+++
+++ 23.30 Uhr: Das war jetzt mal die Baltikum-Connection pur. Zehn Punkte von Lettland an Estland.+++
+++ 23.29 Uhr: Zehn Länder haben abgestimmt. Und immer noch haben wir nur fünf mickrige Punkte. Gleich schalt ich aus.+++
+++ 23.24 Uhr: Auch Deutschland ist für Norwegen. Wenn's mit uns nix wird, können wir vielleicht immerhin behaupten, den Sieger mit auf das Podest gehoben zu haben.+++
+++ 23.20 Uhr: Hmmm. Da scheint sich ja tatsächlich schon jetzt ein Top-Favorit abzuzeichnen. Bereits 42 Punkte für Norwegen.+++
+++ 23.19 Uhr: Jaaaa! Zwei Punkte aus Belgien. Darauf einen Genever!+++
+++ 23.18 Uhr: Okay, Spanien scheidet als Urlaubsland für diesen Sommer schon aus. Keinen einzigen Punkt für uns. Gemeinheit!+++
+++ 23.15 Uhr: Jetzt steigt die Spannung wirklich. Wird das neue Punkte-Vergabe-System die Balkan-Connection aufbrechen? Spätestens wenn Kroatien von irgendwem mehr als einen Punkt bekommt, wissen wir, dass es nicht geklappt hat. Und von wem bekommt Deutschland die ersten Punkte? Von Österreich sicher nicht. Interessant wird aber auch, wem Guildo Horn und Co. den Sieg zuspricht.+++
+++ 23.04 Uhr: Was bleibt nach dem Schnelldurchlauf? Viel Mainstream, wenig Außergewöhnliches. Der Contest war schon bunter und ungewöhnlicher. Und wo waren die Tickkleider??? Kleider, die erst lang sind, und dann während der Nummer abgerissen werden. Also Schwupps, und dann steht das Mädel plötzlich mit einem Mini da. Ich bin enttäuscht. Naja, nicht ganz. Deutschland hat sich besser präsentiert als in den Jahren davor. Und ein paar gute Nummern waren schließlich auch dabei: Frankreich, Portugal, Großbritannien, Norwegen, Bosnien. Der Spannedste Teil steht uns eh noch bevor. Denn da Schönste ist schließlich die Punkte-Vergabe-Arie. Das warten beginnt.+++
+++ 22.55 Uhr: Das Voting beginnt: Den Startschuss geben doch tatsächlich die Astronauten aus dem All. +++
+++ 22.54 Uhr: Netter Einfall, das mit der ISS. Ob die da oben jetzt auch SMS schicken?+++
+++ 22.51 Uhr: She's got the look and the legs. Spaniens Soraya punktet mit langen Beinen und wasserstoffblonder Kurzhaarfrisur. Aber ob das über ihr doch eher dünnes Stimmchen hinwegtäuscht? Pressing nennt man ihren Gesangsstil wohl. Die Letzten werden die Ersten sein? Heute Abend wohl eher nicht.+++
+++ 22.47 Uhr: Umpf, umpf, umpf. Aus der deutschen Jury müsste der finnische Beitrag zumindest volle Punkt-Zahl von H.P. Baxxter, dem Sänger von Scooter bekommen. Viel Gestampfe, wenig Substantielles. Die Finnen heben sich zwar ab, aber längst nicht so wie in den Zeiten von Lordi. Sorry, aber das wird heut nix für Euch, liebe Finnen.+++
+++ 22.42 Uhr: Sir Andrew Lloyd Webber himself am Piano. Die Briten müssen es ja nötig haben. Und könnten mit der Nummer von Jade Ewen mit „It's My Time“ tatsächlich auch mal wieder weiter vorne landen. Denn der Song klingt zwar genau so, wie eben Musical-Songs von Webber klingen. Aber immerhin werden die gewöhnlicherweise dann über Jahrzehnte in Bochum, Hamburg oder Essen aufgeführt. Scheint also eine Fan-Base dafür zu geben.+++
+++ 22.39 Uhr: Was wollte Elena aus Rumänien denn bitte darstellen? Die Loreley? Von einem grünen Plastik-Felsen entstieg sie auf die Bühne und wurde von vier grün und blau gewandeten Wassernixen umtanzt, die offenbar die „The Balkan Girls“ des Liedes sein sollten. Viel Gehampel, nix dahinter.+++
+++ 22.35 Uhr: Na, da konnte man bei Svetlana aber das Unterhöschen blitzen sehen. Unerlaubte Wettbewerbsverzerrung nenne ich das! Dennoch: Die Ukrainer haben keine Chance. Da kann sich Svetlana noch so lange von muskelbepackten, halb nackten Gladiatoren über die Bühne wirbeln lassen. Der Song ist und bleibt einfach schlecht. (Und die Lippen bleiben aufgespritzt.)+++
+++ 22.30Uhr: So sehen also Top-Favoriten aus. Zugegeben, das Lied von Alexander aus Norwegen hat was. Man hat das Gefühl, er hat den Grand Prix verstanden. Das Ganze ist zwar kitschig, wirkt gleichzeitig aber selbstironisch. Eine Mischung aus Zirkus und Märchenwelt und ein netter Junge mit Geige mittendrin. Mit Schul-Buben-Charme auf den ersten Platz? +++
+++ 22.26 Uhr: Grotesk. Endlich ist Grand Prix 2009. Für Albanien springt ein grünes Etwas im Ganzkörper-Kondom über die Bühne. Und die Sängerin Kejsi Tola, die da „Carry Me In Your Dreams“ von sich gibt, ist im Zweit-Beruf offenbar die Vorlage für Barbie-Puppen. Da hat der Lockenstab aber viel Arbeit vor dem Auftritt gehabt.+++
+++ 22.22 Uhr: Pffff! Echt lächerlich, die künstliche Aufregung im Vorfeld um Ditas Kurven. Die Damen um Hadise mit „Düm Tek Tek“ aus der Türkei haben mindestens genauso viel Haut gezeigt. So sexy waren sie trotzdem nicht. Und das Lied ist auch kein Ohrwurm.+++
+++ 22.20 Uhr: Halllooooo!!!!! War das jetzt die entschärfte Version???? Da gab es dann ja doch noch genug von der guten Dita zu sehen. Aber erstmal zu Oscar: Souverän gemeistert die Nummer. Frech, sympathisch, locker. Naja, bis auf die Step-Einlage. Insgesamt braucht sich Deutschland damit im bisherigen Feld aber wirklich nicht zu verstecken. Nur: Nächstes Mal bitte eine andere Hose als dieses Silber-Glitzer-Teil. Aber: Das wird auf keinen Fall der letzte Platz. Wir können aufatmen. Puh, Glück gehabt.+++
+++ 22.19 Uhr: Was ist das denn? Von Dita ist ja fast nichts zu sehen?+++
+++ 22.15 Uhr: Und endlich wir!!!!+++
+++ 22.14 Uhr: Lupenreiner Pop aus Dänemark. Dass das Lied von Brinck Ronan Keating geschrieben hat, hört man nach dem ersten Ton. Wenig dran auszusetzen, nur neu ist das eben nicht. Und warum trägt der Sänger genauso viele Armbänder wie Wolle Petry? Etwas albern auch der Gitarrist, der einen auf Heavy Metal macht bei dem Schmuse-Gesäusel.+++
+++ 22.10 Uhr: Irgendwie bedrohlich, der Song aus Estland. Bleischwere Wolken hängen über der Ostsee. Aber das Mädel von Urban Symphony sieht nett aus, wenn sie lächelt. Und nicht nur singen, geigen kann sie auch noch. Schlicht, aber schön war „Rändajad“.+++
+++ 22.07 Uhr: Eine Hymne aus Malta. "Chiara" mit „What If We“ hat alles gegeben. Hat das Dieter Bohlen komponiert? Definitiv radiotauglich, aber eher Dutzend-Ware als ein exklusives Einzelstück. Und das Chiara da auf der Bühne allein wie ein Fels in der Brandung stand, gibt keine Punkte in der B-Note für den künstlerischen Ausdruck.+++
+
++ 22:02 Uhr: Schwungvoll, tanzbar, das ist der Song aus Moldawien. Liegt aber weniger an der Sängerin Nelly Ciobanu, die das Lied „Hora Din Moldova“ vorträgt, sondern mehr an der Rhythmusgruppe und den Blechbläsern. Und auch wenn Lila ja in Mode ist: Die Stiefel beißen sich mit ihrem roten Haar. Und das grüne Dirndl ist nicht besonders hilfreich, den Kontrast abzumildern.+++
+++ 21.58 Uhr: Kein großes Tam-Tam auf der Bühne beim Beitrag aus Bosnien-Herzegowina. Dafür ein Lied, das wirklich besticht. Ruhig, aber dennoch emotional, obwohl es nicht auf englisch gesungen wurde. Klingt irgendwie wie Filmmusik, das Lied „Bistra Voda“. Aber ob das ein Vorteil ist? Trifft "Regina" damit den Nerv? Bislang jedenfalls neben dem Beitrag aus Portugal ein Song, der sich abhebt.+++
+++ 21.53 Uhr: Leider völlig nichtssagend, der Beitrag aus Aserbaidschan von AySel & Arash mit „Always“. Dabei war das Land in diesem Jahr zum allerersten Mal mit dabei. Schade eigentlich, klingt wie auf einem DJ Bobo-Konzert. Am schönsten sind die Instrumental-Passagen, wenn die beiden Sänger nicht die ewig gleichen zwei Zeilen wiederkäuen. Also, das wird irgendwie nichts mit dem Ostblock in diesem Jahr.+++
+++ 21.50 Uhr: Auftritt des Gastgebers. Die russische Seele besingt "Mamo", also quasi Mütterchen Russland. Eher eigenwillig, zwar mit einem Refrain, der ins Ohr geht, aber mit schwer gewöhnungsbedürftigen Strophen. Und vielen, sehr vielen versemmelten Tönen von Sängerin Anastasija. Hätte sie nicht so geschrien, hätte sie in ihrem weißen Kleidchen ausgesehen wie das arme Mädchen aus "Sterntaler". Was für ein Nachthemd war das denn, bitte schön?+++
+++ 21.47 Uhr: Als Werbeträgerinnen für Wimperntusche sind die beiden armenischen Sängerinnen direkt engagiert. Aber singen sollten sie in ihren Spots besser nicht. Aber die samtigen Folklore-Kostüme waren irgendwie nett.+++
+++ 21.42 Uhr: Buuuuuuuhhhhhhhh. Werft den Pseudo-Macho von der Bühne! Sakis Rouvas aus Griechenland findet sich selbst offenbar ziemlich unwiderstehlich. Wach auf Junge, du bist auch keine 18 mehr. Und da soll sich noch einer beschweren, dass Dita von Teese zu viel Haut zeige. Der Typ hatte sein Hemd ja auch bis zum Bauchnabel auf.+++
+++ 21.38 Uhr: Yohanna aus Island fragt sich "Is it true?" Nein, sie meint nicht den Staatsbankrott ihres Landes, sondern eine gescheiterte Liebesbeziehung. Stimme hat sie. Aber das Lied ist dann doch etwas sehr schwülstig. Insgesamt ist bislang wenig los. Zu viele Balladen, zu wenig Bühnenshow. Hoffentlich wird's bald mal etwas fetziger.+++
+++ 21.37 Uhr: Es geht Schlag auf Schlag weiter: Ethno-Pop aus Portugal. Irgendwie nett. So sympathisch, so authentisch. Gut, der Trommler scheint vielleicht high zu sein, aber die Akkordeon-Spielerin scheint Spaß an ihrem Auftritt zu haben. Und die Sängerin zeigt, dass man auch im hochgeschlossenen Kleid echte Bühnenpräsenz haben kann. Chancen auf den Sieg aber wohl leider gleich Null. Aber vielleicht wird "Todas As Ruas Do Amor" zumindest im eigenen Land ein Hit.+++
+++ 21.35 Uhr: Der bislang schlechteste Beitrag kommt aus Kroatien. Igor Cukrovs Lied klingt wie All-Inklusive-Urlaub in Dubrovnik. Wohlgemerkt im schlechtesten Haus am Platz. Weichgespült und langweilig. Da helfen auch die vom Winde verwehten Kleider der weiblichen Background-Crew nicht. Kroatien: Zero points! +++
+++ 21.30 Uhr: Was für ein Kleid hat die Schwedin Malena Ernman da bitte an? Sie sieht eher aus wie die verhinderte Eisprinzessin in den Narnia-Filmen. Na ja, was oben fehlt, macht sie unten durch Pelz wieder wett. Blondgefärbte Opern-Diva auf dem Ausflug ins Musical-Fach. Aber beim Song Contest geht es schließlich nicht darum, Weingläser zu zersingen. Definitiv kein Song, der im Ohr bleibt. +++
+++ 21.25 Uhr: Wow! Die letzte Grande Dame des Chanson. Frankreich greift mit Patricia Kaas nach den Sternen. Die Frau hat einfach Gänsehaut-Potential. Allerdings ist sie für den Grand Prix eigentlich völlig überqualifiziert. Hut ab, dass sie sich dieser Konkurrenz aussetzt, denn als gefeierte Künstlerin hat sie immerhin was zu verlieren. Tolle Frau, tolles Lied. Aber für mich völlig außer Konkurrenz. Das gehört nicht auf den Song Contest, sondern an einem lauschigen Sommerabend bei einem Glas Roten auf dem Balkon in die Surround-Anlage. +++
+++ 21.20 Uhr: "There mus be another way" – das geht mir auch durch den Sinn, wenn ich an den Nahost-Konflikt denke. Netter Pop-Song als Beitrag aus Israel und dazu noch mit einer Botschaft des Friedens. Das israel-palästinensische Duo war wegen der Konstellation vor dem Auftritt auch ziemlich umstritten. Aber stimmlich war das leider haarscharf vorbei. Bei "Deutschland sucht den Superstar" hätten die beiden es im Duett nicht in den Recall geschafft.+++
+++ 21.15 Uhr: Leise Töne aus Litauen, dem ersten der 25 Beiträge beim 54. Eurovision Song Contest. Sänger Sasha Son sieht zwar aus wie Justin Timberlake, säuselt aber eher wie ein verjüngter Roger Whittaker. Baltischer Herzschmerz, der es auf die dortige Ausgabe der Kuschelrock schafft. Aber ein Kandidat für den Sieg? Das war doch ein bisschen zu wenig mitreißend! +++
+++ 21.05 Uhr: 42 Millionen Euro haben die Russen in den Contest gebuttert. Das verspricht einiges und orientiert sich eher an Dimensionen wie bei den Olympischen Spielen in Peking. Und zumindest verspricht der Auftritt vom Cirque du Soleil, der hätte auch zu einer olympischen Eröffnungsfeier gepasst. In der Olympia-Arena in Moskau hat das sicher ziemlich nachdrücklich gewirkt.+++
+++ 21.00 Uhr: Fanfare, Tusch und endlich geht's los! Die größte Musikshow der Welt. Diesmal noch aus Moskau, im nächsten Jahr aus Berlin??? +++
+++ 20.58 Uhr: Sehr seltsam, das. Bevor's losgeht, kommt jetzt noch das "Wort zum Sonntag", direkt aus Moskau. Aber immerhin passt's thematisch. Die Pfarrerin hat betont, dass es darauf ankommt, sich nicht von dem Urteil anderer kleinmachen zu lassen. Hoffentlich nehmen sich die Unterlegenen das heute zu Herzen.+++
+++ 20.59 Uhr: Der Auftritt von Paul Pott! Wie immer unglaublich. Ob das heute Abend getoppt werden kann? Aber der singt in Hamburg ja glücklicherweise gerade außer Konkurrenz. Denn ansonsten hätte er zumindest von mir schon die twelve points. +++
+++
20.44 Uhr:
Ich nehme alles zurück. Auch Anders wagt sich an die heiklen politischen Themen und kämpft für Toleranz den Homosexuellen gegenüber. +++
+++
20.42 Uhr:
Mark Medlock macht auf karibisch. Ob das wirklich der nächste Sommerhit wird??? Blöd nur, dass seine Lippenbewegungen nicht zum Playback passten.+++
+++
20.37 Uhr:
Chapeau Guildo! Trotz aller Feierlaune muss die
Niederschlagung der Demonstration der Homosexuellen in Moskau
angesprochen werden. Und von den anderen auf der Bühne hatte wohl keiner den Mut.+++
+++
20.34 Uhr:
Thomas Anders hat für seinen Auftritt anscheinend seinen Kommunion-Anzug wieder aus dem Kleiderschrank geholt. Neben Guildo in Kanariengelb wirkt er ziemlich altbacken. +++
+++
20.31 Uhr:
Okay, jetzt fängt's an witzig zu werden. Weniger wegen Guildo, der gerade in Hamburg auf der Bühne "Moskau" grölt, als wegen der lustigen Altherrentruppe in den weißen Oberhemden, die ihn dabei unterstützt. Die haben schon richtig Spaß in den Backen. Vielleicht sollten die lieber strippen statt Dita? Dann gäb es vielleicht ein paar Mitleids-Punkte ... +++
+++
20.28 Uhr:
Die Aufgregung merkt man Alex Christensen in dem Live-Interview mit Thomas Anders wirklich an. Was macht der denn da mit seinen Händen? Egal, Hauptsache nachher hat er sich gleich im Griff. +++
+++
20.26 Uhr:
Soso, Alex Christensen findet die Dita also "Bang". Was auch immer das für die Feier nach dem Auftritt auch bedeuten mag. Warum der Sprecher des Beitrags die von Teese aber "Ties" nennt, bleibt mir dann doch schleierhaft. +++
+++
20.23 Uhr:
Das fängt je nicht gerade viel versprechend an: Ziemlich mäßig besucht, der Spielbudenplatz in Hamburg, wo die offizielle Grand-Prix-Party stattfindet. Auch dafür, dass da zwei RTL-Superstars auf der Bühne stehen. +++
+++ 20.14 Uhr: Die Spannung steigt. Sobald Jens Riewa mit dem Wichtigsten vom Tage fertig ist, geht's los mit dem "Countdown für Moskau". Wobei ich eigentlich nur hoffe, dass der so schnell wie möglich vorbei geht. Denn wer zur Hölle hat ausgerechnet Thomas "Nora" Anders für die Moderation des Grand Prix dienstverpflichtet? Wenn schon nicht mehr Thomas Hermanns (der ja leider im vergangenen Jahr gefrustet das Handtuch geworfen hat), dann doch bitte irgendjemand der etwas von Musik versteht! Oder zumindest in Ansätzen so schrill oder so komisch ist wie der Contest selbst. Thomas Anders ist das höchstens unfreiwillig. Aber vielleicht ist Anders ja auch gleich ganz anders. Mal schauen, welche bislang unentdeckten Qualitäten die Föhnfrisur an den Tag legt. +++































