Auch wenn sich die Temperaturen im Vergleich zu den vergangenen Wochen mild anfühlen, ist das Wetter von Rekordwerten ganz weit entfernt. So wurden am 26. Februar 1900 an der Sternwarte in Jena 23,1 Grad gemessen. Wer solche Temperaturen wolle, müsse schon in den Süden Spaniens oder Portugals reisen, erklärte der Meteorologe Ansgar Engel. „Überall sonst ist es kälter.“
Am Dienstag ist es noch im Südosten winterlich: In den Niederungen gibt es Schneeregen, an den bayerischen Alpen schneit es länger. Insgesamt gibt es nur wenig Auflockerungen. Die Höchstwerte liegen zwischen einem und fünf Grad im Osten sowie zwischen drei und sieben Grad im Westen. Am Aschermittwoch ändert sich wenig an dem Wetter. Anfangs kann es sogar glatt werden.
In der zweiten Wochenhälfte steigen die Temperaturen vor allem im Südwesten immer mehr Richtung Zehn-Grad-Marke. Am Wochenende werden dann Höchstwerte von zwölf bis 13 Grad erwartet, örtlich auch 14 Grad.
AP/cor




