Handball

Füchse ziehen mit Mühe ins Pokal-Viertelfinale ein

Zwar setzten sich die Berliner mit 35:28 durch, aber einen großen Handball-Abend boten die Füchse im Pokal gegen den Zweitligisten Hildesheim nicht.

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Die Füchse Berlin haben den Sprung in das Viertelfinale des deutschen Handball-Pokals mit Mühe geschafft. Der Bundesligist setzte sich zwar am Ende souverän mit 35:28 (16:14) beim Zweitligisten Eintracht Hildesheim durch. Doch vor allem in der ersten Halbzeit konnte der Tabellendritte der ersten Liga nicht überzeugen.

Die meisten Füchse-Treffer warfen Iker Romero, Bartlomiej Jaszka und Sven-Sören Christophersen (je 6). Die Partien der Runde der letzten acht Mannschaften finden voraussichtlich am 26. Februar 2014 statt.

„Das Erreichen des Pokal-Final-Turniers ist definitiv eines der großen Ziele in dieser Saison“, hatte Füchse-Sportkoordinator Volker Zerbe vor der Partie gesagt. Doch der ehemalige Nationalspieler musste in der ersten Halbzeit sehen, dass seine Mannschaft nicht 100 Prozent Leistung ablieferte.

Der Zweitligist gestaltete die Partie offen und führte sogar in der 18. Minute mit 9:8. Bis zur Pause schafften es die Füchse, sich mit zwei Treffern abzusetzen – ohne dabei zu begeistern.

In den zweiten 30 Minuten legten die Füchse gleich einen Zwischenspurt auf das Parkett und lagen mit 19:15 (33. Minute) in Front. Diesen Vorsprung hielten die Gäste und gerieten nicht noch einmal in Bredouille.

Sie revanchierten sich damit zugleich für die 34:37-Pokalniederlage nach Verlängerung der 2. Runde in der Saison 2006/07 – damals spielten die Füchse noch in Liga zwei, die Eintracht war Erstligist.