Handball

Stochl und Finkelmann kommen in Füchse-Legendengalerie

Vor dem HSV-Spiel eröffnen die Füchse Berlin ihre neue Legendengalerie. So sollen besonders verdiente Akteure geehrt werden. Die Ersten auf der Liste: Diethard Finkelmann und Petr Stochl.

Foto: ATTILA KISBENEDEK / AFP

Es wird feierlich am Sonntag. Ehe die Füchse im Bundesliga-Topspiel den HSV Hamburg in der Schmeling-Halle empfangen (17.15 Uhr), eröffnen sie die Legendengalerie.

An prominenter Stelle in der Arena werden damit verdiente Spieler aus der Füchse-Familie geehrt. „Es ist an der Zeit, Tradition und Moderne zusammenführen. Die Geschichte der Füchse rechtfertigt eine solche Füchse-Legendengalerie“, sagt Geschäftsführer Bob Hanning.

Die ersten beiden Legenden, die geehrt werden, sind Diethard Finkelmann und Petr Stochl. Finkelmann, Jahrgang 1941, trat mit 13 Jahren dem Verein bei und hält ihm seither die Treue. 1966 wurde er Weltmeister im Feld-Handball.

Stochl als Gesicht des Füchse-Aufschwungs

„Immer wenn von Berliner Handballsport gesprochen, nennt man Diethard Finkelmann in einem Atemzug. Von daher ist es an der Zeit, dass er einen offiziellen Platz im Fuchsbau einnimmt“, so Hanning.

Der Wiederaufstieg der Füchse ist eng mit Stochl verbunden, der seit 2006 im Verein ist. „Petr ist das Gesicht des familiären Aufstiegs unseres Klubs und zurecht der erste Fuchs der neuen Generation, dem diese Ehre zu Teil wird“, sagt Hanning.

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