Diese Reise hat sich für die Füchse Berlin gelohnt. Die Bundesliga-Handballer haben sich für das Achtelfinale im DHB-Pokal qualifiziert. In der zweiten Runde gewann die Mannschaft von Trainer Dagur Sigurdsson souverän mit 32:24 (17:14) beim Erstliga-Absteiger TSG Friesenheim. Die meisten Tore der Gäste erzielten Fredrik Petersen und Konstantin Igropulo, die je siebenmal trafen. „Aus guter Abwehr mit einem starken Petr Stochl im Tor haben wir das Spiel kontrolliert“, sagte Füchse-Sportdirektor Volker Zerbe. „Wir hatten dann die Möglichkeit, alle Spieler einzusetzen. Diese Rotation war sehr wichtig für uns.“

Robert Harting lost die Runde der letzten 16

Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase setzten sich die Füchse Mitte der ersten Halbzeit erstmals etwas ab und führten in der 16. Minute mit 9:5. In der Folgezeit schaffte es der Zweitligist, den Rückstand in Grenzen zu halten. In der zweiten Halbzeit blieb es spannend, denn die Füchse konnten nicht vorentscheidend enteilen. Nach 45 Minuten lagen sie nur mit vier Treffern in Front (23:19). In den letzten Minuten spielten die Berliner mit Routine die Partie zu Ende, ohne noch einmal ernsthaft in Gefahr zu geraten, die Begegnung aus der Hand zu geben. Die Achtelfinalspiele finden voraussichtlich am 11. Dezember statt. Ausgelost wird die Runde der letzten 16 Mannschaften von Diskus-Olympiasieger Robert Harting am Sonntag vor der Bundesliga-Partie der Füchse gegen den HSV Hamburg (17.15 Uhr).

dpa