Im innerdeutschen Duell in der Handball-Champions-League haben die Füchse Berlin am Sonntag in eigener Halle das Achtelfinal-Hinspiel gegen den HSV Hamburg mit 32:30 (15:15) für sich entscheiden können. Wie bei den beiden Aufeinandertreffen in der Bundesliga konnte sich somit erneut die Heimmannschaft in einem bis zum Ende offenen Schlagabtausch durchsetzen.
Vor 8904 Zuschauern ragte bei den Füchsen Sven Sören Christophersen mit acht Treffern aus einer geschlossenen Mannschaft heraus. Erst am Freitag hatte die Europäische Handball-Föderation (EHF) die Sperre gegen den Rückraumspieler nach einem Foul im letzten Spiel der Gruppenphase der Königsklasse aufgehoben. Beim HSV taten sich Hans Lindberg mit 8 Toren und Marcin Lijewski (6) besonders hervor.
HSV-Trainer Martin Schwalb erlebte 286 Tage nachdem er mit den Norddeutschen den Gewinn der Deutschen Meisterschaft feiern konnte, einen unglücklichen Einstand bei seiner Rückkehr auf den Trainerposten. Das über den Viertelfinal-Einzug entscheidende Rückspiel findet am 25. März (17.15 Uhr) in Hamburg statt.
dapd/sei




