Die Eisbären haben dem neuen Trainer des ERC Ingolstadt, Kurt Kleinendorst, die Premiere in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) verdorben. Mit 2:1 (1:0, 0:1, 1:0) setzten sich die Berliner durch und beendeten damit ihre Serie von drei Niederalgen in Folge. In der Tabelle rückten die Berliner dadurch von Platz sechs auf Rang fünf vor.
Die Eisbären, bei denen Trainer Uwe Krupp drei der vier Angriffsreihen neu zusammengestellt hatte, gingen kurz vor dem Ende des ersten Drittels in Führung. Micki DuPont traf in der 19. Minute im Powerplay gegen den Vorletzten, dem viel Verunsicherung anzumerken war. Vor 3742 Zuschauern antworteten die Gastgeber jedoch unmittelbar nach der ersten Pause, als sie ihrerseits in Überzahl spielten. Thomas Greilinger erzielte den Ausgleich (21.) für die Oberbayern.
Danach zeigten sich die Eisbären überwiegend als die Mannschaft mit der besseren Spielanlage. Doch erst in der 52. Minute sorgte der zuletzt schwächelnde Stürmer Travis James Mulock für die erneute Führung, die Eisbären über die Zeit bringen konnten.
BM





