In einem Punkt ist der EHC Eisbären bereits jetzt schon besser als in der vergangenen Saison: Vor dem Start der neuen Spielzeit in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) setzten die Berliner 4842 Dauerkarten ab und damit mehr als je zuvor. Als nächstes wollen die Berliner auch auf dem Eis bessere Ergebnisse erreichen nach einem schwachen Jahr mit dem Ausscheiden im Pre-Play-off.
Geführt wird die Mannschaft, die am Freitag zunächst bei den Augsburger Panthern antritt, dabei wieder von André Rankel, der in seine dritte Saison als Kapitän geht. Als Assistenten fungieren Travis Mulock und Frank Hördler.
Trivellato soll Spielpraxis sammeln
Nicht mit dabei in Augsburg ist Alex Trivellato. Der 21-jährige soll zunächst für den Kooperationspartner Dresdner Eislöwen in der Zweiten Liga möglichst viel Spielpraxis sammeln. Da Trivellato Italiener ist, bleibt damit eine Ausländerlizenz frei. Auch Petr Pohl benötigt keine, der im Sommer verpflichtete Tscheche kann aufgrund eines deutschen Familienhintergrunds als Einheimischer spielen. Somit sind derzeit sieben Ausländerlizenzen bei den Berlinern vergeben. Neun Importspieler dürfen pro Partie eingesetzt werden, insgesamt darf jeder DEL-Klub elf verpflichten.
Sein erstes Heimspiel absolviert der DEL-Rekordmeister mit sieben Titeln, der diesmal nicht als Favorit in die Saison geht, am Sonntag gegen die Straubing Tigers (14.30 Uhr, O2 World).
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