Eishockey

Eisbären spielen in Pink und setzen Zeichen gegen Brustkrebs

Der DEL-Rekordmeister führt die Partnerschaft mit der Krebsstiftung Susan G. Komen fort. Neu in diesem Jahr: Die Eisbären tragen erstmals an zwei Spieltagen pinkfarbene Trikots.

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Der deutsche Meister Eisbären Berlin läuft erstmals an zwei Spieltagen der Deutschen Eishockey Liga (DEL) im Kampf gegen Brustkrebs in pinkfarbenen Trikots auf.

Dabei handelt es sich um die Partien am 20. Oktober 2013 beim EHC München und sieben Tage später gegen die Krefeld Pinguine. Dies teilte der Klub am Dienstag mit.

Der DEL-Rekordmeister führt damit die Partnerschaft mit der Krebsstiftung Susan G. Komen fort, die der frühere Kapitän Stefan Ustorf ins Leben gerufen hatte. In den Jahren zuvor streiften sich die Eisbären nur für ein Spiel die Pink-Jerseys über.

Eisbären-Assistenzkapitän Jimmy Sharrow unterstrich die Bedeutung der Aktion: „Natürlich setzen wir unseren pinken Oktober auch in diesem Jahr fort. Wir haben in den vergangenen drei Jahren sehr positives Feedback erhalten und das Thema Brustkrebs muss weiterhin offensiv besprochen werden.“

Pink dient als Signalfarbe und soll die Aufmerksamkeit des Beobachters hervorrufen. Im vergangenen Jahr sammelte der Klub zusammen mit seinen Fans mehr als 10.000 Euro an Spenden.