Marathon 2017

850 Polizisten sollen den Berlin-Marathon sicher machen

Die Berliner Polizei will beim Marathon in Berlin gut sichtbar auftreten - nicht nur für die Zusachauer, auch für die Läufer.

Ein Polizeifahrzeug sichert die Strecke des Marathons in Berlin (Archivbild)

Ein Polizeifahrzeug sichert die Strecke des Marathons in Berlin (Archivbild)

Die Berliner Polizei will am Sonntag beim 44. Berlin Marathon gut sichtbar auftreten. Der Chef des Verkehrsdienstes in Berlin, Markus van Stegen, sagte am Freitag in einem Gespräch mit dem rbb-Inforadio: „Wir werden viel präsenter im Einsatzraum zu sehen sein. Die Läufer wie auch die Zuschauer werden uns wahrnehmen.“

Insgesamt 850 Polizisten sollen im Einsatz sein, so van Stegen. Die Einsatzkräfte hätten im Vorfeld die Strecke mit den Veranstaltern, der Feuerwehr und den Behörden analysiert.

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Wer am Sonntag in der Stadt unterwegs ist, solle das Auto lieber stehen lassen, empfiehlt der Chef des Verkehrdienstes. Weite Teile der Stadt seien abgesperrt. Erst ab 17 Uhr, mit Ende des Marathons, würden die Absperrungen Stück für Stück aufgehoben.

Der Lauf beginnt und endet auf der Straße des 17. Juni am Brandenburger Tor. Die rund 42 Kilometer lange Strecke zieht sich durch die Stadtteile Tiergarten, Moabit, Mitte, Friedrichshain, Kreuzberg, Neukölln, Schöneberg, Steglitz, Wilmersdorf und Charlottenburg.

Topläufer Kenenisa Bekele gibt Start bei Berlin-Marathon bekannt

Kenenisa Bekele ist der dritte Topläufer, der beim Berlin-Marathon starten wird. Im Juli hatten schon die Läufer Kipsang und Kipchoge ihren Start bekanntgegeben. Damit treten gleich drei Sieger des Berlin-Marathons gegeneinander an.
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