- Mit Mitte vierzig hatte Tuba Eichenberger plötzlich mit Blackouts zu kämpfen
- Ihre Sorge war, dass es sich um Anzeichen von Demenz handeln könnte
- Was ihr nach der Diagnose „Brainfog“ endlich half
Tuba Eichenberger ist 57 Jahre alt. Sie ist studierte Opernsängerin, hat ein Tänzerinnendiplom und steht als selbstständige Kommunikationstrainerin mitten im Leben. An manchen Tagen jedoch traut sie sich selbst nicht mehr über den Weg. „Da weiß ich, wenn ich aufwache, nicht mehr, wo ich eigentlich bin. Das ist doch grausig.“ Ein Gefühl sei das, als ob das Gehirn vernebelt ist. Die Wechseljahresmedizin hat dafür einen Begriff: „Brain Fog“, Gehirnnebel.
Dieser Gehirnnebel habe bei ihr Höllenqualen ausgelöst. „Ich bin Tausend Tode gestorben“, sagt Eichenberger. „Ich war doch immer die Expertin in Sachen Multitasking“, sagt sie. Doch dann, mitten in einem ihrer Vorträge vor etwa zehn Jahren, hatte sie zum ersten Mal einen Blackout. Hier erzählt sie, was dann mit ihr passierte. Und welche Therapie ihr half.






