Abends endlich Ruhe im Kopf. Schluss mit dem Gedankenkarussell und der inneren Unruhe. So beschreiben viele Menschen mit ADHS die Wirkung, wenn sie einen Joint rauchen. Spätestens seit der Cannabis-Legalisierung im vergangenen Jahr ist die Selbstmedikation bei Betroffenen keine Seltenheit mehr.
Dabei kann Cannabis für Menschen mit ADHS besonders riskant sein. Welches Risiko Kiffen für sie birgt und warum der Konsum im schlimmsten Fall in einem psychiatrischen Super-GAU endet, erklärt Dr. Astrid Neuy-Lobkowicz, Fachärztin für Psychosomatik und Psychotherapie und ADHS-Expertin.






