Überforderung im Job, ständige Erreichbarkeit, Verpflichtungen für Familie und Kinder, immer weniger Zeit für Treffen mit Freunden – und im schlimmsten Fall plagen auch noch Geldsorgen: Das alles zehrt am Nervenkostüm, immer mehr Menschen fühlen sich ständig gestresst. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bezeichnet Stress sogar als „gesundheitliche Epidemie“ des 21. Jahrhunderts, als eine der größten Gesundheitsgefahren weltweit. Die Rede ist von der neuen „Volkskrankheit“. Chronischer Stress kann eine Vielzahl von körperlichen und psychischen Erkrankungen auslösen, darunter Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Depressionen und Burnout.

Doch Fakt ist: Stress ist nicht gleich Stress. Ob und wie viel Stress man selbst erlebt und empfindet, hat viel mit Alter, Lebensphase und auch genetischen Faktoren zu tun. Und auch wie sich der Stress-Level senken lässt, ist laut Experten höchst verschieden. Eine wichtige Stellschraube liegt allerdings in der richtigen Ernährung. Wie hängen Essen und Stress zusammen und was gehört auf den Speiseplan, damit wir uns im Alltag weniger gestresst fühlen?

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