- Die Dynamik in Langzeitbeziehungen kann sich im Laufe der Jahre verändern
- Unter anderem kann das sexuelle Verlangen eines Partners nachlassen
- Patrick erzählt, wie er damit umgeht
Patrick liebt seine Frau. Doch seit der Geburt der gemeinsamen Kinder herrscht Flaute im Bett. Statt Intimität gibt es Ausreden und Frust. Damit ist das Paar nicht allein. Verschiedene Studien kommen zu dem Schluss, dass ein erheblicher Anteil der Paare in Deutschland wenig bis gar keinen Sex habt. Die genauen Zahlen variieren je nach Studie, Stichprobe und Fragestellung – von mindestens einem Viertel der Paare bis zur Hälfte der Deutschen, die keinen Sex haben.
Am Anfang einer Beziehung haben die meisten Menschen die sogenannte rosarote Brille auf: Sie sind frisch verliebt, finden alles, was der andere tut, aufregend und können im Bett kaum die Finger voneinander lassen. Dass die Hormone mit der Zeit abflachen, ist ganz normal. Schwierig wird es jedoch, wenn ein Partner plötzlich gar keinen Sex mehr möchte – wie bei Patrick. Er erzählt, wie er das Problem für sich löst. Doch ein Sexualtherapeut warnt vor seiner Strategie und gibt Paaren andere Tipps an die Hand.






