Die Polizei wird auch in diesem Jahr wieder öffentlich mit Fahndungsplakaten nach Krawallmachern der Mai-Ausschreitungen suchen. Spezielle Fahndungstrupps waren mit Videoausrüstungen im Einsatz, um Aufnahmen von Randalierern zu machen. Im vergangenen Jahr konnten von den 47 der auf diesem Wege mit Fotos gesuchten Täter 19 wiedererkannt und belangt werden. 16 davon waren Berliner, drei der Randalierer kamen aus Sachsen und Brandenburg. Von den identifizierten Kriminellen waren 14 jünger als 21 Jahre. Die Hinweisgeber erhielten jeweils 500 Euro Belohnung.
LR

