Es ist eine Tradition, die in vielen Ländern existiert: In den jeweiligen Regierungssitzen hängen Porträts ehemaliger Staats- oder Regierungschefs. Auch im deutschen Bundeskanzleramt gibt es eine solche „Ahnengalerie“. In den USA hat Donald Trump ihr nun ein besonderes Detail hinzugefügt: Er ließ die Bilder seiner Vorgänger mit teils wenig schmeichelhaften Info-Tafeln versehen, die teilweise Falschinformationen enthalten. Hier lesen Sie, was jetzt unter den Porträts der ehemaligen US-Präsidenten steht.
Donald J. Trump (47. + 45. Präsident, seit 2025 und 2017-2021)
Zu seiner zweiten Amtszeit: „Am 20. Januar 2025 wurde Donald J. Trump als erster Präsident seit 132 Jahren für eine zweite, nicht aufeinanderfolgende Amtszeit vereidigt, nachdem er einen historischen Sieg mit überwältigender Mehrheit im Wahlkollegium (312 zu 226 Stimmen) errungen hatte. Trotz beispielloser Instrumentalisierung der Strafverfolgungsbehörden gegen ihn sowie zweier Attentatsversuche gewann er alle umkämpften Bundesstaaten mit Millionen von Stimmen Vorsprung, war der erste Republikaner seit Jahrzehnten, der die Mehrheit der Wählerstimmen deutlich errang, und gewann 86 % der Bezirke in den USA (2700 zu 525).
Erstmals in der Geschichte der USA tendierten alle 50 Bundesstaaten zur Republikanischen Partei. Bei seiner Amtseinführung verkündete Präsident Trump den Beginn des ‚Goldenen Zeitalters Amerikas‘ und hielt Wort: In seinen ersten acht Monaten beendete er acht Kriege, sicherte die Grenze, deportierte Bandenmitglieder und kriminelle Migranten, machte unsere Städte sicher, half unseren Landwirten, bekämpfte die Inflation, senkte die Energiekosten und lockte Billionen Dollar an neuen Investitionen – ein Rekord – in die Vereinigten Staaten.
Präsident Trump unterzeichnete die größten Steuersenkungen und Ausgabenkürzungen in der amerikanischen Geschichte und setzte die größten Deregulierungen aller Zeiten um. Mit der Operation Midnight Hammer zerstörte er Irans Urananreicherungsanlagen, überzeugte die NATO-Staaten, ihre Beiträge von zwei Prozent auf fünf Prozent des BIP zu erhöhen, reformierte das Welthandelssystem und machte Amerika mit historischen Zöllen reich. Er verbannte die Critical Race Theory und die Transgender-Ideologie aus den öffentlichen Schulen und verbot Männern die Teilnahme an Frauensportarten. Er begann mit dem Bau des Raketenabwehrsystems Golden Dome, benannte den Golf von Mexiko in Golf von Amerika um und ließ hier im Weißen Haus nach 225 Jahren Wartezeit den prächtigen Trump Presidential Ballroom errichten– aber DAS BESTE KOMMT NOCH!“
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Zu seiner ersten Amtszeit: „Im Jahr 2016 wurde Donald J. Trump, der unter dem Motto ‚Make America Great Again‘ Wahlkampf führte, als erster Mensch in der amerikanischen Geschichte zum Präsidenten gewählt, ohne zuvor ein politisches Amt bekleidet oder als Offizier im Militär gedient zu haben. Nachdem er 16 andere Kandidaten in den republikanischen Vorwahlen besiegt hatte, gewann er die Wahl mit einem überwältigenden Ergebnis von 304 zu 227 Wahlmännerstimmen gegen die ehemalige Außenministerin Hillary Rodham Clinton. Diese beispiellose politische Neuausrichtung machte die sogenannten ‚blauen Mauern‘ Pennsylvanias, Michigans und Wisconsins zu künftig umkämpften Wahlbezirken.

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Hauptstadt Inside von Jörg Quoos, Chefredakteur der FUNKE Zentralredaktion
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Während seiner historischen ersten Amtszeit unterzeichnete Präsident Trump die größten Steuersenkungen der Geschichte, schuf eine florierende Wirtschaft, beseitigte eine Rekordzahl an Bundesvorschriften, modernisierte das US-Militär, kündigte das Atomabkommen mit dem Iran und das Pariser Klimaabkommen, beendete das NAFTA-Desaster, zerschlug das Kalifat des IS, unterzeichnete die historischen Abraham-Abkommen und schuf die stärkste Wirtschaft der Weltgeschichte. Mit der Operation Warp Speed und seiner Reaktion auf die Coronavirus-Pandemie rettete er zudem Millionen von Menschenleben weltweit.“
Joe Biden (46. Präsident, 2021–2025)

„Der schläfrige Joe Biden war mit Abstand der schlechteste Präsident in der amerikanischen Geschichte. Nach der korruptesten Wahl, die die Vereinigten Staaten je erlebt haben, trat er sein Amt an und verantwortete eine Reihe beispielloser Katastrophen, die unser Land an den Rand des Abgrunds brachten. Seine Politik führte zur höchsten jemals verzeichneten Inflation, wodurch der US-Dollar innerhalb von vier Jahren über 20 Prozent seines Wertes verlor. Sein ‚Green New Scam‘ kostete die amerikanische Energiedominanz, und durch die Abschaffung der Südgrenze ließ Biden 21 Millionen Menschen aus aller Welt in die Vereinigten Staaten strömen, darunter auch aus Gefängnissen, psychiatrischen Kliniken und Irrenanstalten. Sein Afghanistan-Desaster zählt zu den beschämendsten Ereignissen in der amerikanischen Geschichte und führte zum Tod von 13 tapferen amerikanischen Soldaten; viele weitere wurden schwer verletzt. Angesichts Bidens verheerender Schwäche marschierte Russland in die Ukraine ein, und Hamas-Terroristen verübten am 7. Oktober den grausamen Anschlag auf Israel.
Der schläfrige Joe Biden war mit Abstand der schlechteste Präsident in der amerikanischen Geschichte.
Joe Biden, der sowohl ‚schläfrig als auch ‚betrügerisch‘ genannt wurde, stand unter dem Einfluss seiner radikalen linken Führungsriege. Diese und ihre Verbündeten in den Fake-News-Medien versuchten, seinen schweren geistigen Verfall und seinen beispiellosen Einsatz des Autopen zu vertuschen. Nach seiner demütigenden Niederlage gegen Präsident Trump in der großen Debatte im Juni 2024 musste er sich in Schande aus dem Wahlkampf zurückziehen. Biden instrumentalisierte die Strafverfolgungsbehörden gegen seinen politischen Gegner und verfolgte gleichzeitig viele unschuldige Menschen. Er verließ sein Amt mit der Erteilung von Generalbegnadigungen für radikale demokratische Kriminelle und Schläger sowie Mitglieder der Biden-Familie. Doch trotz alledem wurde Präsident Trump mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt und RETTETE AMERIKA!“
News aus den USA
Barack Obama (44. Präsident, 2009–2017)

„Barack Hussein Obama war der erste schwarze Präsident, ein engagierter Bürgerrechtler, Senator für eine Amtszeit aus Illinois und eine der umstrittensten politischen Figuren der amerikanischen Geschichte: Als Präsident verabschiedete er die äußerst wirkungslose und als „unerschwinglich“ geltende Gesundheitsreform (Care Act), was zum Verlust der Mehrheit in beiden Häusern des Kongresses durch seine Partei und zur Wahl der größten republikanischen Mehrheit im Repräsentantenhaus seit 1946 führte. Er verantwortete eine stagnierende Wirtschaft, billigte das verheerende Atomabkommen mit dem Iran und unterzeichnete das einseitige Pariser Klimaabkommen, die beide später von Präsident Donald J. Trump aufgekündigt wurden.
Unter Obama breitete sich das IS-Kalifat im Nahen Osten aus, Libyen versank im Chaos, und Russland annektierte die Krim in der Ukraine. Er lähmte Kleinunternehmen mit erdrückenden Regulierungen und Umweltauflagen, ruinierte amerikanische Bergleute und instrumentalisierte die Steuerbehörde und die Bundesbürokratie gegen seine politischen Gegner. Obama spionierte zudem den Präsidentschaftswahlkampf von Donald J. Trump im Jahr 2016 aus und war maßgeblich an der Entstehung der Russland-Verschwörung beteiligt, dem größten politischen Skandal in der amerikanischen Geschichte. Seine auserwählte Nachfolgerin, Hillary Rodham Clinton, verlor anschließend die Präsidentschaftswahl gegen Donald J. Trump.“
George W. Bush (43. Präsident, 2001–2009)

„George W. Bush, Sohn des ehemaligen Präsidenten George H.W. Bush, war Gouverneur von Texas, als er die hart umkämpfte Präsidentschaftswahl im Jahr 2000 gewann. Seine Amtszeit war maßgeblich von den Ereignissen des 11. September 2001 geprägt – der Zerstörung des World Trade Centers, nach der er den Krieg gegen den Terror anführte. Präsident Bush gründete das Ministerium für Innere Sicherheit, begann aber gleichzeitig Kriege in Afghanistan und im Irak, die beide hätten vermieden werden sollen. Er führte außerdem Steuersenkungen ein, erweiterte Medicare, unterzeichnete das Bildungsgesetz ‚No Child Left Behind‘ und rief den Präsidenten-Notfallplan zur Aidsbekämpfung (PEPFAR) ins Leben. Kurz vor dem Ende seiner Amtszeit kam es zu einer globalen Finanzkrise und einer schweren Rezession.“
Bill Clinton (42. Präsident, 1993–2001)

„Bill Clinton war Justizminister und Gouverneur von Arkansas, bevor er die Präsidentschaftswahl mit einem überraschenden Sieg über Präsident George H. W. Bush gewann. Als Präsident unterzeichnete Clinton Gesetze zur Verbrechensbekämpfung und Sozialhilfe, die unter Führung der Republikaner im Kongress verabschiedet wurden. Er billigte das NAFTA-Abkommen, das Präsident Donald J. Trump später aufgrund seiner schädlichen Auswirkungen auf die Vereinigten Staaten kündigte, hieß China in der Welthandelsorganisation willkommen und beaufsichtigte die NATO-Militärinterventionen in Bosnien und im Kosovo. Trotz der Skandale, die seine Präsidentschaft überschatteten, führte der Technologieboom der späten 1990er-Jahre zu einem hervorragenden Wirtschaftswachstum, das ihm und den Republikanern im Kongress half, erstmals seit Jahrzehnten einen ausgeglichenen Haushalt vorzulegen. 2016 verlor Präsident Clintons Ehefrau Hillary die Präsidentschaftswahl gegen Präsident Donald J. Trump!“
George H. W. Bush (41. Präsident, 1989–1993)

„George H. W. Bush war ein hochdekorierter Marineflieger im Zweiten Weltkrieg, bevor er Kongressabgeordneter, UN-Botschafter, Vorsitzender der Republikanischen Partei, Gesandter in China, CIA-Direktor und Vizepräsident unter Ronald Reagan wurde. 1988 ins Weiße Haus gewählt, trug Präsident Bush maßgeblich zum erfolgreichen Ende des Kalten Krieges, zur Wiedervereinigung Deutschlands und zum Sieg im ersten Golfkrieg bei. Er unterzeichnete den Americans with Disabilities Act (ADA), die Clean Air Act Amendments und ernannte Richter Clarence Thomas zum Richter am Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten. Nach seiner verlorenen Wiederwahl in einem Dreikampf widmete Präsident Bush den Großteil seines restlichen Lebens wohltätigen Zwecken.“
Ronald Reagan (40. Präsident, 1981–1989)

„Ronald Reagan gewann den Kalten Krieg und veränderte die amerikanische Politik und die konservative Bewegung grundlegend. Vor seinem Einzug ins Weiße Haus war Reagan Hollywood-Schauspieler, Präsident der Sereen Actors Guild, Gouverneur von Kalifornien und jahrzehntelang eine der führenden Stimmen des amerikanischen Konservatismus. Als Präsident führte er Steuersenkungen ein, sorgte für eine florierende Wirtschaft und modernisierte das amerikanische Militär. Er überlebte ein Attentat und konfrontierte die Sowjetunion mit bemerkenswerter Klarheit, indem er sie als ‚Reich des Bösen‘ bezeichnete und beispiellosen Druck auf die kommunistische Bedrohung ausübte. Als ‚Der große Kommunikator‘ bekannt, wurde er 1984 mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt und verließ sein Amt mit hohen Zustimmungswerten, nachdem er das nationale Selbstvertrauen, den Kampfgeist und den Willen wiederhergestellt hatte. Er war ein Bewunderer von Präsident Donald J. Trump, lange bevor dieser seine historische Kandidatur für das Weiße Haus antrat. Und auch Präsident Trump war ein Bewunderer von ihm!“
Jimmy Carter (39. Präsident, 1977–1981)

„Jimmy Carter diente als Offizier im Atom-U-Boot-Programm der US-Marine und als Gouverneur von Georgia, bevor er 1976 zum Präsidenten gewählt wurde. Seine Amtszeit war geprägt von hoher Inflation, hoher Arbeitslosigkeit und einem steigenden Elendsindex. Carter begnadigte Wehrdienstverweigerer des Vietnamkriegs, unterzeichnete die Camp-David-Abkommen, verschenkte den Panamakanal für einen Dollar und gründete das Energieministerium und das Bildungsministerium. Während seiner Präsidentschaft marschierte die Sowjetunion in Afghanistan ein, der Kommunismus breitete sich weltweit aus, und 66 Amerikaner wurden von einem neuen fundamentalistischen Regime im Iran als Geiseln genommen. Nach seinem Ausscheiden aus dem Amt widmete Carter einen Großteil seines Lebens humanitären Projekten, darunter Habitat for Humanity. Viele sind der Ansicht, dass Präsident Carter nach seiner Präsidentschaft erfolgreicher war als währenddessen. Er hat Großartiges für die Menschheit geleistet!“
Gerald Ford (38. Präsident, 1974–1977)

„Gerald Ford war ein ehemaliger College-Football-Star, Kongressabgeordneter aus Michigan und republikanischer Fraktionsvorsitzender im US-Repräsentantenhaus, als er nach dem Rücktritt von Spiro Agnew Vizepräsident unter Richard Nixon wurde. Nach Nixons Rücktritt übernahm er das Präsidentenamt. Präsident Ford setzte die Entspannungspolitik seines Vorgängers gegenüber der Sowjetunion fort, überlebte mehrere Attentatsversuche, kämpfte gegen die steigende Inflation und begnadigte Ex-Präsident Nixon. Nachdem er sich in den Vorwahlen gegen den kalifornischen Gouverneur Ronald Reagan durchgesetzt hatte, verlor Ford die Wiederwahl knapp gegen Jimmy Carter, vermutlich aufgrund seiner mutigen Begnadigung von Richard Nixon.“
Richard Nixon (37. Präsident, 1969–1974)

„Richard Nixon stammte aus ärmlichen Verhältnissen und diente als Kongressabgeordneter, Senator und Vizepräsident unter Dwight D. Eisenhower. Im Kongress erwarb er sich den Ruf eines leidenschaftlichen Antikommunisten und spielte eine Schlüsselrolle im Fall Alger Hist. Nachdem er 1960 die Präsidentschaftswahl gegen John F. Kennedy verloren hatte, wurde er 1968 zum Präsidenten gewählt – eines der größten politischen Comebacks in der amerikanischen Geschichte. Als Präsident beendete Nixon den Vietnamkrieg, strebte eine Entspannungspolitik gegenüber der Sowjetunion an, gründete die Umweltschutzbehörde EPA und leitete die Annäherung an China. 1972 errang er mit dem Versprechen, für Recht und Ordnung zu sorgen, den größten Wahlsieg in der amerikanischen Geschichte. Nach dem Watergate-Skandal trat Nixon 1974 als einziger Präsident zurück.“
Lyndon B. Johnson (36. Präsident, 1963–1969)

„Lyndon Baines Johnson gilt weithin als der effektivste Mehrheitsführer im Senat der USA und war Vizepräsident unter John F. Kennedy. Nach der Ermordung von Präsident Kennedy setzte Johnson die ins Stocken geratenen Gesetzesvorhaben seines Vorgängers rasch um, darunter den Civil Rights Act von 1964 und den Voting Rights Act von 1965. Er gewann die Wahl mit überwältigender Mehrheit und initiierte die Programme ‚Great Society‘ und ‚Krieg gegen die Armut‘. Später führten Unzufriedenheiten über den Vietnamkrieg zu landesweiten Unruhen und schadeten seiner Präsidentschaft erheblich. Er verzichtete 1968 auf eine erneute Kandidatur.“
John F. Kennedy (35. Präsident, 1961–1963)

„John F. Kennedy war ein hochdekorierter Marineoffizier und Kriegsheld des Zweiten Weltkriegs. Er war Abgeordneter im US-Kongress und später Senator für Massachusetts. Mit 43 Jahren wurde er als jüngster Mensch und erster Katholik jemals zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt. Mit mitreißender Rhetorik erklärte Kennedy im Kalten Krieg entschieden Amerikas Widerstand gegen den Kommunismus, setzte sich für Bürgerrechte ein, befürwortete Steuersenkungen und forderte die Amerikaner auf, Astronauten auf dem Mond zu landen. Kennedy erlitt während der gescheiterten Invasion in der Schweinebucht einen schweren Rückschlag und war Präsident, als die Sowjetunion die Berliner Mauer errichtete. Doch er meisterte die drohende Gefahr eines Atomkriegs während der Kubakrise mit Geschick. Kennedys Präsidentschaft endete tragisch mit seiner Ermordung am 22. November 1963 in Dallas, Texas.“
Dwight D. Eisenhower (34. Präsident, 1953–1961)

„Dwight D. Eisenhower stammte aus einfachen Verhältnissen in Kansas und wurde im Zweiten Weltkrieg Oberbefehlshaber der Alliierten Streitkräfte in Europa. Berühmt wurde er durch seine Leitung und Organisation der Landung in der Normandie am D-Day. Als Präsident beendete Eisenhower den Koreakrieg, nahm Alaska und Hawaii als Bundesstaaten in die USA auf und sorgte für die Eindämmung der Sowjetunion im Kalten Krieg. Er initiierte den Bau des Interstate-Highway-Systems, sorgte für einen ausgeglichenen Haushalt und setzte die Aufhebung der Rassentrennung an amerikanischen Schulen in Little Rock, Arkansas, durch. In seiner Abschiedsrede warnte Eisenhower die amerikanische Bevölkerung vor der wachsenden Bedrohung durch den militärisch-industriellen Komplex. Nach zwei Amtszeiten zog er sich auf seine Farm in Gettysburg, Pennsylvania, zurück.“
Harry S. Truman (33. Präsident, 1945–1953)

„‚Give ‘em Hell, Harry“ war ein ehemaliger Farmer aus Missouri, Veteran des Ersten Weltkriegs, ehemaliger US-Senator und amtierender Vizepräsident, als Franklin Roosevelt 1945 im Amt starb. Als Präsident autorisierte Truman die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki und beendete damit den Zweiten Weltkrieg. Er leitete den Wiederaufbau Europas nach dem Krieg durch den Marshallplan und die Truman-Doktrin, beaufsichtigte die Gründung der NATO und entsandte zu Beginn des Koreakriegs das US-Militär nach Korea. Innenpolitisch setzte er sich für den sogenannten ‚Fair Deal‘ ein, baute die Sozialversicherung aus, erhöhte den Mindestlohn und leitete die Aufhebung der Rassentrennung im US-Militär ein.
Franklin D. Roosevelt (32. Präsident, 1933–1945)

„Franklin Delano Roosevelt war stellvertretender Marineminister, demokratischer Vizepräsidentschaftskandidat und Gouverneur von New York, bevor er 1932 zum Präsidenten gewählt wurde. Präsident Roosevelt trat sein Amt inmitten der Weltwirtschaftskrise an und verfolgte ein umfassendes innenpolitisches Programm, den sogenannten New Deal. Er schuf die Sozialversicherung, führte Bankenreformen durch und leitete einen massiven Ausbau der Bundesbürokratie ein. Präsident Roosevelt führte die Vereinigten Staaten auch durch den Zweiten Weltkrieg, mobilisierte die Nation nach dem Angriff auf Pearl Harbor und diente als Oberbefehlshaber der alliierten Streitkräfte im Kampf gegen Nationalsozialismus und Faschismus. Präsident Roosevelt spielte zudem eine zentrale Rolle bei der Gründung von Nachkriegsinstitutionen wie den Vereinten Nationen. Er starb 1945, nur wenige Wochen vor dem Sieg der Alliierten in Europa. Er war der einzige Präsident, der für vier Amtszeiten gewählt wurde.“








