Vor zwei Jahren musste Lola Weippert bereits einmal auf ein Untersuchungsergebnis warten, das ihr Leben hätte verändern können. Damals stellte sich der Tumor in ihrer linken Brust als gutartig heraus. Nun haben Ärzte auch in der rechten Brust einen Tumor entdeckt. Auf Instagram spricht die RTL-Moderatorin über die erneute Diagnose: „Ich möchte heute was ganz Persönliches mit euch teilen, weil bei mir wurde ja zuvor schon mal ein gutartiger Tumor in der Brust diagnostiziert und jetzt wurde auch in der anderen Brust ein neuer Tumor gefunden.“

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Ob der neue Tumor ebenfalls gutartig ist, steht noch nicht fest. Weitere Untersuchungen sollen darüber Aufschluss geben. Weippert hofft auf eine erneute Entwarnung.
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Lola Weippert: Brusttumor sorgte bereits 2024 für große Angst
Bereits im August 2024 hatte Weippert öffentlich gemacht, dass Ärzte einen Tumor in ihrer linken Brust entdeckt hatten. Weil dieser gewachsen war, musste sich die Moderatorin einer Biopsie unterziehen. Dabei wird eine Gewebeprobe entnommen und untersucht, um festzustellen, ob der Tumor gutartig oder bösartig ist. Für Weippert begann damit das bange Warten auf ein Ergebnis.
Erst im September kam die Entwarnung: Der Tumor war gutartig. Wie sehr sie die Ungewissheit belastet hatte, zeigte sich, als sie die Nachricht unter Tränen mit ihren Instagram-Followern teilte: „Es ist ein gutartiger Tumor in meiner Brust und ich bin so unendlich dankbar. Ich hatte so eine Angst.“
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Lola Weippert warnt vor Brustkrebs: „Bitte wartet nicht zu lange“
Ihre Erfahrungen nimmt Weippert nun zum Anlass, andere Frauen für die eigene Brustgesundheit zu sensibilisieren. Passend zum internationalen Brustkrebsmonat Oktober, auch „Pink October“ genannt, appelliert sie in ihrem Instagram-Video, körperliche Veränderungen nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. „Bitte wartet nicht zu lange und vor allem ignoriert es auch nicht, weil wenn sich irgendwas anders anfühlt, lasst es bitte checken“, sagt die 30-Jährige. Unter ihrem Beitrag schreibt sie zudem: „Bitte hört auf euren Körper.“
Wie wichtig dieser Hinweis ist, zeigen auch die Zahlen der Deutschen Krebshilfe. Mit rund 75.000 Neuerkrankungen jährlich ist Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland. Wird die Krankheit früh erkannt, sind die Heilungschancen meist deutlich besser. Darauf weist auch der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums hin. Nicht jeder Knoten oder jede Verhärtung in der Brust bedeutet allerdings Krebs. Häufig stecken harmlose Veränderungen dahinter. Dennoch raten die Fachleute, Auffälligkeiten ärztlich abklären zu lassen.









