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Die Berliner Meisterköche des Jahres 2015 sind nominiert

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Alexandra Kilian

Foto: Berlin Meisterköche 2014 / Berlin Partners

Nach Sitzung der Meisterköche-Jury dürfen 30 Nominierte auf die Titel „Berliner Meisterkoch“, „Brandenburger Meisterkoch“, „Aufsteiger“, „Gastgeber“ und „Szenerestaurant des Jahres“ hoffen.

Die Kandidaten für den „Berliner Meisterkoch 2015“ von Berlin Partner stehen fest: Neben Sterneköchin Sonja Frühsammer („Frühsammers“) dürfen sich Zwei-Sternekoch Daniel Achilles („Reinstoff“), Markus Semmler („Das Restaurant“) und die beiden Sterneköche Sebastian Frank („Horváth“) und Alexander Koppe („Skykitchen“) über die Nominierung freuen. Eine 14-köpfige, unabhängige Jury aus Berliner Food-Journalisten entscheidet im September über den Gewinner, im November folgt die Meisterköche-Gala im „Intercontinental“.

„Wer an Berlin denkt, denkt an Kreativität und Vielfalt. Merkmale, die sich in der regen Startup-Szene genauso wiederfinden wie in der erstklassigen Gastronomie“, sagt Stefan Franzke, Geschäftsführer von Berlin Partner. „Die heutigen Nominierungen zeigen die Qualität und Stärke der Restaurantkultur in Berlin – ein wichtiger Image- und Wirtschaftsfaktor für die Hauptstadtregion.“

Insgesamt werden Gewinner in sechs Kategorien ernittelt. Neben dem „Berliner Meisterkoch“ sind dies der „Brandenburger Meisterkoch“, der „Aufsteiger des Jahres“, der „Gastgeber des Jahres“, das „Szenerestaurant des Jahres“ und der „Gastronomische Innovator 2015“. In der Region dürfen Marco Giedow aus Burg, Ulrike Laun aus Körzin, Sebastian Marquardt aus Strausberg, Holger Mootz aus Mittenwalde und Tobias Vogel aus Großräschen auf die Wahl zum „Brandenburger Meisterkoch“ hoffen. Als „Aufsteiger des Jahres“ stehen Victoria Eliasdóttir („Dóttir“), Sascha Friedrichs („Studio by Tim Raue“), Song Lee („Dae-Mon“), Benjamin Rüdiger („Lansk“) und Manuel Schmuck („Martha’s“) zur Wahl. „Gastgeber des Jahres“ könnten Katharina Bambach aus dem „La Soupe Populaire“, Christoph Geyler aus dem „Rutz“, Régis Lamazère aus der „Brasserie Lamazère“, Olaf Rode aus dem „Alpenstueck“ und Barbara Merll aus der „Skykitchen“ werden. Zum „Szenerestaurant des Jahres“ sind die „Corbobar“ in Mitte, das „Crackers“ von Heinz „Cookie“ Gindullis, das „Fame“ an der Spree, das „Industry Standard“ in Neukölln und das „Nobelhart & Schmutzig“ von Billy Wagner nominiert. Der „Gastronomische Innovator“ wird erst zur Wahl im September bekannt gegeben werden.

„Insgesamt standen in den fünf Kategorien 72 von den Mitgliedern vorgeschlagene Kandidaten auf der Liste“, sagt Jury-Präsident Stefan Elfenbein. „Am längsten war diesmal aber die Liste der Aufsteiger: eine bunte Truppe von 18 meist junger, genialer, kreativer Köchinnen und Köchen, die aus dem In- und Ausland in die Stadt gekommen sind oder ‚ihre’ großen Ställe verlassen haben, um ihr eigenes Ding zu machen.“ Und: „Berlins Szene in den Szenerestaurants ist lebendiger, genussvoller denn je“, so Elfenbein.

2014 zählten Roel Lintermans (Berliner Meisterkoch aus dem „Les Solistes by Pierre Gagnaire“), Carsten Rettschlag (Brandenburger Meisterkoch aus dem „Juliette“ in Potsdam), Marcus Zimmer (Aufsteiger des Jahres aus dem „Restaurant am Steinplatz“), Peter Frühsammer (Gastgeber des Jahres aus dem „Frühsammers“), das „The Grand“ als „Szenerestaurant des Jahres“ und Zwei-Sternekoch Tim Raue als „Gastronomischer Innovator“ zu den Gewinnern.