Filmfestspiele Berlin

Berlinale-Blog: Juliette Binoche - Die strahlende Jurorin

In unserem Blog finden Sie die aktuellen Meldungen der Internationalen Filmfestspiele Berlin vom 12. Februar 2019.

Die Ankunft der Stars am Roten Teppich

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+++ Juliette Binoche - Die strahlende Jurorin +++

Selbstironisch, offen und mit einer fröhlichen Haltung: Auf den Spuren der Jury-Präsidentin Juliette Binoche.

+++ Die Berlinale-Livestreams am Dienstag +++

40
09:50 Photo-Call
10:00 Pressekonferenz

Ich war zuhause, aber (I Was At Home, But) von Angela Schanelec

10:55 Photo-Call
11:05 Pressekonferenz

Es hätte schlimmer kommen können - Mario Adorf (It Could Have Been Worse – Mario Adorf) von Dominik Wessely
11:50 Photo-Call
12:00 Pressekonferenz

O Beautiful Night von Xaver Böhm
13:00 Photo-Call
13:10 Pressekonferenz

La Paranza dei Bambini (Piranhas) von Claudio Giovannesi
13:55 Photo-Call
14:05 Pressekonferenz

Ich war zuhause, aber (I Was At Home, But) von Angela Schanelec
15:30 Roter Teppich

The Souvenir von Joanna Hogg
15:20 Photo-Call
15:30 Pressekonferenz

L' adieu à la nuit (Farewell to the Night) von André Téchiné
17:25 Photo-Call
17:35 Pressekonferenz

La Paranza dei Bambini (Piranhas) von Claudio Giovannesi
18:30 Roter Teppich

The Boy Who Harnessed the Wind von Chiwetel Ejiofor
19:10 Photo-Call
19:20 Pressekonferenz

L' adieu à la nuit (Farewell to the Night) von André Téchiné
21:30 Roter Teppich

+++ Berlinale ändert Programm nach Absage des chinesischen Films +++

Die Berlinale ändert nach der Absage eines chinesischen Wettbewerbsfilms ihr Programm. Statt des ausgefallenen „Yi miao zhong (One Second)“ gibt es laut einer Mitteilung an drei Terminen „Ying xiong (Hero)“ von Zhang Yimou. Am Publikumstag (Sonntag) wird statt Zhangs neuem Werk der Gewinnerfilm des Goldenen Bären für den besten Film 2019 gezeigt. Als Grund für die ungewöhnliche Absage hatte die Berlinale technische Probleme bei der Post-Produktion genannt. Das Festival verwies auf Angaben der Produktionsfirma. Zhang Yimou („Rotes Kornfeld“) ist einer der bekanntesten chinesischen Filmemacher. Er inszenierte auch die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele 2008 in Peking und den 60. Geburtstag der Volksrepublik.

+++ Dokumentation über Mario Adorf feiert Premiere +++

Der Dokumentarfilmer Dominik Wessely hat dem Schauspieler Mario Adorf ein Filmporträt gewidmet. Für die Dokumentation „Es hätte schlimmer kommen können“ begleitete Wessely an 26 Drehtagen den heute 88-Jährigen zu unterschiedlichen Stationen seiner Lebensgeschichte. Er habe einen „wahnsinnig tollen Erzähler“ entdeckt, sagte der Regisseur am Dienstag vor der Premiere auf der Berlinale. Bei Adorfs prall gefüllten Leben sei es hart gewesen, eine Auswahl zu treffen. Adorf zeigte sich bescheiden. Er sagte, er habe sich den Film nicht gewünscht, ihn aber sehr gern gemacht. Der Film läuft auf dem Festival in der Reihe Berlinale Special und soll im Herbst in den deutschen Kinos zu sehen sein.

+++ Filmkritiker küren „Das unmögliche Bild“ zum Film des Jahres +++

„Das unmögliche Bild“ der Regisseurin Sandra Wollner ist mit dem Preis der deutschen Filmkritik 2018 als Bester Spielfilm ausgezeichnet worden. Die Verleihung fand am Montagabend im Rahmen der „Woche der Kritik“ in Berlin statt. Die Jury des preisverleihenden Verbands der deutschen Filmkritik lobte den Film der Österreicherin als „brillant“ und nannte ihn „eine Offenbarung“. „Das unmögliche Bild“ erzählt eine Familiengeschichte aus der Nachkriegszeit in Österreich. Durch die Linse ihrer Super-8-Kamera dokumentiert die 13-jährige Johanna den Alltag der Familie. Die Filmkritiker vergaben Preise in insgesamt 12 Kategorien. Die Auszeichnung für das beste Spielfilmdebüt erhielt Eva Trobisch für „Alles ist gut“. Filmemacher Rudolf Thome wurde mit einem Ehrenpreis für sein Lebenswerk gewürdigt. Der Verband der deutschen Filmkritik vergibt die Preise seit 1956.

+++ Neuer Film mit Mutter und Tochter Swinton läuft auf Berlinale an +++

Tilda Swinton ist seit Dienstag gemeinsam mit ihrer Tochter auf der Berlinale zu sehen. Für „The Souvenir“ stand die 21-jährige Honor Swinton-Byrne gemeinsam mit ihrer Mutter (58) vor der Kamera. Byrne spielt die Hauptrolle in dem semiautobiografischen Film, eine junge Filmstudentin in den 80er Jahren in England. Das Drama der Regisseurin Joanna Hogg läuft in der Sektion Panorama.

+++ Wenn eine Geisterstadt plötzlich voller Geister ist +++

Denis Côté zeigt im Wettbewerb, wie die Landflucht ganze Gemeinden aushöhlt, bis kaum noch Leben da ist.

+++ Ulrich Matthes ist neuer Präsident der Filmakademie +++

Iris Berben hat den Posten nach drei Amtszeiten abgegeben.