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Deutschstunde

Peter Schmachthagen schreibt im Abendblatt über die Tücken der deutschen Sprache.

Peter Schmachthagen schreibt über die Tücken der deutschen Rechtschreibung.

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  • Peter Schmachthagen  schreibt wöchentlich über die Tücken der deutschen Sprache.
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    Von Peter Schmachthagen
  • Peter Schmachthagen  schreibt wöchentlich über die Tücken der deutschen Sprache.
    Kolumne Deutschstunde

    Was hat die Schweiz, was wir nicht haben?

    Das Land besitzt hohe Berge und hohe Preise – vor allem aber einen Artikel vor dem Staatennamen.
    Von Peter Schmachthagen
  • Peter Schmachthagen schreibt in der Berliner Morgenpost wöchentlich über die Tücken der deutschen Sprache.
    Deutschstunde

    Unsere Sprache ist ein Ausbund an Irrtümern

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    Von Peter Schmachthagen
  • Peter Schmachthagen  schreibt hier wöchentlich über die Tücken der deutschen Sprache.
    Deutschstunde

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    Heute geht es um die Rektion, die die Amokfahrt nahe „dem“ Breitscheidplatz in den Dativ gezwungen hat
    Von Peter Schmachthagen
  • Peter Schmachthagen schreibt in der Berliner Morgenpost wöchentlich über die Tücken der deutschen Sprache.
    Deutschstunde

    Großes Interesse für ein kleines Zeichen

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    Von Peter Schmachthagen
  • Peter Schmachthagen  schreibt wöchentlich über die Tücken der deutschen Sprache.
    Deutschstunde

    Ein Apostroph ist klein und dick, aber männlich

    Dieser Fachbegriff steht im Maskulinum und ansonsten viel zu häufig in der Zeitung. Manchmal stört er nur, so Peter Schmachthagen.
    Von Peter Schmachthagen
  • Peter Schmachthagen  schreibt wöchentlich über die Tücken der deutschen Sprache.
    Deutschstunde

    Mitunter nagt der Genitiv sogar am Dativ

    Wenn die Präpositionen ein wenig aus der Spur laufen, kann es schon einmal zum Crash der Grammatik kommen.
    Von Peter Schmachthagen
  • Peter Schmachthagen  schreibt wöchentlich über die Tücken der deutschen Sprache.
    Deutschstunde

    Ganz Stuttgart versammelte sich in einer Box

    Offenbar handelt es sich hier um keine Schachtel, sondern um einen neuen Anglizismus der coolen Fußballreporter.
    Von Peter Schmachthagen
  • Peter Schmachthagen schreibt im Abendblatt wöchentlich über die Tücken der deutschen Sprache. Mails bitte an deutschstunde@t-online.de.
    Deutschstunde

    Als mein Hund die Nachbarin von hinten stupste...

    … bekam sie zwar keinen Schrecken, aber einen gehörigen Schreck. Auch die Semantik birgt allerlei Stolpersteine.
    Von Peter Schmachthagen
  • Peter Schmachthagen  schreibt hier wöchentlich über die Tücken der deutschen Sprache.
    Deutschstunde

    Ostern besteht nicht nur aus Schokoladenhasen

    Das höchste Fest der Christenheit hat weder ein festes Datum noch einen Namen, dessen Herkunft eindeutig geklärt ist
    Von Peter Schmachthagen
  • Peter Schmachthagen  schreibt wöchentlich über die Tücken der deutschen Sprache.
    Deutschstunde

    Wenn die Vorsilbe allein durch den Text irrt

    Die Rechtschreibung verlangt mehr als nur eine simple Buchstabenfolge. Jedes Wort liegt im Topf einer bestimmten Regel.
    Von Peter Schmachthagen
  • Peter Schmachthagen  schreibt wöchentlich über die Tücken der deutschen Sprache.
    Deutschstunde

    Manche Post ist nun wirklich das Letzte

    Die Semantik vieler Wörter lässt sich nicht einfach lösen. Viele Adjektive haben mehr als eine Bedeutung, erklärt Peter Schmachthagen.
    Von Peter Schmachthagen
  • Peter Schmachthagen schreibt in der Berliner Morgenpost wöchentlich über die Tücken der deutschen Sprache.
    Deutschstunde

    Viele Namen lassen sich nichts anhängen

    Nicht einmal ein „s“ im Genitiv! Über die Beugung von Abkürzungen und die Einzahl des Bürgerlichen Gesetzbuchs.
    Von Peter Schmachthagen
  • Peter Schmachthagen schreibt in der Berliner Morgenpost wöchentlich über die Tücken der deutschen Sprache.
    Deutschstunde

    Manches Mal ist das Wörterbuch zweideutig

    Ein paar Bemerkungen über Druck, Drücke, Drucks und darüber, warum die Erbsensuppe das Mal zum Mahl macht.
    Von Peter Schmachthagen
  • Peter Schmachthagen schreibt in der Berliner Morgenpost wöchentlich über die Tücken der deutschen Sprache.
    Deutschstunde

    Ein Rückbau ist nichts anderes als ein Abriss

    Das Stilmittel des Euphemismus dient dazu, Wörter mit guter Bedeutung zu gebrauchen, um Unangenehmes angenehm zu sagen.
    Von Peter Schmachthagen
  • Peter Schmachthagen  schreibt wöchentlich über die Tücken der deutschen Sprache.
    Deutschstunde

    Auch eine knorrige Eiche kann gebeugt werden

    Aber nur als Wort, nicht als Baum. Etwas über die Flexion und den Unterschied zwischen einem Objekt und einem Attribut.
    Von Peter Schmachthagen
  • Peter Schmachthagen  schreibt wöchentlich über die Tücken der deutschen Sprache.
    Deutschstunde

    Von Tischen, Schränken und Süßspeisen

    Wie durch die Sprachwandlung aus dem Diskus der Griechen die Crème brulée im Supermarkt werden konnte.
    Von Peter Schmachthagen
  • Peter Schmachthagen  schreibt wöchentlich über die Tücken der deutschen Sprache.
    Kolumne Deutschstunde

    Als ein Komma eine Person verschwinden ließ

    Manche Regeln der Zeichensetzung erscheinen so hinterhältig, dass sie auch mit einer Lupe kaum zu erkennen sind.
    Von Peter Schmachthagen
  • Peter Schmachthagen schreibt in der Berliner Morgenpost wöchentlich über die Tücken der deutschen Sprache.
    Deutschstunde

    Wenn in einem Menschen die Saiten erklingen

    Dann beobachten wir ganz andere Seiten an ihm. Manche Wörter lauten gleich, sind aber ansonsten völlig verschieden.
    Von Peter Schmachthagen
  • Peter Schmachthagen schreibt in der Berliner Morgenpost wöchentlich über die Tücken der deutschen Sprache.
    Deutschstunde

    Wenn das Herz grammatisch zum Herzen kommt

    Manche Wörter kämpfen um ihre sprachliche Ausprägung. Sie sind weder stark noch schwach, sondern eher ein bisschen queer.
    Von Peter Schmachthagen
  • Peter Schmachthagen schreibt in der Berliner Morgenpost wöchentlich über die Tücken der deutschen Sprache.
    Deutschstunde

    Unsere Sprache begann mit einem Todesurteil

    Im Ingelheimer Prozess gegen Herzog Tassilo III. ließ sich ein urgermanischer Rechtsbegriff nur althochdeutsch ausdrücken.
    Von Peter Schmachthagen
  • Peter Schmachthagen schreibt in der Berliner Morgenpost wöchentlich über die Tücken der deutschen Sprache.
    Deutschstunde

    Als die wilden Reiter die Jungfrauen überfielen

    Doch zwischen den Jahren herrscht jetzt weniger Furcht vor den Dämonen der Rauhnächte als vor den Viren der Pandemie.
    Von Peter Schmachthagen
  • Peter Schmachthagen schreibt in der Berliner Morgenpost wöchentlich über die Tücken der deutschen Sprache.
    Deutschstunde

    Die Berliner fahren Rad, aber sie laufen eis

    Schon wieder ein seltener Fachbegriff: die Tmesis, das Zerlegen von unfesten Verben und das Verschieben der Teile im Satz.
    Von Peter Schmachthagen
  • Peter Schmachthagen schreibt in der Berliner Morgenpost wöchentlich über die Tücken der deutschen Sprache.
    Deutschstunde

    Eine zweifelhafte Chance auf schlechtes Wetter

    Wenn eine missliche Voraussage als Glücksfall angekündigt wird, stimmt der konnotative Bezug der Aussage nicht mehr.
    Von Peter Schmachthagen
  • Peter Schmachthagen schreibt in der Berliner Morgenpost wöchentlich über die Tücken der deutschen Sprache.
    Deutschstunde

    Wenn das Blaue vom blauen Himmel strahlt

    Bei der Groß- und Kleinschreibung kommt es auf die Bestimmung der Wortart an. Kleines kann groß und Großes klein werden.
    Von Peter Schmachthagen
  • Peter Schmachthagen schreibt in der Berliner Morgenpost wöchentlich über die Tücken der deutschen Sprache.
    Deutschstunde

    Ein anderer kann nicht ein Dritter sein

    Über die verzwickten Beziehungen der unbestimmten Fürwörter. Oder: Ein vermeintlicher Täter ist mutmaßlich unschuldig
    Von Peter Schmachthagen
  • Peter Schmachthagen schreibt in der Berliner Morgenpost wöchentlich über die Tücken der deutschen Sprache.
    Deutschstunde

    So weit die Regeln im Deutschen uns tragen

    Berlin. … oder soweit man sie verstehen kann. Etwas über Konjunktionen, Umstandsangaben und noch einmal über die Tageszeiten.
    Von Peter Schmachthagen
  • Peter Schmachthagen schreibt in der Berliner Morgenpost wöchentlich über die Tücken der deutschen Sprache.
    Deutschstunde

    Wenn die Sprache alle unsere Sinne anspricht

    Ohne die Fülle der Stilfiguren klängen unsere Texte wie ein Brot aus Sägemehl. Poetik und Rhetorik bedürfen der Ausschmückung.
    Von Peter Schmachthagen
  • Peter Schmachthagen schreibt in der Berliner Morgenpost wöchentlich über die Tücken der deutschen Sprache.
    Deutschstunde

    Wörter ohne Adel und Stammbaum

    Akronyme und andere Kurzwörter sind die Parvenüs in unserer Sprache, in täglicher Rede und Schrift aber unverzichtbar.
    Von Peter Schmachthagen
  • Peter Schmachthagen schreibt in der Berliner Morgenpost wöchentlich über die Tücken der deutschen Sprache.
    Deutschstunde

    Ein Regenschirm hilft nicht gegen die Grammatik

    Es ist gar nicht so einfach, ein korrektes Perfekt zu bilden. Wann benutzen wir die Formen von „haben“, wann die von „sein“?
    Von Peter Schmachthagen
  • Peter Schmachthagen schreibt in der Berliner Morgenpost wöchentlich über die Tücken der deutschen Sprache.
    Deutschstunde

    Der eine Zwilling friert im Kinderwagen

    Und der andere trägt den einzigen Pullover. Wirklich? Nein, die Angabe war falsch. „Derselbe“ und „der gleiche“ sind nicht dasselbe.
    Von Peter Schmachthagen
  • Peter Schmachthagen schreibt in der Berliner Morgenpost wöchentlich über die Tücken der deutschen Sprache.
    Deutschstunde

    Aus einem leeren Glas fällt kein Tropfen

    Und dennoch könnte etwa ein Kinosaal leerer sein als der andere. Es geht um die relative Steigerung und um absolute Verben.
    Von Peter Schmachthagen
  • Peter Schmachthagen schreibt in der Berliner Morgenpost wöchentlich über die Tücken der deutschen Sprache.
    Deutschstunde

    Wie schreibt man eigentlich Hämorrhoiden?

    Und wie Katarrh oder Rhythmus? Schwierige Fremdwörter brachten das Blut der Schüler bereits bei Erich Kästner zum Kochen.
    Von Peter Schmachthagen
  • Peter Schmachthagen schreibt in der Berliner Morgenpost wöchentlich über die Tücken der deutschen Sprache.
    Kolumne Deutschstunde

    Das Ypsilon legt Verfassungsbeschwerde ein

    Es klagt auf Gleichbehandlung im Alphabet. Handelt es sich bei diesem Buchstaben um einen Vokal oder um einen Konsonanten?
    Von Peter Schmachthagen
  • Peter Schmachthagen  schreibt hier wöchentlich über die Tücken der deutschen Sprache.
    Kolumne Deutschstunde

    Die „Schlossstadt“ ist recht s-haltig, aber richtig

    Treffen drei gleiche Buchstaben aufeinander, so bleiben alle erhalten. Als Schifffahrt noch die „Schiffahrt“ war, galten andere Regeln.
    Von Peter Schmachthagen
  • Peter Schmachthagen  schreibt hier wöchentlich über die Tücken der deutschen Sprache.
    Deutschstunde

    Das Lämmerhüpfen hat sich stark geändert

    Der deutsche Wortschatz wandelt sich im Laufe der Zeit. Was die Großmutter sprach, versteht die Enkelin heute nicht mehr.
    Von Peter Schmachthagen
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    Deutschstunde

    Eine Reverenz an das richtige Fremdwort

    Oder heißt es Referenz? Nicht scheinbar, aber anscheinend reicht ein Buchstabe, um aus einem Kniefall eine Empfehlung zu machen.
    Von Peter Schmachthagen
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    Deutschstunde

    Kann eine Hälfte in den Urlaub fahren?

    Die Kongruenz ist die Abstimmung der Satzteile untereinander. Oft geht es nicht nach der Grammatik, erklärt Peter Schmachthagen.
    Von Peter Schmachthagen
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    Deutschstunde

    Falls wir der Sprache zu viele Zutaten geben

    Dann geraten wir in den Pleonasmus, in den doppelt gemoppelten weißen Schimmel. Ein guter Text braucht nicht gestelzt zu sein.
    Von Peter Schmachthagen
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    Deutschstunde

    Drängelnd wie ein Kuckuck im falschen Nest

    Ein „würde“ macht noch keinen Konjunktiv. Auch hier gilt: Die deutsche Grammatik ist weniger eine Kunst als eine Heimsuchung.
    Von Peter Schmachthagen
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    Deuschstunde

    Ein kupierter Dativ aus aller Herren Länder

    Berlin. Sprache ist, was gesprochen wird, nicht unbedingt das, was gesprochen werden soll. Der Unterschied zwischen Schein und Anschein.
    Von Peter Schmachthagen
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    Deutschstunde

    Deutschland gehörte nicht zu den letzten vier

    Berlin. In der Fußball-Weltrangliste noch nicht einmal zu den besten zehn. Die Leistung der Mannschaft erlaubt nur die Kleinschreibung.
    Von Peter Schmachthagen
  • Peter Schmachthagen schreibt wöchentlich über die Tücken der deutschen Sprache.
    Deutschstunde

    Anzeichen eines Klimawandels in der Sprache

    Sogar der Dativ schmilzt ab. Das Deutsche ändert sich stets, doch darf es nicht als ideologisches Kampfmittel missbraucht werden.
    Von Peter Schmachthagen
  • Peter Schmachthagen schreibt wöchentlich über die Tücken der deutschen Sprache.
    Deutschstunde

    Manche Stolpersteine sind überaus tückisch

    Es gibt Fehler, die lassen sich einfach nicht vertreiben. Selbst Kenner der deutschen Sprache können bisweilen scheitern
    Von Peter Schmachthagen
  • Peter Schmachthagen  schreibt hier wöchentlich über die Tücken der deutschen Sprache.
    Deutschstunde

    Heißt es Speisekarte oder Speisenkarte?

    Beides ist möglich. Doch das unnötige „n“ wurde nicht von der Sprache, sondern von der „motivierten Wortbildung“ gezeugt.
    Von Peter Schmachthagen
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    Deutschstunde

    Wenn der Laut zu einem Zeichen gerinnt

    Berlin. Dann haben wir es mit einem Buchstaben zu tun. Sogar Einzelbuchstaben können ein Stichwort bilden. Vorsicht beim Punkt auf dem „i“.
    Von Peter Schmachthagen
  • Peter Schmachthagen  schreibt hier wöchentlich über die Tücken der deutschen Sprache.
    Deutschstunde

    Allzu viel Wissen führt zur Sprachverstimmung

    Berlin. Deutsch muss nicht nur gesprochen, es muss auch verstanden werden. Die Semantik ist dabei eine hohe Hürde, sagt Peter Schmachthagen.
    Von Peter Schmachthagen
  • Peter Schmachthagen  schreibt hier wöchentlich über die Tücken der deutschen Sprache.
    Deutschstunde

    Manche Wörter schlüpfen in verschiedene Rollen

    Wie auf der Bühne: Artikel und Pronomen wechseln in der Grammatik die Wortarten wie die Schauspieler die Kostüme.
    Von Peter Schmachthagen
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    Deutschstunde

    Ein Purzelbaum rückwärts ins Plusquamperfekt

    Es geht um alte Konjunktivformen, die Patina angesetzt haben, und um eine Zeit des Verbs, die noch vor der Vergangenheit liegt
    Von Peter Schmachthagen schreibt hier wöchentlich über die Tücken der deutschen Sprache.
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    Kolumne Deutschstunde

    Frage: Schneite es, oder hat es geschneit?

    Bei den Zeitformen der Vergangenheit gibt es einen Bedeutungsunterschied, ob wir das Perfekt oder das Präteritum benutzen.
    Von Peter Schmachthagen
  • Peter Schmachthagen  schreibt hier wöchentlich über die Tücken der deutschen Sprache.
    Deutschstunde

    Es war ein Alb, der uns im Schlaf die Luft nahm

    Wegen dieses bösen Gnoms heißt es „Albtraum“ und nicht „Alptraum“. Einige Beispiele über Analogie und Stammangleichung
    Von Peter Schmachthagen
  • Peter Schmachthagen schreibt wöchentlich über die Tücken der deutschen Sprache.
    Deutschstunde

    Die Suche nach dem Sinn kann Unsinn sein

    Berlin. Jedenfalls bei der Schreibweise zweier Verben. Die „übertragene“ Bedeutung bestimmt die Rechtschreibung und verwässert die Reform.
    Von Peter Schmachthagen
  • Peter Schmachthagen schreibt wöchentlich über die Tücken der deutschen Sprache.
    Deutschstunde

    Wenn der Schreck zum Schrecken wird

    Erschrecken Sie nicht, aber schrecken Sie auch vor der Hinterhältigkeit der Grammatik nicht zurück, selbst wenn Sie erschrocken sind.
    Von Peter Schmachthagen

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