Die Ankunft der ersten Flüchtlinge im zweiten Containerdorf in Buch wird von einem Neonazis-Protest vor dem Heim gestört. Sozialsenator Mario Czaja (CDU) sagte am Donnerstag im Abgeordnetenhaus, seine Verwaltung stehe deswegen mit dem Betreiber AWO in Kontakt.

Die AWO habe schon nach dem Vorfall am Montagabend, als einige Neonazis drei Wachschützer vor dem Heim angegriffen haben, das Personal aufgestockt.

Vor dem Containerdorf seien jetzt sechs zusätzliche Sicherheitsleute rund um die Uhr im Einsatz. Auch existiere eine Bannmeile rund um Flüchtlingsheime, um die Privatsphäre der Flüchtlinge zu wahren.

dpa/bee