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Felicitas Woll schwärmt von ihrer ländlichen Heimat

Felicitas Woll zieht Kassel Berlin vor, im Soho House treffen sich die Nominierten für den Preis der Nationalgalerie und Mark Waschke will trotz „Tatort“ weiter Theater spielen – die Promi-News.

Foto: dpa Picture-Alliance / Felix Hörhager / picture alliance / dpa

Schauspielerin Felicitas Woll („Berlin, Berlin“) bevorzugt ihre Heimat Nordhessen. „Das ist ein Rückzugspunkt von mir. Ich habe den Wald in der Nähe, bin so aufgewachsen. Das brauche ich auch“, sagte die 35-Jährige dem Sender „Hit Radio FFH“. „Ich wollte nie ganz nach Berlin, habe so viel Stadt in meinem Beruf, dass ich das genieße, wenn ich nach Hause komme. Einfach Natur und Ruhe.“

Nominiertentreff für Preis der Nationalgalerie im Soho House

Einen Tag nach der Bekanntgabe ihrer Nominierung für den Preis der Nationalgalerie 2015 haben sich Christan Falsnaes,Florian Hecker, Anna Imhof und das Kunstkollektiv Slavs and Tatars am Sonnabend im „Soho House“ zum „Art Talk“ getroffen. Mit „Monopol“-Chefredakteur Holger Liebs sowie BMW Berlin-Niederlassungsleiter Wolfgang Büchel diskutierten sie über ihre Arbeit sowie zukünftige Herausforderungen.

Mark Waschke will trotz „Tatort“ weiter Theater spielen

Schauspieler Mark Waschke will trotz seiner Rolle als „Tatort“-Kommissar weiter an der Schaubühne arbeiten. „Das Theaterspielen ist mir sehr wichtig – da ist was möglich, das ich beim Drehen so nicht habe“, sagte er der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Beim Theater finde mehr Auseinandersetzung statt. „Drehen ist viel autistischer. Abends liegt man allein im Hotelzimmer oder fährt wieder nach Hause“, so Waschke.

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