Berlinale

„Place to B“-Party - „Natürlich bin ich hier dabei“

Im „Borchardt“ hat am Sonnabend die „Place to B“-Party der Berlinale stattgefunden. Eingeladen hatte die Bild-Zeitung. Und es kamen Stars wie Jogi Löw, Uschi Glas oder Verona Pooth Franziska Knuppe.

Foto: (6) / jörg Krauthöfer

Wenn Sylvie Meis beim Engtanz mit Robin Thicke erwischt wird und Til Schweigers Ex Svenja Holtmann sich zu später Stunde bei Matthias Schweighöfer ausweint – dann ist „Place to B“-Party. Am Sonnabend hatte „Bild“ nach einem Ausflug ins „Grill Royal“ in 2014 wieder zur traditionellen Berlinale-Party ins „Borchardt“ geladen.

Dort, wo sich schon an gewöhnlichen Abenden jede Menge Prominenz versammelt, hatte Chefredakteur Kai Diekmann nicht nur den roten Teppich, sondern auch echten Rasen ausgerollt.

Während Autogrammjäger und Fotografen vor der Tür von Berlins berühmtem „Schnitzel-Place“ froren, konnten sich Gäste wie Jogi Löw, Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig, der Regierende Bürgermeister Michael Müller, Uschi Glas, Michael Michalsky, Udo Kier und Florian David Fitz an einer Poollandschaft, die an das berühmte „Beverly Hills Hotel“ in Los Angeles erinnerte, und an frühlingshaftem Rollrasen, in dem sich die High Heels von Franziska Knuppe und Barbara Meier verfingen, erfreuen.

Der Champagner floss, Sonja Kirchberger schmiss sich unter Palmen in Pose, Axel Schulz rauchte dicke Zigarren und die Töchter von US-Botschafter John B. Emerson genossen ihre Party ohne Elternaufsicht.

Schauspielerin Rebecca Immanuel übte sich derweil in Verzicht und blieb bei Ingwertee. „Man bekommt hier an der Bar glücklicherweise fast alles“, so die Wahlberlinern. Schließlich solle diese Party nicht ihre letzte der Filmfestspiele werden: „Es grassiert ja immer dieser berüchtigte Berlinale-Virus.“ Enttäuscht ging nach dieser Nacht niemand nach Hause. Die Bedeutung der Party hatte Simone Thomalla bereits am Vorabend bei der „Blue Hour“ erklärt. „Ich gehe während der Berlinale nicht auf viele Partys, aber mit der ‚Bild‘ sollte man sich immer gut stellen“, so die Schauspielerin. „Deshalb schaue ich bei ‚Place to B‘ natürlich vorbei!“