Promi-News

Monika Herrmann ist die „peinlichste Berlinerin 2014“

Das Stadtmagazin „tip“ hat Herrmann den unrühmlichen Titel zugesprochen, Anna Planken kehrt zum „Morgenmagazin“ zurück - und Waltraud Meier wird Ehrenmitglied der Staatsoper. Die Promi-News des Tages.

Foto: Amin Akhtar

Monika Herrmann, Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg, ist die peinlichste Berlinerin des Jahres 2014 – zumindest, wenn es nach den Redakteuren des Stadtmagazins „tip“ geht. „Sie lässt die Dinge gerne laufen, zur Not auch völlig aus dem Ruder“, heißt es über den Umgang der Politikerin mit den Flüchtlingen im Bezirk. Auf den Plätzen: Innensenator Frank Henkel (CDU) und Ex-Moderator Ken Jebsen.

Nach der Babypause: Anna Planken pendelt zwischen Job und Familie

Nach zwei Jahren Babypause ist Anna Planken zum ARD-„Morgenmagazin“ zurückgekehrt. Dafür pendelt die Moderatorin jetzt zwischen dem Job in Köln und ihrer Familie in Hamburg. „Man ist zerrissen, einerseits ist es schwer, so kleine Kinder fünf Tage gar nicht sehen zu können, andererseits wollte ich den beruflichen Anschluss nicht verlieren“, so Planken in der„BZ“.

Waltraud Meier wird Ehrenmitglied der Staatsoper Unter den Linden

Begleitet von Standing Ovations wurde Waltraud Meier am Sonntagabend im Schiller Theater zum Ehrenmitglied der Staatsoper Unter den Linden ernannt. Zuvor hatte sie dort zum letzten Mal die Isolde in Richard Wagners „Tristan und Isolde“ gegeben. 1993 hatte die Mezzosopranistin die Rolle zum ersten Mal übernommen. „Für mich ist sie Isolde!“, sagte Generalmusikdirektor Daniel Barenboim über die Künstlerin.

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