Promi-News

Felix Neureuther zieht für eine Modekampagne blank

Felix Neureuther präsentiert seinen Luxuskörper, Maria Furtwängler lässt sich von einer Prinzessin inspirieren, und Lars Eidinger hat Selbstzweifel - das sind die Promi-News des Tages.

Foto: Andreas Gebert / dpa

Laetitia Casta, Lizzy Jagger, Helena Christensen und Felix Neureuther haben mehr gemeinsam, als man annehmen könnte: Letzterer präsentiert sich nun ebenfalls leichtbekleidet wie sich das für ein Wäschemodel gehört, für das Underwear-Label „Skiny“. Dass sich Skirennlaufen positiv auf die Figur auswirkt, ist dabei unschwer zu erkennen.

Kronprinzessin als Vorbild für Maria Furtwängler

Maria Furtwängler bewundert laut „Frau im Spiegel“ die Charity-Arbeit von Kronprinzessin Mary von Dänemark: „Ich plane, im kommenden Monat nach Dänemark zu reisen, um einen Überblick über die Projekte der Kronprinzessin zu bekommen. Ich hoffe sehr, dass es gelingt, einige ihrer Ansätze in Deutschland umzusetzen“, so die Schauspielerin. Beide verbinde sie das Engagement gegen häusliche Gewalt gegen Frauen.

Lars Eidinger hat Angst vor Ablehnung

Schauspieler Lars Eidinger hat in der jeder neuen Rolle Angst davor, nicht bewundert zu werden. „meine größenwahnsinnigen Äußerungen sind ein Selbstschutz. Eine Maske, hinter der ich verberge, (...) eigentlich fühle ich mich total minderwertig und angreifbar", sagte er der „Brigitte“. Er wachse auf der Bühne über sich hinaus: „da mache ich Sachen, die könnte ich privat gar nicht“.

Die Bayern laden zu besinnlichen Stunden

Mit Geschichten und Musik aus Niederbayern stimmte die Bayerische Landesvertretung am Mittwochabend mehr als 400 Gäste, darunter die Botschafter aus Ungarn, Slowenien, Rumänien und der Apostolische Nuntius, Nikola Eterović, auf die Adventszeit ein. Viel bewundert wurde der neun Meter hohe Christbaum, gestiftet von der Fürstlich Castell’schen Forstverwaltung. Als Weihnachtsgruß aus der Küche kamen Bauernente mit Blaukraut und Knödeln, sowie Lebkuchencreme mit Glühweinzwetschgen.

BSR-Chefin Vera Gäde-Butzlaff verabschiedet sich

Mit vielen lobenden Worten wurde am Mittwochabend Vera Gäde-Butzlaff, Vorstandschefin der Berliner Stadtreinigung (BSR), feierlich im Spreespeicher an der Stralauer Allee verabschiedet. Am 31. Dezember verlässt sie nach zwölf Jahren Vorstandsarbeit das Unternehmen, das sie seit 2007 leitet. Gastgeber war in seiner Rolle als Vorsitzender des Aufsichtsrats Finanzsenator Ulrich Nußbaum. Seiner Einladung folgten mehr als 300 Gäste, unter ihnen Alba-Chef Eric Schweitzer, BVG-Chefin Sigrid Nikutta, RBB-Intendantin Dagmar Reim, Arbeitssenatorin Dilek Kolat, das Unternehmer-Ehepaar Daniel undStefanie Wall und der ehemalige Bahnchef Heinz Dürr. Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit sagte: „Berlin sagt danke für Ihr langjähriges Engagement.“ Unter Führung der 59-Jährigen sei die BSR „zu einem großen Sympathieträger“ geworden. Auch die künftige BSR-Chefin Tanja Wielgoß war gekommen. Ihr wünschte die scheidende Vera Gäde-Butzlaff „nur das Allerbeste“ und gab den Rat: „In diesem Job muss man authentisch sein und zeigen, dass man die Arbeit eines jeden Mitarbeiters schätzt.“ Weiter sagte sie: „Ganz wichtig: Man muss nicht versuchen, ein besserer Mann zu sein, wenn man eine gute Chefin sein will.“