Promi-News

Ein Ständchen für den Regierenden Bürgermeister

Klaus Wowereit wird von der Berliner Kunstszene verabschiedet, Karel Gott bekommt zum 39. Mal den gleichen Preis, und Harry Belafonte kommt nach Berlin - die Promi-News des Tages.

Foto: Müller / action press

Ein Abend voller Liebe für den Regierenden Bürgermeister: Obwohl er noch für die nächsten elf Tage im Amt ist, wurde Klaus Wowereit bereits am Sonnabend von der Berliner Kulturszene verabschiedet. Ort des Geschehens war das Tipi am Kanzleramt, in das Sängerin Gayle Tufts zu ihrer aktuellen Show „Love“ geladen hatte. Mehr als 300 Gäste waren ihr gefolgt, darunter Schauspieler Helmut Baumann, Judy Winter und ihr Sohn Francis, Sängerin Gitte Haenning, Moderator Alfred Biolek und Barbara Schöne. Wowereit war in Begleitung seines Lebensgefährten Jörn Kubicki gekommen. Die Liebeslieder wurden ihm jedoch von Gayle Tufts gesungen.

Harry Belafonte kommt für „Ein Herz für Kinder“ nach Berlin

Der US-Schauspieler und Sänger Harry Belafonte wird bei der Benefizgala „Ein Herz für Kinder“ für sein humanitäres Engagement ausgezeichnet. Für seinen Einsatz für Chancengleichheit und gegen Rassismus bekomme Belafonte das „Goldene Herz“. Die Spendengala von „Bild“ und ZDF wird am 6. Dezember live aus einem Hangar des ehemaligen Flughafens in Berlin-Tempelhof übertragen. Wie schon im vergangenen Jahr wird wieder Johannes B. Kerner die Show moderieren. Mehr als 60 Prominente sollen an Spendentelefonen sitzen und die Anrufe der Zuschauer entgegen nehmen. Darunter sollen den Angaben zufolge Boris Becker, Ralf Möller, Wolfgang Stumpf und Katarina Witt sein. Im vergangenen Jahr war eine Spendensummer von 16.386.291 Euro zusammen gekommen. Ein Spendenrekord, den die Organisatoren auch in diesem Jahr wieder brechen wollen.

Karel Gott mit Publikumspreis ausgezeichnet

Schlagersänger Karel Gott, 75, hat den tschechischen Publikumspreis „Goldene Nachtigall“ gewonnen. Es ist die 39. für ihn. Die Fans gäben ihm Kraft, sagte er bei der Verleihung am Sonnabend: „Zu Konzertbeginn gehe ich langsam auf die Bühne, aber am Ende tanze und schwebe ich.“

Natascha Ochsenknecht trennt sich von ihrem Freund

Schauspielerin Natascha Ochsenknecht und ihr Freund Umut Kekilli gehen künftig getrennte Wege. „Ja, es ist aus“, sagte sie der „Bild am Sonntag“. „Wir hingen zum Schluss 24 Stunden aufeinander“, irgendwann gehe dann die Leichtigkeit verloren. Sie hatte sich 2012 mit dem 20 Jahre jüngeren Fußballer verlobt. Über die Beziehung hatten die beiden auch in der ZDF-Dokumentation „Mein wildes Herz: Der könnte ihr Sohn sein“ berichtet.

Lewis Hamilton betet regelmäßig für Michael Schumacher

Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton nimmt Anteil am Schicksal des deutschen Rekordweltmeisters Michael Schumacher, der vor knapp einem Jahr bei einem Skiunfall schwer verunglückt war. „Ich schließe Michael sehr oft in meine Gebete ein“, sagte Hamilton der „Stuttgarter Zeitung“. Auch der Crash des Franzosen Jules Bianchi, der seit 5. Oktober im Koma liegt, lässt den Rennfahrer nicht los.

Botschafter und Chipperfield laden zum Dinner

„Eigentlich sollte es nur ein kleines Essen unter Freunden werden. Und jetzt sind wir alle hier“, begrüßte David Chipperfield am Sonnabendabend seine mehr als 100 Gäste zu einem Dinner zwischen den Baumstämmen der Ausstellung „Sticks and Stones“ in der Neuen Nationalgalerie. Unter ihnen waren Regierungssprecher Steffen Seibert, Regisseur Wim Wenders und seine FrauDonata, Künstlerin Rebecca Horn und Schauspieler Francis Fulton-Smith. Zusammen mit dem britischen Botschafter Simon McDonald und dessen Frau Olivia hatte der Stararchitekt in den Bau von Mies van der Rohe am Kulturforum geladen, bevor das Haus Ende des Jahres wegen Sanierung mehrere Jahre seine Türen schließt.

„Wir sind in Deutschland, also müssen Reden gehalten werden“, scherzte Chipperfield, der nach dem Neuen Museum auch mit der Instandsetzung der Neuen Nationalgalerie betraut wurde. Und so sprach auch Kulturstaatsministerin Monika Grütters, bevor den Gästen Hering mit roter Beete, Ochsenbacke und ein Schokoladenfondant mit Waldbeeren serviert wurde. „Wir Deutschen sind nicht gerade für unsere Redekunst bekannt, aber doch für unsere Kultur. Wussten Sie, dass Berlin mehr Museen als Regentage hat“, konterte sie. Von deutscher Kultur und dem fruchtbaren Austausch mit seinem Heimatland schwärmte dann auch Simon McDonald.

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