Promi-News

Teenie-Star Selena Gomez bei Madame Tussaud’s enthüllt

Selena Gomez steht jetzt Unter den Linden, der italienische Botschafter lädt zum Konzert, und Hape Kerkeling feiert „Keine Geburtstagsshow“ - das sind die Promi-News des Tages.

Foto: Jörg Carstensen / dpa

Selena Gomez hat jetzt ihre eigene Figur im Berliner Wachsfigurenkabinett Madame Tussauds Unter den Linden. Während das Entblättern des menschlichen Vorbildes meist On-/Off-Lover Justin Bieber vorbehalten sein dürfte, übernahm Faye Montana, Tochter der Schauspielerin Anne-Sophie Briest, die feierliche Enthüllung der Wachsfigur am Donnerstag.

Italienische Oper in der Berliner Botschaft

Rund 250 Gäste hatten der italienische Botschafter Pietro Benassi und seine Lebensgefährtin Monica Carcò zu „The Arena di Verona meets Berlin“ in die Botschaft an der Hiroshimastraße geladen, um gemeinsam klassische Musik zu genießen. Dabei sein wollten unter anderen Ulrich Deppendorf, Isa Gräfin von Hardenberg und Wolfgang Tiefensee.

Prominente lüften Briefgeheimnis

„Ich schick Ihnen die halbe Nihre die ich einer Frauh genommen hab. Hab ich für Sie aingemacht, das andre Stück hab ich gebraten und gegessen“, schrieb ein der Rechtschreibung wenig mächtiger Jack the Ripper 1888 an den Mann eines seiner Opfer. Dieser Brief stammt aus „Letters of Note“ von Shaun Usher, einem Sammelband mit ungewöhnlichen Briefen, unter anderen von Iggy Pop, Albert Einstein und Elvis Presley. Das Buch wurde bei einer Lesung am Donnerstagabend im Babylon in Mitte vorgestellt. Auf der Bühne: Lars Eidinger, Iris Berben und Anna Thalbach.

„Keine Geburtstagsshow“ für Entertainer Hape Kerkeling

Stars bekommen im Fernsehen mittlerweile eine Geburtstagsendung – so auch Hape Kerkeling, der am 9. Dezember seinen 50. begeht. Schon jetzt feiert er im Friedrichstadt-Palast unter dem Titel „Keine Geburtstagsshow“. Mit ihm auf der Bühne wird auch Barbara Schöneberger stehen. Das ZDF zeigt die Show am 30. November.

Weihnachten für Einsteiger mit Patrick Mölleken

Für Patrick Mölleken könnte eigentlich immer Weihnachten sein. „Bei uns in der Familie lassen wir den Weihnachtsbaum gerne ein bisschen länger stehen”, sagt der Schauspieler und lacht. Dass sein neuer Film „Weihnachten für Einsteiger“ (28. November, 20.15 Uhr, ARD) im Februar gedreht wurde, kam ihm deshalb ganz gelegen: „Ich fand es sehr schön, drei Monate am Stück Weihnachtsstimmung am Set zu haben.“

In der Romanze spielt Patrick Mölleken an der Seite von Oliver Wnuk und Anna Fischer einen Jungunternehmer, der zusammen mit seinem Bruder und einer Kleinkriminellen den Familienbetrieb vor der Pleite retten will und dafür sogar eine Nacht mit der sehr viel älteren Chefin des rettenden Investoren verbringt. Für den Schauspieler keine Situation, bei der er aus seinem persönlichen Erfahrungsschatz schöpfen konnte. „Privat bin ich kein Herzensbrecher“, sagt er. Aber das sei schließlich auch nicht notwendig. Immerhin stand der 21-Jährige in seiner über zehnjährigen Karriere auch schon als Amokläufer oder als Sohn von Erwin Rommel vor der Kamera. „Ich liebe an der Schauspielerei, dass ich ständig in neue Rollen schlüpfen kann. Ich spiele einen Charakter dann nicht nur, sondern ich lebe ihn. Emotionen sind der Schlüssel zur Figur“, sagt Patrick Mölleken. „Wenn ich beispielsweise einen Mörder spiele, ist die emotionale Herangehensweise natürlich eine krasse Herausforderung.“

Die nimmt er jedoch gerne an. Ganz oben auf der Wunschliste: ein Mafiafilm. „Für mich geht nichts über den Film ‘Der Pate’“, so der Rheinländer. Seine erste Rolle spielte er bereits im Alter von zehn Jahren bei „Alarm für Cobra 11“. Bis heute stand er für zahlreiche Film- und Serienproduktionen vor der Kamera und arbeitet nebenbei als Synchronsprecher. Der Kurzfilm „Eine gute Geschichte“, in dem er einen Soldaten im Zweiten Weltkrieg spielt, hat sich für die Vorauswahl für die Oscars 2015 qualifiziert. Sein nächster Karriereschritt? Vielleicht ein Umzug. „Ich finde Berlin toll und kann mir sehr gut vorstellen, dort zu leben”, so Patrick Mölleken.