Promi-News

Veronica Ferres macht uns die Bundeskanzlerin

Die Ferres stellt uns eine ganz andere Bundeskanzlerin vor, der Dalai Lama steckt fest, Schlöndorff feiert Premiere, Gayle Tufts überrascht und Mario Adorf nimmt sich Zeit - die Promi-News des Tages.

Foto: dpa

40 Jahre alt, Bundeskanzlerin, Single und in den französischen Staatspräsidenten verliebt. Dieser Rolle durfte sich Veronica Ferres annehmen und stellte das Ergebnis am Montagabend in der Astor Film Lounge vor. Gemeinsam mit Filmpartner Philippe Caroit präsentierte sie die Sat.1-Produktion „Die Staatsaffäre“, die am 2. September (20.15 Uhr) ausgestrahlt wird.

Ein Abend für die Diplomatie

Im Cinema Paris am Kurfürstendamm ist am Montagabend der Film „Diplomatie“ von Volker Schlöndorff gefeiert. Zusammen mit Hauptdarsteller Robert Stadlober stellte der Regisseur sein jüngstes Werk vor, das von der Nacht vom 24. zum 25. August 1944 erzählt, in der Hitler den Befehl gab, Paris „dem Erdboden gleich“ zu machen. Wie die Stadt gerettet wurde, ist ab Donnerstag im Kino zu sehen. „Der 25. August ist unglaublich wichtig für die Franzosen. Und das liegt nicht daran, dass heute die französische Regierung zurückgetreten ist“, scherzte Ulrich Wickert, der durch den Abend führte.

Ein Hoch auf die Partnerschaft

„Seit Jahren sind wir verknüpft – und bewegen Berlin“, so begrüßte Präsident Willy Weiland am Montagabend gemeinsam mit Co-Gastgeber, Visit Berlin-Chef Burkhard Kieker, etwa 800 Gäste zum Sommerfest des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes Berlin im Tipi am Kanzleramt. Danach überraschte Gayle Tufts mit einem Auszug ihres „Love“-Programms sowie mit einem Tanz mit Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit. „Ich freue mich, dass es beiden Organisationen so gut geht, dass sie einen solchen Empfang ausrichten können“, sagte Wowereit.

Dalai Lama bleibt in Hamburg im Aufzug stecken

Kleiner Zwischenfall beim Besuch in Hamburg: Nach einer Besichtigung der Ausstellung „Tibet – Nomaden in Not“ steckte der Dalai Lama, Oberhaupt der Tibeter, für einige Minuten im Fahrstuhl fest. Der Friedensnobelpreisträger nahm es mit Humor, stieg ein Stockwerk höher aus, ging die Außentreppe zum Innenhof des Völkerkundemuseums hinunter und scherzte dabei mit den Museumsmitarbeitern.

Mario Adorf schwelgt nicht in der Vergangenheit

Schauspieler Mario Adorf, 83, ist seit Jahrzehnten gut im Geschäft, möchte aber nicht in Erinnerungen schwelgen. „Ich bin kein großer In-die-Vergangenheit-Schauer“, sagt er laut „Gala“. „Mit der Zukunft gehe ich maßvoll um, weil mir nur eine sehr begrenzte, unbestimmte bleibt. Das muss man ausnützen und genießen.“ Deshalb spielt er auch kein Theater mehr – zu zeitraubend.