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Daniela Katzenbergers Krimi wird abgesetzt

Die Katzenberger darf nicht mehr mitspielen, für Armin Mueller-Stahl ist die Schauspielerei vorbei, Christine Neubauer übt Medienkritik und Senatorin Yzer schaut bei der Morgenpost vorbei. Promi-News.

Foto: dpa Picture-Alliance / Jörg Carstensen / pa/dpa/Jörg Carstensen

Die Krimikomödie „Frauchen und die Deiwelsmilch“ mit TV-Sternchen Daniela Katzenberger in der Hauptrolle wird nicht fortgesetzt. Das hat der SWR entgegen früheren Überlegungen entschieden. Die Zuschauerquote sei zwar durchaus erfreulich, aber nicht überbordend gewesen, sagte eine Sprecherin. 3,64 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 11,5 Prozent) sahen die Kriminalposse im April.

Armin Mueller-Stahl reichen 120 Filme für ein Schauspielerleben

Armin Mueller-Stahl möchte keine Filme mehr drehen. „Das ist irgendwie auch abgeschlossen für mich“, sagte der Schauspieler der „Deutschen Welle“. Der 83-Jährige hatte sich in den letzten Jahren schon weitgehend aus dem Geschäft zurückgezogen. „Ich habe 120 Filme gemacht. Das hat mir heute jemand gesagt, der die anscheinend gezählt hat. Das ist doch wirklich ein sattes Schauspielerleben“, so Mueller-Stahl.

Christine Neubauer hadert mit den Nebenwirkungen ihres Jobs

Schauspielerin Christine Neubauer fühlt sich von den Medien ungerecht behandelt. „Alles, was über mein Privatleben geschrieben wurde, waren Spekulationen bis hin zur Falschdarstellung“, sagte die 52-Jährige der „Stuttgarter Zeitung“. Sie sei Schauspielerin geworden, um Geschichten zu erzählen, sagte Neubauer weiter – „nicht aber, um auf der Straße erkannt zu werden, geschweige denn, mein Privatleben in der Presse zu verfolgen“.

Wirtschaftssenatorin zu Besuch bei der Morgenpost

Cornelia Yzer ist aus Urlaub zurück: Am Freitagvormittag besuchte die Berliner Wirtschaftssenatorin die Redaktion der Berliner Morgenpost am Kurfürstendamm, nahm an der Redaktionskonferenz teil und machte eine Blattkritik. Anschließend diskutierte die CDU-Politikerin mit Chefredakteur Carsten Erdmann und den Redakteuren über ihre Entscheidung, den Aufsichtsrat der Messe Berlin neu aufzustellen, über die Vergabe von Gas- und Stromnetz oder über die Situation der Start-ups in Berlin. Die Senatorin verriet den Redakteuren auch noch die nächsten Termine für die Fashion Week in Berlin – die im kommenden Jahr vom 19. bis 21. Januar und vom 7. bis 10. Juli stattfinden wird. Letztere dann allerdings ohne die Messe „Bread & Butter“.